Wo Finde ich Privatinsolvenz Einträge

Wie finde ich persönliche Insolvenzanmeldungen?

Hier erfahren Sie mehr über eine seriöse Schuldenberatung. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Was ist in diesem Angebot zu finden? Die rechtlichen Gründe für eine Ablehnung finden Sie hier:. Springe zu Wie kann ich dann meine Einträge bereinigen?

Wenn SCHUFA und Co. Ihre Einträge entfernen.

Die Löschzeiträume geben den Zeitraum an, nach dem ein Artikel aus Ihren Kreditinformationen entfernt werden muss. Bei den meisten Einträgen gilt eine Löschungsfrist von drei Jahren. Kreditwürdigkeitsmerkmale werden nicht immer automatisiert aufgelöst, obwohl dies tatsächlich der Normalfall sein sollte. Die Löschzeiträume regeln, wann von den Betrieben gespeicherte und archivierte persönliche Angaben zu löschen sind.

Zu den persönlichen Angaben gehören alle Angaben zu einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Personen. Diese Zahlungserfahrungen mit Ihnen als Kunde kann das betreffende Untenehmen nach der zweiten Abmahnung an eine Kreditanstalt wie die SCHUFA oder Creditreform Boniversum weiterleiten. Solche Einträge werden spätestens bis zum Ende des dritten Kalenderjahrs in Ihren persönlichen Angaben aufbewahrt und dann vernichtet.

Das entsprechende Löschen des negativen Merkmals kann bis zu 10 Jahre nach der Eingabe durchlaufen. Wenn Sie veraltete, unrichtige oder unvollständige Angaben entdecken, müssen diese auf Verlangen des betreffenden Unternehmens unverzüglich entfernt oder berichtigt werden. Aber wie erfahren Sie, ob falsche Angaben über Sie bei uns hinterlegt sind? Am einfachsten ist es, Kreditinformationen von den Wirtschaftsauskunfteien zu erhalten.

Dabei werden alle über Sie erhobenen Informationen aus Bürgerregistern (z.B. Gerichtsdaten) und von Kooperationspartnern aus verschiedenen Bereichen gesammelt. Anhand einer Kreditauskunft erhalten Sie eine einfache Gelegenheit, alle über Sie hinterlegten Informationen auf einen Blick aufzubereiten. Der Sofortstorno bezieht sich auch auf kleinere Forderungen bis zu einem Höchstbetrag von EUR 1.000.

Wenn Sie diese Forderungen innerhalb von 6 Kalenderwochen nach der Benachrichtigung begleichen, wird der Beitrag unverzüglich aufheben. Am 12.07.2018 entfällt die dazugehörige Buchung aus Ihrer Kreditauskunft. Damit wird der Beitrag 3 Jahre später am Ende des Kalenderjahrs, d.h. am 31.12.2018, aus Ihren Daten ausgelesen. Prozessdaten wie Haftbefehle, beeidigte Eidesleistungen oder die Nichtangabe von Vermögensinformationen werden auf den Tag nach Ablauf eines 3. Jahres nachgereicht.

Beispiel: Ein Gerichtseintrag wurde am 12. Juni 2015 im Schuldnerregister publiziert. Diese Eintragung wird am 12.06.2018 ausgelassen. Die frühzeitige Entfernung von Prozessdaten ist möglich, wenn der Zahlungspflichtige den Zahlungsansprüchen rechtzeitig nachgekommen ist. Letzterer kann die gerichtliche Eintragung nach Vorlage der Zahlbestätigung an das zentrale Durchsetzungsgericht streichen bzw. auflösen. Nur nach 10 Jahren sind Verbraucher- und Verbraucherinsolvenzverfahren vollständig weggefallen.

Nach drei Jahren müssen die Angaben aus den Einzelverfahren gestrichen werden, das gesamte Unternehmen wird jedoch erst nach zehn Jahren ausfallen. Bei der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wird ein erster Negativattest durchgeführt. Diese wird jedoch nach genau 3 Jahren wieder ausgelassen. Dieser Zeitraum wird auch als Buchung gekennzeichnet und erst nach weiteren 3 vollständigen Vollkalenderjahren wieder aufgehoben.

Das erfolgreich abgeschlossene Insolvenzverfahren wird dann wieder für 3 ganze Betriebsjahre beibehalten. Somit haben Sie in Summe drei Einträge und je nach Insolvenzeröffnung eine maximale Löschzeit von zehn Jahren. Das Insolvenzverfahren wurde am 02.04.2009 eröffnet. Nach genau 3 Jahren, d.h. am 02.04.2012, wird die Eintragung zur Insolvenzeröffnung gestrichen.

Jetzt gibt es einen Posten für die Restetilgung, der am Ende des dritten Kalenderjahres, d.h. am 31.12.2015, ausfällt. Auch diese Informationen werden für einen Zeitraum von drei vollen Kalenderjahren bis zum 31.12.2018 aufbewahrt. Nur nach dem 01.01.2019 werden keine Einträge mehr für das Konkursverfahren in den Bonitätsauskünften hinterlegt. Ein Kreditantrag wird in Ihren Bonitätsauskünften für genau 12 Monaten aufbewahrt.

Wenn Sie mehrere Kreditinstitute um ein Darlehen bitten, addiert sich die Anzahl der Einträge und kann zu einer Beeinträchtigung Ihrer Kreditwürdigkeit führen. Eine Bedingungsanforderung wird dagegen nicht gesichert. In der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist festgelegt, wann und unter welchen Bedingungen persönliche Angaben zu löschen sind. Es wurde bereits im Frühling 2016 angenommen und beinhaltet strikte Vorgaben für den Schutz personenbezogener Nutzerdaten.

Was die DSGVO für Sie darstellt, Ihre Angaben und deren Löschung: Es werden wesentlich strengere Löschungspflichten auferlegt als im Gegensatz zum BDSG. 17 DSGVO enthält ausdrücklich ein "Recht auf Vergessenheit". Das heißt, dass die digitalen Angaben über eine bestimmte Personen nicht permanent aufbewahrt werden dürfen.

Der illegale Gebrauch und die Aufbewahrung Ihrer personenbezogenen Nutzungsdaten kann für das betreffende Untenehmen sehr kostspielig sein. Das Sammeln, Speichern und Archivieren von Informationen und deren beabsichtigte Vernichtung muss von den Betrieben klar und deutlich nachvollzogen werden. Der Verwendungszweck, für den die Angaben gesammelt wurden, muss klar ersichtlich sein. Die Gesellschaft muss sicherstellen, dass diese Angaben rechtzeitig gelöscht werden.

Die Konsumenten können unabhängig voneinander Beschränkungen für die Nutzung und Bearbeitung von Informationen durch Firmen verlangen. So können Sie z. B. der Datenverarbeitung durch die Gesellschaften gemäß § 21 DSGVO widersprechen. Die jeweilige Gesellschaft muss sich daran halten, wenn Ihr Interessen an Ihren personenbezogenen Merkmalen schützenswert ist und damit die Interessen der Gesellschaft aufwiegt. Mit der DSGVO erweitern Sie Ihr Recht auf Informationen gegenüber Unternehmern.

Auf Verlangen muss Ihnen jedes Kreditinstitut mitteilen, welche personenbezogenen Angaben über Sie zu welchem Zwecke erhoben werden. Diese waren Teil des ehemaligen BDSG, das den Schutz der Privatsphäre in Deutschland bis zum Erlass der DSGVO im Jahr 2018 regelt. Buchungen in Ihrer Kreditauskunft, ob nun in positiver oder negativer Richtung, haben einen großen Einfluß auf Ihre Bonität.

Stellen Sie sich vor, die abgespeicherten Informationen wären unbegrenzt lang abspeicherbar. Dies würde dazu führen, dass Negativbuchungen, wie z.B. Konkursverfahren, für immer in Ihrer Kreditauskunft verbleiben und Ihre Kreditwürdigkeit nachhaltig beeinträchtigen würden. Schließlich sind zwei Dritteln aller hinterlegten Bonitätsauskünfte falsch oder alt. Nicht immer werden Einträge am Ende des Löschzeitraums automatisiert ausgelöscht, obwohl die Gesellschaften dazu sogar gezwungen wären.

Aufgrund des Löschzeitraums werden von den Kreditagenturen oft schon zu Beginn des Jahres ausfallrelevante Informationen entfernt. Auf diese Weise können Sie Ihre Kreditwürdigkeit und die über Sie gespeicherten Informationen leicht steuern. Sie möchten den Überblick über eventuelle negative Merkmale oder Einträge in Ihren Kreditwürdigkeitsdaten behalten und überprüfen, ob die Löschungsfristen gesetzeskonform eingehalten werden?

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum