Wie Insolvenzantrag Stellen

So melden Sie den Konkurs an

Der Gesellschafter des Schuldners ist berechtigt, die Insolvenz zu beantragen. Unternehmer oder die Organe einer Gesellschaft haben ab dem Zeitpunkt der Kenntnis der Insolvenz drei Wochen Zeit, um die Insolvenz zu beantragen. Sind die Schulden höher als das gesamte Betriebsvermögen, gilt das Unternehmen als überschuldet und muss Insolvenz anmelden. Das Unternehmen hat bereits Insolvenz angemeldet. Grundsätzlich kann jeder Gläubiger einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellen.

Konkursverfahren | AG Potsdam

Befindet sich eine Privatperson oder ein Unternehmer in Insolvenz oder Überschuldung, so dienen die insolvenzrechtlichen Bestimmungen dazu, die Kreditgeber in einem ordnungsgemäßen Prozess gemeinsam zufrieden zu stellen. Die Vermögenswerte des Debitors werden realisiert und der Ertrag ausgeschüttet. Der Insolvenzantrag kann von jedem Kreditor und auch vom Kreditnehmer selbst informell beim sachverständigen Konkursgericht gestellt werden.

Bei Beantragung der Entlastung der Sekundarschule beschließt das Bundesgericht nach 6 Jahren ab Verfahrenseröffnung, ob der Debitor von seinen übrigen Pflichten entbunden wird. Haben die Debitoren während der sechs-jährigen Frist des guten Verhaltens ihr Geld nach besten Möglichkeiten verdient, ihr Geld dem Insolvenzverwalter zur Rückzahlung der Schuld gegeben und ihre Pflichten eingehalten, ist sie von den übrigen Forderungen befrei.

Befindet sich eine natürliche oder juristische Personen (sog. "Schuldner") in der Insolvenz oder Überschuldung, so dienen die insolvenzrechtlichen Bestimmungen dazu, die Kreditgeber in einem ordnungsgemäßen Prozess gemeinsam zufriedenzustellen: Die Vermögenswerte des Debitors werden realisiert und der Ertrag ausgeschüttet. Der Insolvenzantrag kann von jedem Kreditor und auch vom Kreditnehmer selbst informell beim sachverständigen Konkursgericht gestellt werden.

Der Insolvenzantrag eines Kreditors über seinen Debitor Der Insolvenzantrag eines Kreditors über seinen Debitor geht davon aus: Der Insolvenzantrag eines Insolvenzschuldners über sein eigenes Vermögen: Ein Insolvenzantrag kann auch im Falle einer drohenden Insolvenz gestellt werden. Die Insolvenz eines Geschäftsführers einer rechtlich selbständigen Einheit (z.B. des Geschäftsführers einer GmbH) muss beantragt werden, sobald er von der Überschuldung oder Insolvenz der Firma erfährt, längstens aber innerhalb von dreiwöchentlich.

Handelt es sich bei dem Debitor um eine physische Personen, kann er zugleich die Befreiung von der Restschuld verlangen und gegebenenfalls Vorsichtsmaßnahmen anordnen. So kann beispielsweise ein temporärer Konkursverwalter als Sicherheitsmaßnahme bestellt werden. Möglicher Ausgang des Eröffnungsverfahrens: Am Ende des Öffnungsverfahrens steht entweder die Öffnung des Konkursverfahrens oder die Ablehnung des Insolvenzantrags mangels Vermögen.

Aus der Ablehnung mangels Vermögens, d.h. wenn nicht genügend Vermögensgegenstände für die Führung des Konkursverfahrens zur Verfügung stehen, ergibt sich: Die Einleitung des Konkursverfahrens: Wird das Konkursverfahren dagegen eingeleitet, ernennt das Bundesgericht im Errichtungsbeschluss einen Zahlungsbefugnis. Die Verwaltung des Vermögens des Zahlungspflichtigen erfolgt durch den Schuldner unter gerichtlicher und kreditorischer Kontrolle.

Die Verwaltung und Verfügung über das Schuldnervermögen ist nur dem Zahlungsbefugten vorbehalten. Es geht darum, das Kapital des Kreditnehmers bestmöglich zu nutzen, z.B. durch Umstrukturierung oder Veräußerung des Betriebes oder andere Verwertungen, und letztlich den Erlös an die Kreditgeber auszuzahlen. Hinweis: Jeder Kreditor muss seine Ansprüche innerhalb einer vom Richter nach Einleitung des Insolvenzverfahrens festgelegten und bekannt gemachten Zeitspanne bei dem Konkursverwalter einreichen. Obwohl er eine eigenständige Wirtschaftstätigkeit ausübt, ist seine finanzielle Situation beherrschbar, und es gibt keine Ansprüche gegen ihn aus dem Arbeitsverhältnis.

Die wirtschaftlichen Verhältnisse sind nur dann als beherrschbar anzusehen, wenn der Zahlungspflichtige zum Zeitpunkte der Beantragung des Insolvenzantrags weniger als 20 Zahlungsempfänger hat (§ 304 Insolvenzordnung). Geeignet sind Einrichtungen wie Verbraucherzentralen und Anwälte, aber auch andere akkreditierte Persönlichkeiten oder Einrichtungen, die mitwirken.

Eine Schuldenbereinigungsplanung ist ein Konzept des Debitors, wie er die Ansprüche seiner Kreditoren in den kommenden 6 Jahren abzubauen gedenkt - z.B. Betonratenangebote, Aufschiebungsvorschläge, Angebote konkreter Auszahlungen. Zuerst prüft das Schiedsgericht, ob auf der Basis des vorgelegten Schuldenbereinigungsplans eine Vereinbarung zwischen den Kreditgebern und dem Debitor erzielt werden kann.

Ist dies erfolgreich, muss der Debitor nur die im Schuldenerlassplan vorgesehenen Leistungen an die Kreditoren erbringt. Gelangt das zuständige Oberlandesgericht zu der Auffassung, dass die Umsetzung eines Schuldenbereinigungsplans unrentabel ist, oder schlägt der Justizplan fehl, wird über den Antrag auf Erteilung der Ermächtigung entschieden. In diesem Fall wird eine Entscheidung getroffen. Insolvenzeröffnung des Verbraucherinsolvenzverfahrens: Wird ein solches beantragt, wird ein Insolvenzverwalter bestellt. Im Rahmen dieses einfachen Verfahrens wird das Anlagevermögen des Debitors realisiert.

Während einer 6-jährigen Ordnungsdauer, berechnet ab Verfahrenseröffnung, muss der Debitor sein Pfändungseinkommen an den Verwalter abtritt. Diese wird dann vom Trustee an die Kreditoren weitergegeben. Rückstandsentschädigung: Nach 6 Jahren ab Insolvenzeröffnung beschließt das Bundesgericht, ob der Insolvenzschuldner von seinen verbleibenden Verpflichtungen entbunden wird. Vorraussetzung ist jedoch, dass der Debitor vor Beginn des Konkursverfahrens einen entsprechenden Restschuldbefreiungsantrag eingereicht hat.

Die Gerichte weisen den Zahlungspflichtigen von sich aus darauf hin und übersenden die entsprechenden Vordrucke. Haben die Debitoren während der sechs-jährigen Frist des guten Verhaltens ihr Geld nach besten Möglichkeiten verdient, ihr Geld dem Insolvenzverwalter zur Rückzahlung der Schuld gegeben und ihre Verbindlichkeiten eingehalten, ist sie von den übrigen Verbindlichkeiten entbunden.

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