Wie Funktioniert Privatinsolvenz

Inwiefern funktioniert der Privatkonkurs?

Inwiefern funktioniert die Privatinsolvenz in der Praxis? Das Insolvenzverfahren für private Verbraucher gliedert sich in drei Phasen: Wie hoch sind die Kosten des Verfahrens und wie funktioniert die Verschiebung der Kosten? Im Folgenden wird genau beschrieben, wie das Insolvenzverfahren abläuft. Dies geschieht durch die sogenannte Restschuldbefreiung.

§Privatinsolvenz in Essen: Schuldenregelung im Rhein-Main-Gebiet

Inwiefern funktioniert die Privatinsolvenz? Grundsätzlich ist die Privatinsolvenz einfach: Der Konkursverwalter übernimmt das Gesamtvermögen des Insolvenzverwalters, sofern der Insolvenzschuldner es nicht für seinen Unterhalt aufbringt. Dazu kommt der Pfändungsanteil der Erträge, den der Debitor an den Konkursverwalter zediert. Die Pfändung des pfändbaren Entgelts zahlt der Auftraggeber dann auf monatlicher Basis an den Zahlungsbefehl.

Die Insolvenzverwaltung teilt sie - am Ende des Prozesses - gleichmässig auf die Kreditgeber auf. Der Durchschnittssatz im Vergleich zum Konkursverfahren beträgt in der Regel zwischen 3% und 5%. Verfügt ein Debitor über kein pfändungsfähiges Vermögen, was nahezu keine Seltenheit ist, z.B. im Falle von Hartz IV, bekommen die Kreditoren nichts. Dies steht einem Verzicht auf die Restschuld am Ende des Konkursverfahrens prinzipiell nicht entgegen.

Dabei muss der Insolvenzschuldner jedoch seinen Verpflichtungen im Rahmen des Konkursverfahrens besondere Aufmerksamkeit schenken, um am Ende des Verfahrens die Befreiung von der Restschuld auch wirklich zu erwirken. Am Ende eines gewissen Zeitraumes, der derzeit zwischen drei und sechs Jahren beträgt, wird der gutgläubige Debitor von den übrigen Verbindlichkeiten befreit. Zur Ausnutzung der Möglichkeiten eines Konkursverfahrens könnte man meinen, dass ein einfaches Antragsverfahren vor dem Gerichtshof erforderlich und hinreichend ist.

In Deutschland wird zwischen Verbraucherinsolvenzanträgen (auch Privatinsolvenz genannt) und regelmäßigen Insolvenzanträgen unterschieden. Mit der Privatinsolvenz - auch Konsumenteninsolvenz oder Konsumenteninsolvenz bezeichnet - haben Überschuldeten die Chance, sich mit rechtlichen Mitteln von ihren Verbindlichkeiten zu lösen. Jeder Überschuldungsfähige hat somit die Option, innerhalb von 6 Jahren, aber auch innerhalb von 3 Jahren, je nach Verschuldungsgrad und Finanz- und Ertragslage, frei von Verbindlichkeiten zu werden.

Zudem bietet die vor jedem Zahlungsunfähigkeitsantrag durchzuführende gerichtliche Schuldenregulierung die Chance, sich in noch kürzeren Zeiträumen von den eigenen Verbindlichkeiten zu erlösen. Für Rückfragen steht Ihnen die kostenlose telefonische Vorabberatung zur Verfügung oder Sie können gleich einen Termin ausmachen.

Insolvenzplan - Strukturtipps & Tipps & Tricks zum Auslaufen des Plans Insolvenz 2018

Bei der neuen 1-jährigen Privatinsolvenz oder auch "Insolvenzplan" genannte, erstellen Sie die Resteentschädigung in 1 Jahr. Erfahren Sie, wie die rasante 1-jährige Privatinsolvenz mit dem Zahlungsplan funktioniert und was Sie dafür ausgeben müssen. Wenn Sie Ihre Forderungen nicht nur so rasch wie möglich abbauen wollen, sondern auch einen Geldgeber an Ihrer Hand haben, der eine besondere Zahlung an die Kreditgeber leistet, ist der Zahlungsplan für Sie von Interesse.

In etwa wie nachstehend dargestellt funktioniert die 1-jährige Privatinsolvenz mit Insolvenzplan: Rund zwei Monaten nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens durch das Bundesgericht gewähren wir Ihren Kreditgebern eine besondere Zahlung unter der Voraussetzung, dass sie auf die Restschuld verzichten. Es handelt sich bei diesem Übernahmeangebot um den Zahlungsplan. Wenn die Kreditgeber das Übernahmeangebot annehmen, wird ihnen die Entschädigung ausbezahlt.

Der Richter stellt das Konkursverfahren ein und Sie sind schwulungsfrei. In einer zu diesem Zweck vorgesehenen Gerichtsverhandlung beschließen die Kreditgeber über den Zahlungsplan. Stimmberechtigt sind nur die vertretenen Kreditgeber. Aufgrund dieser rechtlichen Anforderung kann ich Ihnen verhältnismäßig leicht eine Mehrheitsentscheidung für den Zahlungsplan verschaffen, denn es reicht aus, wenn ein einzelner für Sie "sympathischer" Kreditor zu diesem Zeitpunkt auftaucht und für den Zahlungsplan votiere.

Diese wird von den anderen selten unterschätzt, da sie aus Zeit- und Kostengründen nicht einmal am Abstimmungsdatum auftauchen. Aber in der praktischen Anwendung funktioniert es gut. Sogar bei Schulden in Millionenhöhe bin ich in der Abstimmungsrunde meist allein mit dem "wohlmeinenden" Kreditgeber. Warum sollten auch die anderen Kreditoren auftreten?

Die Insolvenzplanung ist aus rechtlichen Erwägungen immer die optimale wirtschaftliche Entscheidung, da die Kreditgeber mehr Mittel bekommen, als sie bei einer gewöhnlichen Pleiten. Von der Insolvenzplanung partizipieren nicht nur Sie als Debitor, sondern auch die Kreditoren. Wie erfolgreich Ihr Zahlungsplan ist, ist abhängig von zwei Faktoren: der Kreditorenstruktur und der Summe der Auszahlung.

Solche Ansprüche kann ein Konkursplan bedauerlicherweise nur teilweise abdecken; sie können nur über besondere Vereinbarungen im Konkursplan oder gar nicht beseitigt werden. Es gibt böse Kreditgeber mit Rachedenken? Für diese Kreditgeber ist die gefühlsmäßige Rache von größerer Bedeutung als eine faire Schuldentilgung, so dass sie vielleicht den Zahlungsplan unterbinden wollen. Wir können diese Kreditoren durch die Zuordnung einer eigenen Kreditorengruppe im Zahlungsplan abschotten und diese Kreditorengruppe mit der Mehrzahl der anderen Kreditorengruppen abweisen.

In einem weiteren Arbeitsschritt betrachten wir die Summe der Sonderzahlungen, die der Konkursplan den Kreditgebern gewähren muss: Ausschlaggebend ist stattdessen das Pfändungseinkommen, das Sie während der Dauer der regelmäßigen Zahlungsunfähigkeit an den Insolvenzverwalter zahlen würden. Die 100-fache 60-monatige Dauer einer normalen Zahlungsunfähigkeit beträgt 6000 EUR. Dein Geldgeber muss den Kreditgebern daher eine Entschädigung von mind. 6000 aufbringen.

Die Insolvenzplanung muss die Kreditgeber in jedem der Fälle wirtschaftlich verbessern als eine regelmäßige Zahlungsunfähigkeit. Ansonsten kann das Schiedsgericht die Zurückweisung der einzelnen Kreditoren durch Zustimmungserklärung im Streitfall nicht durchsetzen. Die Sponsorin, amtlich "Plangarant" genannt, bezahlt die im Rahmen des Insolvenzplans den Kreditgebern angebotene Spezialzahlung. Er gibt dazu eine entsprechende Bescheinigung ab und hinterlässt die Entschädigung in der Regelfall beim zuständigen Sachwalter.

Ein Ausländer oder gar eine Hausbank wird mit Sicherheit keinen Zahlungsplan einrichten. So wäre das angestrebte Ergebnis, den Kreditgebern eine größere Zufriedenheit mit dem Zahlungsplan zu ermöglichen als eine normale Zahlungsunfähigkeit, nicht mehr zu erreichen. In der Vergleichsberechnung wird verglichen, welche Zufriedenheit die Kreditoren im Falle einer regulären Zahlungsunfähigkeit hätten und welche Zufriedenheit der Zahlungsplan den Kreditoren bringt.

Die je nach Verfahrensform - Zahlungsplan oder regelmäßige Zahlungsunfähigkeit - unterschiedlichen Gerichts- und Verwaltungskosten werden dann bei der Vergleichsberechnung von den auf diese Weise bestimmten Vermögenswerten abgesetzt. Die Insolvenzplanung und der Planbürge gewährleisten diese Übernahme. Somit hat der Kreditgeber, dessen Forderungen in der Insolventabelle bindend festgelegt sind, einen Anrecht auf Zahlung der Kontingent.

Für die in der vorliegenden Schriftform zugesagte Zahlung ist er verantwortlich. Nach Zahlung der Abfindungszahlung verfallen alle im Rahmen des Insolvenzplans eingegangene Verbindlichkeiten. Nachdem die Eckpunkte für den Zahlungsplan, vor allem die Persönlichkeit des Planbürgers und die Summe der Sonderzahlungen festgelegt sind, eröffne ich für Sie das Regelbescheid: Das Insolvenzverfahren: Ich schreibe an Ihre Kreditoren und überprüfe Ihren Schuldner.

lch werde den Vorschlag für Sie ausarbeiten und beim Gerichtshof einreichen. Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens und die Bestellung eines Insolvenzverwalters, der Sie zu einem Vorstellungsgespräch auffordert. Lies meinen Zeitplan für den Privatkonkurs, einschließlich der Hinweise oder des Zeitplans für den regulären Konkurs und der Hinweise, wie du dich am besten auf den Privatkonkurs vorbereitest.

Debitoren und Kreditoren gehen nur über die Kurzform "Insolvenzplan" aus dem Prozess. Rund zwei Monaten nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens legen wir den Zahlungsplan vor und kürzen das Prozess. Der einzige Unterscheid bei der Erstellung eines Insolvenzplans ist, dass Sie besonders vorsichtig und freundlich zu den Kreditgebern sind, weil Sie sich nicht mit ihnen anlegen wollen.

Andernfalls teilen Sie niemandem zunächst mit, dass wir einen Zahlungsplan anzustreben haben - weder den Kreditgebern noch dem Zahlungsbefugten. Ein Richter weigerte sich einmal, ein Konkursverfahren zu eroeffnen, weil der Schueler nicht in Konkurs war, wenn er sich einen Konkursplan erhoehen konnte. Die Stille ist auch psychisch vorteilhafter: Bei der Insolvenzeröffnung bekommen die Kreditgeber zunächst die negative Meldung, dass ihre Forderungen ausfallen.

Ca. 4 Woche nachdem wir die Zahlungsunfähigkeit beantragt haben, beantragt das Bundesgericht das Insolvenzverfahren. Sie haben es nun mit dem Zahlungsbeauftragten zu tun. Es ist darauf zu achten, dass Sie den Konkursbeauftragten nicht über die geplante Insolvenzverkürzung im Vorstellungsgespräch informieren. Etwa 6 bis 8 Kalenderwochen nach der Eröffnung des amtlichen Konkursverfahrens gibt es einen Prüftermin beim Bundesgericht.

Hier überprüft das Bundesgericht zusammen mit dem Konkursverwalter, ob die Ansprüche Ihrer Kreditgeber begründet sind. Begründete Ansprüche werden vom Bundesgericht in einer sogenannten Insolventabelle als "festgestellt" eingetragen. Der Insolvenztisch ist die Basis für unseren Vergleich. Darin wird festgelegt, welche Kreditgeber überhaupt an dem Zahlungsplan teilhaben und welche nicht. Lediglich die Kreditgeber mit einer nachgewiesenen Forderungshöhe haben das Recht auf Stimmrechte und nehmen an der Auszahlung teil.

Ich werde die Konkurs-Tabelle sofort nach dem Prüfungstag beim Konkursadministrator beantragen. Nur bei dieser Gelegenheit melde ich den Zahlungsplan an. Nach dem ich mit den Kreditoren die Konkurs-Tabelle habe, werde ich den Konkurs-Plan aufstellen. Eine Insolvenzplanung ist wie nachstehend beschrieben aufgebaut: Nach dem ich mit den Kreditoren die Konkurs-Tabelle habe, werde ich für Sie den Konkurs-Plan aufstellen.

Eine Insolvenzplanung ist wie nachstehend beschrieben aufgebaut: In einem zweiten Arbeitsschritt wird eine Grobabrechnung der bisher vom Konkursverwalter beschlagnahmten Vermögenswerte und pfändbaren Einkünfte erstellt. In der Regel werden diese Summen vom zuständigen Sachwalter eingeholt. Es handelt sich um eine Schätzung, wie viel Pfändungseinkommen der Konkursadministrator während der regelmäßigen 60-monatigen Insolvenzzeit erzielen würde. Die fiktiven pfändbaren monatlichen Einnahmen werden mit der verbleibenden Laufzeit der regelmäßigen Zahlungsunfähigkeit vervielfacht, z.B. 54 Monaten mal 100 E.

In der vergleichenden Berechnung werden die Zufriedenheitswahrscheinlichkeiten der regelmäßigen Zahlungsunfähigkeit mit den Zufriedenheitswahrscheinlichkeiten des Insolvenzplanes verglichen. Nach einem ungeschriebenen Recht verbessert der Zahlungsplan die Kreditgeber gegenüber der normalen Zahlungsmittel. In dem obigen Beispiel würden die Kreditgeber in der Regel in der Insolvenz das fiktiv anzuschließende monatliche Einkommen von 5.400 EUR aufbringen. Die Insolvenzplanung muss diesen Wert überschreiten.

Abschließend werden die Aufwendungen für das Bundesgericht und den Konkursverwalter im Detail dargelegt. Die anfallenden Gebühren werden von der Spezialzahlung für den Zahlungsplan in Abzug gebracht und der Restbetrag an die Gl. an die Gläubiger ausgezahlt. In diesem Teil des Insolvenzplanes wird beschrieben, wie und wann welches Geldbetrag an die Kreditoren ausbezahlt wird. Gemeinsame Regelungen sind z. B. die Zahlung innerhalb von vier Kalenderwochen nach Inkrafttreten des Insolvenzplanes und der Erlass durch die Kreditgeber.

Der ist dein Paten, der das Kapital für den Konkursplan sammelt. Der Verkäufer bestätigt in einer geschriebenen Deklaration, dass er den Gläubigern einen bestimmten Betrag zahlen wird, wenn sie damit einverstanden sind. Nach der Ausarbeitung Ihres Insolvenzplans geht er in die Votingrunde. Eine Insolvenzplanung ist eine genossenschaftliche und komplexe Thematik. Der Trick ist, so viele Parteien wie möglich für den Konkursplan zu begeistern.

Wichtigste Beteiligte sind der Schiedsrichter und der Konkursverwalter. Damit koordiniere ich den Zahlungsplan in einer informellen Votingrunde. Häufig wollen Juroren oder Konkursverwalter das eine oder andere Stichwort ändern lassen. Zu diesem Zweck schicke ich den Konkursplan an das zuständige Gerichtsgebäude und fordere die Einladung einer Gläubigerversammlung mit nur einem Tagesordnungspunkt: "Rücktritt vom Insolvenzplan".

Damit ist die Einwilligung der Kreditgeber in den Konkursplan gemeint. In diesem Fall handelt es sich um die Einwilligung der Kreditgeber in den Konkurs. Nun überprüft der Schiedsrichter behördlich den Zahlungsplan auf Sachmängel und lässt sich dann vom zuständigen Sachwalter beraten. Nach der Festlegung des Insolvenzplans ist dies nicht mehr möglich. Dem Schiedsrichter bleibt nichts anderes übrig, als einen insolvenzrechtlichen Plan mit Strukturfehlern gänzlich abzulehnen. Gleichzeitig mit der amtlichen Abstimmung bringe ich die Kreditgeber an Bord.

Ich werde mit Ihnen besprechen, welche Kreditgeber dem Zahlungsplan zugestimmt haben werden. Wir benötigen diese Genehmigung nicht nur für den späten Abstimmungszeitpunkt über den Zahlungsplan, sondern auch, wenn wir den Zahlungsplan vor das Gericht bringen. Eine Insolvenzplanung kann das Bundesgericht ablehnen, wenn sie offenbar hoffnungslos ist. Weil die privaten Insolvenzpläne den Gläubigern in der Regel nur niedrige Zufriedenheitsquoten von wenigen Prozentpunkten zusichern, könnte der Schiedsrichter bei schlechtem Gewissen einen solchen mit einer niedrigen Rate als "offensichtlich hoffnungslos" ausweisen.

Das kann er jedoch nicht mehr tun, wenn wir die Gläubigererklärung in den Zahlungsplan aufnehmen, wenn dem Gerichtshof vorgelegt wird, dass er für den Zahlungsplan stimmt. Wenn es keinen Kreditor gibt, der Ihnen wohlwollend gegenüber steht und an den man sich richten kann, werde ich an alle Kreditgeber schreiben und den Entwurf des Insolvenzplans mit dem Antrag auf Genehmigung übermitteln.

Obwohl die Kreditgeber mittlerweile fast jeden Versuch, Schulden vor der Zahlungsunfähigkeit zu begleichen, zurückweisen, antworten sie in der Regel mit positiver Einstellung auf den Zahlungsplan. Das hat etwas mit der Psyche der Kreditoren zu tun: Ein Vergleich vor der Zahlungsunfähigkeit ist fast unmöglich, weil die Kreditgeber "die Preise" nicht ruinieren wollen. Sobald der Zahlungsplan dem zuständigen Richter vorgelegt, rechtskräftig überprüft und genehmigt wurde, setzt das Schiedsgericht einen Termin für die Abstimmung fest.

Zu diesem Zweck fasst sie einen Beschluß und fordert die Kreditgeber auf. Sobald der Zeitpunkt festgelegt ist, beginnt die Vorbereitungszeit für die Abstimmung vor dem Gerichtshof. Sie wissen bereits, dass mindestens ein Kreditgeber an der Sitzung teilnimmt und für den Zahlungsplan stimmt. Wenn überhaupt kein Kreditgeber zum Abstimmungsdatum kommt, erachtet man den Zahlungsplan als abgewiesen.

Wir wissen aus der Vorauswahl, welche Kreditgeber für den Konkursplan votieren würden. Im Vorfeld der Abstimmung wendet man sich wieder an diese Kreditgeber. Um zu vermeiden, dass die Kreditgeber bei der Abstimmungssitzung anwesend sein müssen, was die Grundvoraussetzung für das Wahlrecht ist, wird ein Anwalt organisiert, der diese Kreditgeber bei der Abstimmungssitzung vertritt.

So kann der Rechtsanwalt auch mehrere Kreditoren einbeziehen. Darüber hinaus können wir uns aufgrund seiner Fachkompetenz darauf stützen, dass er den Terminkalender einhält und rechtzeitig auftritt. Endlich ist es soweit: Die Gerichtsverhandlung zur Abstimmung über den Konkursplan ist eröffnet. Der Hof wird nicht warten, und es geht um alles. Das Abstimmungsdatum ist etwa so::

Zuerst bestimmt das Schiedsgericht die Anwesenheit der Personen und vor allem die aufgetretenen Kreditoren. Der Kreditgeber oder sein Bevollmächtigter muss sich mit seinem Ausweis und/oder seiner Handlungsvollmacht nachweisen. Die Beurteilung der Identität und der Vertretungsmacht durch das Bundesgericht erster Instanz ist sehr strikt und formell. Manchmal muss ich den Zahlungsplan in allerletzter Sekunde aktualisieren.

Findet das Bundesgericht z. B. einen anderen Kreditgeber in der Konkurs-Tabelle, verändert sich die Auszahlungsquote und damit der den Kreditgebern zugesagte Teil. Die Insolvenzplanung muss daher noch zeitnah in der Bestellung abgestimmt werden. Abschließend beschließen die Kreditgeber über den Zahlungsplan. Es gibt in der Regelfall keine abweichenden Abstimmungen in der Sitzung, was uns die Sache wesentlich vereinfacht.

Wenn es abweichende Stimmen gibt, wird der Schiedsrichter viel vorsichtiger sein. Bislang habe ich jedoch alle Abstimmungsdaten verwaltet. Nach Ablauf der Abstimmungsfrist "bestätigt" der Schiedsrichter den Zahlungsplan. Je nach Vertrag verteilt Ihr Geldgeber das Geld entweder unmittelbar an die Kreditgeber oder an den Zahlungsdienst. Rund 4 Woche später verkündet das Bundesgericht einen Widerruf, der das Konkursverfahren auslöst.

Abschließend beschließen die Kreditgeber über den Zahlungsplan. Bei der Versammlung dürfen in der Regelfall keine abweichenden Abstimmungen stattfinden. Natürlich wird dadurch der Abstimmungszeitpunkt besonders erleichtert. Danach beträgt die Dauer des Termins in der Regelfall nicht mehr als 20min. Wenn es jedoch Neinstimmen gibt, wird der Schiedsrichter viel vorsichtiger sein. Bislang habe ich alle Abstimmungsdaten verwaltet.

Nach Ablauf der Abstimmungsfrist "bestätigt" der Schiedsrichter den Zahlungsplan. Je nach Vertrag verteilt Ihr Geldgeber das Geld entweder unmittelbar an die Kreditgeber oder an den Zahlungsdienst. Etwa vierwöchentlich später ergeht vom Gerichtshof ein Widerrufsbefehl.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum