Wie lange Dauert eine Regelinsolvenz

Seit wann gibt es eine reguläre Insolvenz?

Wann wird es dauern, bis es soweit ist? Und wie lange dauert die reguläre Insolvenz? Das Zahlungsziel beträgt maximal vier Jahre. Mit der lang erwarteten Restschuldbefreiung dauert die Phase der guten Führung im regulären Insolvenzverfahren über sechs Jahre, wobei insolvenzrechtliche Sondervermögen "existieren" können, deren endgültige Festlegung Jahre dauern wird.

Regelmäßige Insolvenz jetzt schon über 2,5 Jahre alt

Meine sehr geehrten Aktionärinnen und Aktionäre, meine sehr geehrten Aktionärinnen und Aktionäre, zur Jahresmitte 2003 bin ich als selbständiger Unternehmerin zum Regelinsolvínz gegangen. Der Inso-Administrator hat mir anfangs Nov. 2003 mundlich mitgeteilt, dass die Zahlungsunfähigkeit vor Ende 2003 beendet sein wird, damit ich in die Zeit des guten Verhaltens eintreten kann (Antrag auf Befreiung der Restschuld wurde ordnungsgemäss gestellt).

Weil ich zum Insolvenzzeitpunkt keine ausstehenden Ansprüche gegen andere hatte, müßte nur die Kontingente bestimmt werden, damit die Zahlungsunfähigkeit geschlossen werden kann. Ich hatte Ende 2003/Anfang 2004 einen Unterschied mit dem Inso-Administrator, was (mit Unterstützung eines Rechtsberaters) zum Nachteil des Inso-Administrators war. In einem Telefongespräch mit dem zuständigen Richter wurde heute festgestellt, dass meine Zahlungsunfähigkeit noch nicht vollendet war und dass ich mich noch nicht in der Zeit des guten Verhaltens befand (nach mehr als 2,5 Jahren!!!).

Stelle jetzt deine momentane Anfrage und erhalte eine rechtlich verbindliche Anwort von einem Anwalt. Der Auskunftsanspruch gegenüber dem Konkursgericht und dem Konkursverwalter ist ausgeschlossen. Die Insolvenzverwaltung oder das Konkursgericht ist auch nicht dazu angehalten, dem Zahlungspflichtigen den Insolvenzbericht oder die regelmäßigen Mitteilungen vorzulegen. Gemäß 287 Abs. 2a InO beträgt die Dauer des guten Verhaltens 6 Jahre ab Insolvenzeröffnung.

Es stimmt, dass die Zeit des guten Verhaltens nicht vor dem Abschlussdatum liegt. Der Sechsjahreszeitraum läuft jedoch zu dem Moment an, in dem das Prozedere eröffnet wird. Der endgültige Ausschüttungsbeschluss nach 196 Abs. 2 Nr. 2 erfolgt, sobald die Liquidation des am Insolvenzverfahren beteiligten Vermögens, mit Ausnahmen der laufenden Erträge, vollzogen ist. Sie können als Debitor das Prozedere nicht selbst vorantreiben.

Die so genannte Zeit des guten Verhaltens wird mit dem Ende des Konkursverfahrens (Stichtag) eingeleitet. Er dauert sechs Jahre ab Beginn des Konkursverfahrens. Infolgedessen ist Ihre Position als Debitor sehr schlecht, so dass ich keine Möglichkeiten sehe, den Prozess in irgendeiner Weise zu beeinflussen, es sei denn, die aufgetretene Verspätung ist ein Rechtsmissbrauch, für den ich zum jetzigen Zeitpunkt keinen Grund erkenne.

Ein Kreditor kann davon überzeugt werden, den Zahlungsbefugten über die endgültige Verteilung zu informieren. Im Regelfall sind die Kreditoren bei Vorliegen einer Quotenhöhe an einer vorzeitigen Endausschüttung interessier. Lieber Kollege Dr. J. Schröter, ich habe richtig erkannt, dass ich nicht weitere 6 Jahre nach dem Stichtag bis zur Entlastung der Restschuld abwarten muss, sondern dass die vorangegangenen 2,5 Jahre gutgeschrieben werden?

Sie müssen mit dem Entschädigungsantrag erklären, dass Ihre Pfändungsansprüche auf Vergütung für einen Zeitraum von sechs Jahren nach der Insolvenzeröffnung an einen Insolvenzverwalter abgetreten werden sollen. Insbesondere die Bestimmung des Zeitpunkts der guten Führung bei der Einleitung des Verfahrens sollte dazu beitragen, dieses Problem zu umgehen, wie es sich für Sie bereitstellt.

Zum Beispiel, wenn sich das Konkursverfahren, aus welchem Grund auch immer, über mehrere Jahre hinzieht und dies nicht auf das Verschulden des Schuldners zurückzuführen ist. Haben Sie einen diesbezüglichen Gesuch eingereicht und haben und leisten Sie auch weiterhin dem Trustee gegenüber korrespondierende Leistungen, so werden die 2,5 Jahre angerechnet.

Darf ich dir noch eine weitere Zusatzfrage stellen? Haben Sie viele oder regelmässige Anfragen?

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum