Zahlungsschwierigkeiten Unternehmen

Schwierigkeiten bei der Bezahlung Unternehmen

Leider sind Zahlungsschwierigkeiten von Unternehmen "in Zeiten wie diesen" nicht ungewöhnlich. Du rettest dein Unternehmen, indem du Konkurs anmeldest. Das Unternehmen wird in Schwierigkeiten geraten, wenn es nicht mehr in der Lage ist, seinen Verpflichtungen rechtzeitig nachzukommen, wenn ernsthafte Zahlungsschwierigkeiten auftreten. Andererseits werden Unternehmen mit einem Rating von "BB+" oder niedriger als anfällig für Zahlungsschwierigkeiten eingestuft. Im Gegenteil, jeden Tag, an dem man nichts tut, verschlimmert sich die Situation.

Firmen in finanziellen Schwierigkeiten

Unglücklicherweise sind Zahlungsschwierigkeiten von Unternehmen "in solchen Zeiten" nicht ungewöhnlich. Mit dieser BroschÃ?re soll ein kurzer Ã?berblick Ã?ber die zu treffenden MaÃ?nahmen gegeben werden. Der Schwerpunkt wird auf die rechtliche Ebene gelegt. Dabei wird ganz bewußt angestrebt, das Wichtigste in wenigen Zeilen kurz zu fassen, ohne spezielle Fragen zu stellen. Angesichts des zunehmend schwierigeren konjunkturellen Umfelds hat der gesetzgebende Organisator eine umfangreiche Reformierung des Insolvenzrechts durchgeführt, die am 1. Juli 2010 in Kraft trat ("Insolvenzrechtsänderungsgesetz =IRÄG 2010, BGBl I 29/2010): Die Vorschriften des Insolvenzrechts sind nun vor allem in der "Insolvenzordnung" (=IO) zu lesen, die die bisherigen Konkurs- und Vergleichsregeln in einem Einheitsgesetz vereint.

Der Begriff "Restrukturierungsprozess" soll der Allgemeinheit signalisieren, dass das unternehmerische Versagen nicht als Fehler angesehen wird. Darüber hinaus sollen für den Fortbestand des Unternehmens unerlässliche Abschlüsse im Insolvenzfall bis zu 6 Monaten nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens nur unter Schwierigkeiten auflösen. Andererseits sollen die Nichtöffnungen mangels Kostenerholung zurückgefahren werden.

Mit zunehmender Frühzeitigkeit steigt die Wahrscheinlichkeit, aus einer anscheinend unorganisierten Lage herauszukommen. Bei betriebswirtschaftlichen Fragestellungen hilft Ihnen Ihr Steuerexperte oder ein Betriebswirt. Inhaltsübersicht der Broschüre: 6.1 Welche besonderen Verfahren gibt es in der "PRIVATIN SOLVENCE"?

Die zehn Ursachen für die Insolvenz von Unternehmen

Weil der gesunder Verstand schwierig zu beschreiben ist und kaum jemandem beigebracht werden kann, werden im Nachfolgenden die zehn schwerwiegendsten geschäftlichen Gründe für den Bankrott skizziert. Die Vorstellung und Realisierung eines vermarktungsfähigen Produkts ist die essentielle Errungenschaft des Entrepreneurs, bei der ihn andere nur geringfügig begleiten können. Marktgängig bedeutet: Mit dem Verkaufserlös des Produkts können die Betriebskosten gedeckt werden, und es ist genug Zeit übrig, um davon allein zurechtzukommen.

Das betrifft sowohl den Hightech-Sektor als auch das konventionelle Handwerk. Das haben die wohlhabendsten deutschsprachigen Entrepreneurs, die Brüder Albrecht, schon früh bemerkt. Sie haben, wie Publikationen zeigen, kaum Zeit und Kosten für kostspielige Budgetplanungsgespräche und anschließende unerschöpfliche Abweichungsanalysen verschwendet. Allerdings muss ein vermarktungsfähiges Erzeugnis nicht nur bei der Unternehmensgründung verfügbar sein.

Erfolgstipp: Bei einem neuen Präparat ist es wichtig, mit dem Einsatz von Mitteln umsichtig umzugehen; es ist unsicher, ob es ein Hit wird. Die meisten Unternehmen sind der Meinung, dass sie wie ihre Angestellten ein Fixgehalt oder gar ein schlechteres Gehalt haben, dass sie so üppig wohnen können wie die Entrepreneure in den TV-Serien. Doch: Der Entrepreneur erhält nur das, was ihm noch fehlt.

Heute ist es kaum noch der Fall, dass der Entrepreneur seine Einnahmen am Abend verausgabt, weil er der Meinung ist, dass Fluktuation gleich Profit ist. In der Regel ist die von Entrepreneuren vermutete Unterscheidung zwischen Geschäft und Datenschutz eine Irrlehre. Vielen Entrepreneuren ist zu spat klar, warum die Hausbank Auszahlungen für den privaten Gebrauch ausreicht. Tipp für den Erfolg: Gehen Sie nie in Konkurs, wer Profite macht und weniger Geld ausgibt als privat.

Bei der Entlassung von Mitarbeitern zur Gewinnerhaltung werden Entlassene in der politischen Praxis - aber auch an Bierschänken - oft der Unmoral bezichtigt. Eine Rettung eines Unternehmers, weil er viele neue Jobs schafft und erhält, ist nicht vorgesehen. Interessant ist die Fragestellung, wie viele der von Start-ups entstandenen Jobs letztlich vom Entrepreneur und seiner Familie durch den Wegfall ihres privaten Vermögens gezahlt werden.

Mit rechtzeitigen Kündigungen sichern Unternehmen nicht nur ihr Unternehmen, sondern auch die Jobs der übrigen Beschäftigten. Diejenigen, die pünktlich kündigen, haben auch das Recht auf mögliche Trennungsgeld. In dem Maße, in dem der Stellenabbau mit auftretenden Schwierigkeiten anfängt, sind die Entrepreneure umso erfolgreich. Fällt ein Entrepreneur aus, weil er zu viele Menschen eingestellt hat, ist es egal - ob er die Arbeitnehmer nicht fristgerecht aus gesellschaftlichen oder mangelnden Durchsetzungsvermögen gekündigt hat, - ob er zu viele Menschen eingestellt hat, weil er sie aufgrund mangelnder Führungsqualitäten nicht richtig nutzen konnte, - ob zu viel an Motivations-Theorien und zu wenig Gewicht auf Pflicht lehnte.

Erfolgstipp: Immer mehr Leistung als Verstand, und nur die Zahl der Mitarbeiter, die der Entrepreneur führen kann. Für viele Unternehmen sind Forderungsausfälle ein Los, dem man sich nicht entziehen kann. Wertberichtigungen auf Forderungen, die zu einem Kollaps führen, basieren immer auf den selben Unternehmensfehlern: - Es wurden nicht genügend Daten gesammelt.

  • Der Auslieferungsstand wurde trotz Zahlungsrückstand fortgesetzt. Natürlich ist kein Unternehmen vor Forderungsverlusten geschützt, da nicht alle Transaktionen gegen Bargeld oder mit einer Bankbürgschaft abgerechnet werden können. Inwieweit er jedoch vom Schicksal des Verzugs betroffen ist, hängt im Wesentlichen vom Entrepreneur ab. Eine Kreditversicherung wirbt: Es ist zehn Mal leichter, einen Gewinn zu erzielen, als Ihr eigenes Kapital zu erwirtschaften.

Jeder, der die Wahrheit dieser Werkaussage ernst nimmt, hat wahrscheinlich ein deutlich niedrigeres Ausfallsrisiko. Bei Unternehmen mit geringen Außenständen wird bei der Annahme von Aufträgen die Kreditwürdigkeit des Auftraggebers besonders stark berücksichtigt. Sie sehen jede Bestellung als einen Strohhalm, der sie noch bewahren kann, und sie vergessen die Tatsache, dass jede uneinbringliche Forderung sie dem Bankrott nahebringen kann.

Viele Firmengründer werden bereits für die Schuldenaufnahme durch die Förderung ausgebildet. Vielen Unternehmern wird zu spat klar, dass nicht die günstigen Zinssätze, sondern die Summe der zu tilgenden Darlehen ausschlaggebend sind. Hinzu kommen oft nicht produktive Aufwendungen wie die Anmietung von Verwaltungsgebäuden, Fahrzeugleasing, IT-Leasing etc., mit denen kein Geldbetrag erwirtschaftet wird. Die Habgier nach Steuerersparnis bringt auch oft unnötige Verschuldung im Unternehmen mit sich.

Im Krisenfall litt der Entrepreneur unter diesen Verschuldungen und profitierte aufgrund fehlender Steuervorauszahlungen nicht mehr von Abschreibung und Fremdkapital. Es gelingen nur wenigen Schuldnern, in das Gebiet der großen Konkurse einzudringen, für die folgendes gilt: kleine Verschuldung, große Besorgnis - große Verschuldung, die Besorgnis anderer Menschen. Erfolgstipp: Reichtum ist nicht derjenige, der viele Verbindlichkeiten hat, sondern derjenige, der selbst viel eigenes Kapital hat.

Komfort ist teuer. Dies trifft auf Entrepreneure in vielen Gebieten zu. Viele Existenzgründer finden es in der heutigen Zeit unerfreulich, ebenso viele erfolgeiche Existenzgründer in früherer Zeit in der Werkstatt oder im Wohnraum zu gründen. Doch auch einige Kleinunternehmer wurden später vom Erfolgserlebnis unterdrückt. Auch im IT-Bereich wird heute viel überflüssiges Kapital ausgeben.

Vor allem der zeitliche Aufwand, der durch überflüssige oder nicht funktionierende EDV verursacht wird, wird verkannt. Für viele Unternehmen ist es unangenehm, Aktivitäten auszulagern und deshalb einen kostspieligen administrativen Apparat oder nicht notwendige Bereiche zu behalten. Spätestens mit der Durchführung der Liquidation durch den Konkursverwalter wird deutlich, dass es kaum einen Konterwert für das aus Convenience-Gründen ausgegebene Kapital gibt.

Tipp zum Erfolg: Unternehmen leben in Werkstätten und verwöhnen in Schlössern. Die meisten Unternehmen glaubten so lange, dass es sich um temporäre Anlaufverluste handelte, bis das Kapital vorbei war und das Unternehmen zerbrach. Der Glaube an temporäre Anlaufverluste betrifft aber nicht nur die Gründer. So manches Traditionsunternehmen ist auch deshalb in Konkurs geraten, weil es zu lange gewettet hat, dass es sich in einer temporären Verlustperiode befindet.

Aber wenn Sie heute nicht unverzüglich Maßnahmen gegen Schäden ergreifen, werden Sie Jahre später keine fetten Tage mehr haben. Spät in der Krisensituation löst sich für die Unternehmer die Gespreiztheit vom Mehl. Einige agieren frühzeitig, und der Lehrprozess des Krisenmanagements hat das Unternehmen gegenüber zukünftigen Problemen stabilisiert. Erfolgstipp: Profit ist nicht alles, aber ohne Profit ist alles nichts.

Bei vielen Unternehmern wird vergessen, dass das Ziel des Unternehmens nicht der Verkauf, sondern der Profit ist. Viele kleine und mittlere Unternehmen haben bereits eine rasante Entwicklung erlebt - vor allem durch große Aufträge. Er war dann bankrott, weil Anschlussaufträge nicht zustande kamen oder die neue Grösse nicht zu bewältigen war. Umsatzsteigerungen durch Unternehmensübernahmen oder Unternehmensbeteiligungen führen oft zu einem Desaster.

Natürlich kann ohne Fluktuation kein Profit erzielt werden. Mit steigendem Absatz und niedrigen Erträgen ist es nur eine Frage der Zeit, bis die wachsenden Kosten die Oberhand gewonnen haben und das Unternehmen bankrott ist. Warum der Fluktuationsgrad dann erhöht wurde, ist egal: - ob aus Größenwahn, denn nur in wenigen Ausnahmen ist es möglich, Unternehmen mit hoher Fluktuation aber ohne Profit für viel Kapital zu verkauf.

  • aus dem sozialem Bewusstsein gegenüber den Arbeitnehmern; nur in Einzelfällen sind Jobs und der Entrepreneur durch politisches Handeln gesichert. Erfolgstipp: Wenn man oft ja sagt, macht man viel Verkauf; wenn man regelmässig nein sagt, macht man viel Profit. Auch der leistungsfähigste Entrepreneur ist nicht davor gefeit, unerwünschte Entwicklungen zu ignorieren. Unglücklicherweise benutzen viele Unternehmen keine guten Momente, um die Verschuldung zu reduzieren und Finanzreserven zu bilden.

Man glaubt an Finanz-Gurus, die sie davon überzeugen, dass Verbindlichkeiten steuervorteilhaft sind, weil Zinszahlungen von der Steuer abgezogen werden können. Allerdings ist aufgrund von Steuerschulden noch kein Unternehmen in Konkurs geraten, wenn die Steuer pünktlich bezahlt wurde oder zusätzliche Zahlungen geplant waren. Konkurs gehende Unternehmen sind immer an den anderen für ihr Scheitern verantwortlich - vor allem an den Kreditinstituten, weil sie kein weiteres Kapital ausgegeben haben; - an den Verbrauchern, weil sie die Waren nicht zu vernünftigen Kosten kaufen; - an den Beschäftigten, weil sie nicht genug gewirkt haben.

Ein bankrotter Geschäftsmann hat dies exemplarisch in einem Werk dargelegt, in dem er die Täter von Anfang bis Ende auflistet. Das Werk ist ein gutes Beispiel dafür. Der Hoffnungsträger auf Befreiung durch Managementberater ist in der Praxis meist vereitelt. Jeder, der daran denkt, dass andere den Unternehmenserfolg sichern werden, ist bestenfalls ein guter Wetterkapitän.

Mit Hilfe guter Rahmenbedingungen und einer leistungsstarken Wirtschaft kann jeder als Entrepreneur Erfolg haben. - Unternehmensnachweis statt hauseigener Unternehmenskrise - Praxistipps für kleine und mittlere Unternehmen. - Wirtschaftstheorie für kleine und mittlere Unternehmen - Vernunft statt Führungstheorien.

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