Wie lange geht eine Insolvenz

¿Wie lange dauert ein Konkurs?

Bei der Unternehmensinsolvenz einer Stiftung, einer Genossenschaft oder einer GmbH & Co. KG dauert das Verfahren in der Regel viel länger. Ist es notwendig, eine Rettungsgesellschaft zu gründen, wie funktioniert das und was ist zu beachten? Schließlich geht es um Ihre Restschuldbefreiung und damit um den Schuldenerlass. Alle sieben Jahre des gesamten Verfahrens geht der gesamte Betrag an den Treuhänder. Die jahrzehntelange Erfahrung von Hirt+Teufel in der Durchführung von Insolvenzverfahren jeder Größenordnung ist regional verwurzelt und international tätig.

Nachlasskonkursverfahren

Nach § 1922 BGB geht mit dem Tod einer Menschen (Erbschaft) ihr gesamtes Eigentum (Erbschaft) auf eine oder mehrere andere Menschen (Erben) über. Dadurch übernimmt ein Nachfolger nicht nur das Kapital des Testators, sondern auch seine Verpflichtungen (Schulden). Es gibt zwei Wege, die Verantwortung des Nachfolgers auf den Betrag der zurückgelassenen Vermögenswerte zu begrenzen, damit ein Nachfolger nicht selbst durch eine Vererbung in eine wirtschaftliche Notlage geraten kann.

In den §§ 315-331 der InsVO sind Vermögensinsolvenzverfahren ausführlich regelt. Zu den zulässigen Gründen für die Einleitung eines Insolvenzverfahrens gehören Insolvenz und Überschuldung. Für die Einleitung eines Insolvenzverfahrens sind die Insolvenz und die Überschuldung maßgebend. Anspruchsberechtigt sind Erbberechtigte, Verwalter, Willensvollstrecker und Gläubiger des Erbes (jedoch nur innerhalb der ersten zwei Jahre nach Erbschaftsannahme). Gemäß 1980 BGB muss der Erbprinz nach Bekanntwerden der Insolvenz oder der Überschuldung des Vermögens sofort die Einleitung des Vermögensinsolvenzverfahrens verlangen - unterlässt er dies, so haftet er gegenüber den Kreditgebern für den daraus resultierenden Nachteil.

Wurde ein Erbinsolvenzverfahren angemeldet, ist die Verantwortung des Erblassers für die Verbindlichkeiten des Vermögens auf das Vermögen begrenzt. Dabei wird zunächst eine Liste (Inventarisierung) aufgestellt, um einen Gesamtüberblick über den Bestand zu erhalten. Anschließend werden die Forderungen der Kreditgeber befriedigt. Die Beendigung des Vermögensinsolvenzverfahrens liegt vor, wenn sich erweist, dass das Vermögen nicht tatsächlich überschuldet ist ( 212 InsO), der Erbin die Beendigung des Insolvenzverfahrens beantragte und alle Kreditgeber damit einverstanden sind (213 InsO) oder wenn sich erweist, dass das am Insolvenzverfahren beteiligte Vermögen nicht zur Deckung der Verfahrenskosten ausreichte (§ 307 InsO).

Wird das Insolvenzverfahren nach der Aufteilung des Nachlassvermögens eingestellt, ist der Erben nicht mehr zu Zahlungen an Gläubiger und Gläubigerinnen angehalten, die später noch Forderungen geltend machen.

Und wenn mein Unternehmen in Konkurs geht?

Die Insolvenz ist die Insolvenz des Auftraggebers. Hierfür kann das Konkursverfahren beim sachverständigen Richter erlangt werden. Wo wird die Insolvenz beantragt? Der Insolvenzverwalter oder ein betroffener Gläubiger hat auf Verlangen des insolventen Zahlungspflichtigen oder eines betroffene Zahlungsempfängers ein Konkursverfahren zu eröffnen oder mangels Masse vom sachverständigen Zahlungsgericht nach Prüfung der rechtlichen Anforderungen abzubrechen. Die Beantragung der Insolvenzeröffnung wird vom Richter mangels Masse abgelehnt, wenn das bestehende Anlagevermögen des Zahlungspflichtigen so klein ist, dass nicht einmal die entstandenen Prozesskosten abgedeckt sind.

Sie sind durch den Insolvenzausgleichsfonds gedeckt und können ihre Ansprüche bei der Firma IEF-Service geltend machen. Der Stand der Insolvenzeröffnung oder -abstellung wird täglich aktualisiert und kann unter www.edikte.justiz.gv. unter.... kostenfrei heruntergeladen werden. Der Arbeitsvertrag ist weiterhin intakt! Die Einleitung eines Konkursverfahrens (Sanierungsverfahren oder Konkurs) führt nicht zur Beendigung eines bestehenden Arbeitsverhältnisses! Sie sind durch den Insolvenzausgleichsfonds abgedeckt.

Sämtliche Forderungen aus dem Beschäftigungsverhältnis, die vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens anfallen, sind im Rahmen des Insolvenzverfahrens zu stellen und beim Insolvenzvergütungsfonds (IEF Service GmbH) zu beanspruchen. In Insolvenz- und Reorganisationsverfahren ohne Selbstverwaltung nimmt der vom Richter ernannte Konkursverwalter die Rolle des Auftraggebers und alle damit zusammenhängenden Rechte und Verpflichtungen aus dem Beschäftigungsverhältnis wahr. Demgegenüber bleiben dem Debitor (Arbeitgeber) im Reorganisationsverfahren mit Selbstverwaltung alle Rechte und Pflichte aus dem Beschäftigungsverhältnis erhalten.

Ein Restrukturierungsverwalter wird vom Amtsgericht mit der Aufsicht und Bewilligung von besonderen Rechtsgeschäften (z.B. Beendigung des Arbeitsverhältnisses) beauftragt. Sämtliche vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens fälligen Anforderungen aus dem Beschäftigungsverhältnis sind im Rahmen des Insolvenzverfahrens zu stellen. Das Gesetz über die Insolvenzvergütungsgarantie (IESG) wurde 1977 auf Veranlassung der Industriegewerkschaft ins Leben gerufen, um die Arbeitnehmer im Falle einer Insolvenz besser zu schützen. Als Insolvenzvergütung können bei der IEF-Service Gesellschaft für Insolvenzvergütung mbH (Insolvenzvergütungsfonds) Forderungsbeträge aus dem Anstellungsverhältnis beantrag.

Wenden Sie sich im Insolvenzfall umgehend an Ihre GBH-Landesorganisation - wir unterstützen Sie bei der Bearbeitung! Mit Beginn des Konkursverfahrens ist der Auftraggeber nicht mehr zur Befriedigung der bis zur Verfahreneröffnung entstehenden Forderungen ermächtigt. Stehen vor Beginn des Konkursverfahrens fällige Vergütungen (Löhne, Gehälter etc.) aus, müssen diese Arbeitnehmeransprüche in das Konkursverfahren eingetragen werden.

Ab wann wird es eine Insolvenzzahlung geben? Eine Insolvenzentschädigung wird gezahlt, wenn der Auftraggeber nicht mehr in der Lage ist, die ausstehenden Forderungen der Arbeitnehmer aufgrund eines Insolvenzfalls (insbesondere die Einleitung eines Insolvenzverfahrens oder die Entlassung bei Vermögensverlust) zu erstatten. Wem steht eine Insolvenzgebühr zu? Alle Mitarbeiter (einschließlich Auszubildende), Freiberufler und Heimarbeiter sowie deren Hinterbliebenen oder Nachkommen haben einen Insolvenzanspruch.

Arbeitsvertragsnehmer und andere atypische Arbeitnehmer ohne Anstellungsvertrag sowie Arbeitnehmer, die in einem Arbeitsverhältnis mit dem Staat, einem Land, einer Kommune oder einem Kommunalverband steht, haben keinen Insolvenzausgleich zu. Selbst Aktionäre, die einen beherrschenden Einfluß auf die Firma haben, haben keinen Anrecht auf einen Insolvenzausgleich. Im Rahmen eines Insolvenzverfahrens sind offene Ansprüche bei dem für das Verfahren verantwortlichen Richter geltend zu machen.

Anders als andere Kreditoren sind die Mitarbeiter nicht von der reinen Quotenregelung abhängig. Er erhält die ausstehenden Außenstände (mit Ausnahme der gesetzlich geregelten Ausnahmen) als Insolvenzleistung. Vorraussetzung dafür ist, dass die Mitarbeiter ihre Ansprüche bei der Justiz geltend machen und sich an die IEF-Service aufstellen. Was ist die Insolvenzgebühr?

Für aktuelle Zahlungen (Löhne, Gehälter, Mehrarbeit usw.), besondere Zahlungen (Urlaubs- und Weihnachtsgeld), etwaige Kündigungsentschädigungen und Urlaubsgeld bis zu einem maximalen Monatsbrutto, das von der maximalen Jahresbeitragsgrundlage der Pflichtsozialversicherung abhängt, wird den Arbeitnehmern eine Insolvenzentschädigung gewährt. Von diesem Betrag werden die Sozialversicherungsbeiträge der Mitarbeiter und eine provisorische Pauschalsteuer von 15 Prozent einbehalten.

Berücksichtigt man die Steuerfreibeträge, so beträgt der Effektivsteuersatz 12 vH. Über die Zeiten und Summen, für die die Insolvenzgebühr gewährt wurde, informiert die Firma IIEF-Service die Steuerbehörde. Bei der IEF-Service Gesellschaft für Insolvenzrecht mbH ist der Insolvenzantrag innerhalb von sechs Kalendermonaten nach der Einleitung des Verfahrens oder in Kenntnis der sonst erforderlichen Gerichtsentscheidung (z.B. Ablehnung mangels kostendeckender Vermögenswerte) zu stellen, um den Insolvenzantrag nicht zu zerbrechen.

Der sechsmonatige Antragszeitraum läuft wieder, wenn das Anstellungsverhältnis nach Verfahrenseröffnung gekündigt wird. Mit welchen Anspruchszeiten sind die Berechtigungen durchgesetzt? Die innerhalb der letzen 6 Kalendermonate vor Insolvenzbeginn gesicherten Forderungen aus dem Anstellungsverhältnis oder ältere Forderungen sind nur dann abgesichert, wenn sie innerhalb von 6 Kalendermonaten (ab Fälligkeitsdatum) beim Arbeitsrichter eingereicht worden sind.

Die Forderung darf nicht durch Gesetz oder Tarifvertrag verwirkt oder ausgeschlossen werden. Seit wann sind die Forderungen abgesichert? Die Gewährung von Löhnen und Gehältern sowie von Urlaubs- und Weihnachtsgeldern erfolgt bis zum Stichtag. Gemäß der Meldepflicht müssen Sie zurücktreten, wenn der Zahlungsunfähigkeitsverwalter oder der Auftraggeber zum ersten Mal keine oder nur eine Teilzahlung von Löhnen, Gehältern, Urlaubs- oder Weihnachtzuschlägen leistet.

Wenn Sie nicht gehen, verlieren Sie auch in der Folgezeit den Insolvenzanspruch auf die aktuelle Vergütung! Die Sicherungsfrist beginnt in jedem Falle mit der Einstellung des Konkursverfahrens! Besteht keine Meldepflicht, sind die Forderungen bis zum Ende des dritten auf die Öffnung folgenden Monates gesicher. Bei Ablehnung mangels kostendeckender Vermögenswerte läuft die Schutzfrist am Ende des dritten Monates nach der Ablehnungsentscheidung (Entscheidungsdatum) ab.

Um sicherzustellen, dass Sie keine Schadensfälle verlieren, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihre GBH-Landesorganisation, wenn zum ersten Mal Schäden nicht oder nur zum Teil beglichen werden. Danach entstehende Schäden werden nicht durch den Insolvenzvergütungsfonds abgesichert und müssen unmittelbar gegen den Auftraggeber geltend gemacht werden. Hinzu kommen Anforderungen aus einem Beschäftigungsverhältnis, die nicht nach dem IESG sind.

Von der Insolvenzgebühr ausgeschlossen sind vor allem freiwillig gezahlter Abfindungszahlungen und Abfindungen, die über den gesetzlichen oder tariflichen Rahmen der Insolvenz hinausgehen. Schadensfälle, die länger als 6 Monaten zurückliegen, befinden sich außerhalb des abgesicherten Zeitraums. Sie können nach Beendigung des Konkursverfahrens eine Quotenzahlung für diese unbesicherten Forderungsbestände verlangen, sofern die Forderungsbestände vom Zahlungsbefugten erkannt und an die Gl.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum