Wer kann Insolvenzantrag Stellen

Derjenige, der Konkurs anmelden kann

Von wem kann ein Insolvenzantrag gestellt werden? Springe zu Wer kann Konkurs anmelden? Einfach Konkurs anmelden. Kann das Unternehmen selbst oder ein Gläubiger des Unternehmens. Wenn Aktionäre Insolvenz anmelden müssen.

Antrag auf Insolvenz - wer kann und muss ihn stellen?

Und wer beantragt den Konkurs? Der Insolvenzverwalter selbst ist ebenso wie alle weiteren Kreditgeber des Insolvenzverfahrens und die in 39 Abs. 1 Nr. 1 genannten nachgeordneten Kreditgeber zur Stellung eines Insolvenzantrags ermächtigt. Im Falle von Rechtspersonen ist auch jedes Glied des Repräsentanzgremiums oder jeder Aktionär zur Antragstellung ermächtigt. Neben dem bereits vorhandenen Recht zur Antragstellung besteht in 15 a AnsO auch eine Anmeldepflicht bei Rechtspersonen und Unternehmen ohne Eigengesetz.

Besteht ein Insolvenzgrund, muss der Insolvenzantrag innerhalb von drei Monaten in Gestalt eines persönlichen Antrags eingereicht werden. Bei nicht rechtzeitiger Einreichung des Antrags sind sie schadenersatzpflichtig oder erstrebenswert. Die Begründung für die Eröffnung der Sitzung ist zu begründen, wenn der Wunsch nicht von allen Organmitgliedern oder allen persönlich haftenden Gesellschafterinnen und Partnern zumutbar ist.

Worauf sollte ich bei der Bewerbung achten? Ein Insolvenzantrag kann informell beim sachlich zuständigen örtlichen Richter eingereicht werden. Bei einem persönlichen Antrag ist der Debitor dazu angehalten, zum Zeitpunkt der Einreichung des Antrags sinnvolle Dokumente einzureichen, die es dem Richter erlauben, sich einen Gesamtüberblick über die wirtschaftlichen Verhältnisse des Schuldnerunternehmens zu verschaff. Sind zum Zeitpunkt der Gesuchseinreichung bereits keine Vermögenswerte mehr vorhanden, muss dies ebenfalls gerechtfertigt und die Geschäftsentwicklung des Unternehmen dargestellt werden.

Außerdem ist es unerlässlich, eine vollständige Liste aller Kreditgeber und ihrer Ansprüche vorzulegen und sicherzustellen, dass die bereitgestellten Informationen vollständig und richtig sind. Darüber hinaus sind die Gesellschaften verpflichtet, einen Teil ihrer Forderungsbestände in besonderer Weise zu kennzeichnen. Darunter fallen die größten Forderungsbestände, die Forderung des Finanzamts, ausstehende Sozialabgaben und Ansprüche gegen die betriebliche Altersvorsorge.

Damit soll das Schiedsgericht in die Lage versetzt werden, auf der Grundlage der im Insolvenzantrag gemachten Angaben eine vorläufige Gläubigergruppe zu einberufen. Ein Insolvenzantrag eines Kreditgebers ist nur unter besonderen gesetzlichen Bedingungen möglich. Die Gläubigerin muss ihre Forderungen und den Grund für die Eröffnung des Insolvenzverfahrens begründen. Dies kann auch die Herstellung eines Instruments zur Durchsetzung erfordern.

Außerdem darf die Nachfrage nicht ganz unerheblich sein. Dies hat zur Folge, dass etwaige Verzugszinsen oder Mahn- und Inkassokosten nicht ausreichend sind, soweit die Reklamation nicht anderweitig erledigt ist. Darüber hinaus muss der Kreditgeber erklären, dass der Debitor nicht in der Lage ist, diese Forderungen zu erfüllten. Darüber hinaus muss der Kreditgeber auch die ladbare Anschrift und bei Rechtspersonen deren Gesellschaftsform und deren Bevollmächtigten angeben.

Darüber hinaus verlangt der Kreditgeber für die Zulassung seines Insolvenzantrages immer einen gesetzlichen Zins. Dies ist beispielsweise nicht der Fall, wenn der Insolvenzantrag des Gläubigers andere als die Insolvenz verfolgte Ziele hat, wie z.B. die Beseitigung des Schuldners als Konkurrenten oder die schnellere Realisierung seiner Ansprüche. Auch für den Kreditgeber ergibt sich ein Kostendeckungsrisiko bei der Beantragung der Insolvenz.

Kommt der Zahlungspflichtige der dem Gesuch zugrundeliegenden Anspruch des Zahlungsempfängers nach, so geht auch sein Rechtsanspruch verloren.

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