Welche Bank Hilft bei überschuldung

Die Bank hilft bei der Überschuldung

Zuerst freundlich, dann hart - so gehen viele Banken mit verschuldeten Kunden um. Bei welcher Bank hilft man bei der Überschuldung? Bei der Überschuldung hilft die Bank. Sie, Ihre Gläubiger und Ihre Bank werden davon profitieren. Die Banken verdienen ihr Geld unter anderem durch die Vergabe von Krediten.

Überverschuldung in Deutschland - eine Gesamtstudie

Derjenige, der einen Darlehensvertrag abschließt, zahlt dafür eine Zins. Einfach ausgedrückt stellt der Zins eine Leihgebühr für das Geldbetrag dar. Ähnlich wie bei einem Leihwagen, der einen bestimmten Geldbetrag in Rechnung stellt und noch zurückgegeben werden muss, fordert die Bank auch hier nicht nur den Darlehensbetrag als solchen, sondern auch eine Gebühr für das Darlehen.

Im Zeitraum 2011 bis 2018 betrug der jährliche Durchschnittszinssatz für ein Darlehen in Deutschland zwischen 7,85 und 5,87 prozentig (Mai 2018). Dieser Unterschied von etwa zwei Komma-Punkten mag klein klingen, aber die Aufwärts- und Abwärtsschwankungen sind klar ersichtlich. Waren diese zwischen 2008 und 2009 um 10 Prozentpunkte gesunken (Stichwort: Weltwirtschaftskrise), so sind sie in den Jahren 2010 bis 2011 in Phasen der wirtschaftlichen Belebung wieder um 10 Prozentpunkte gestiegen.

Die Höhe des tariflich festgelegten effektiven Jahreszinses ist letztlich abhängig von der individuellen Kreditwürdigkeit und den hausinternen Kalkulationsmodellen der Kreditinstitute und Skibanken. Unter anderem durch die Gewährung von Darlehen verdient die Bank ihr Bargeld. Nachlässiges Kreditgeschäft der Kreditinstitute beinhaltet immer das Risiko, dass sich der Kunde überschuldet und nicht mehr in der Lage ist, seine Zahlungen zu leisten.

Bis Ende 2007 waren die US-amerikanischen Institute bei der Gewährung von Immobiliendarlehen allzu leichtsinnig. Das Ergebnis: überschuldete Staatsbürger, der Wirtschaftszusammenbruch vieler Finanzinstitute und letztlich eine weltweite Finanzmarktkrise. Die Abbildung verdeutlicht, dass die Auswirkungen der globalen Wirtschaftskrise auch deutsche Institute getroffen haben. Das Neukreditvolumen in Deutschland lag 2006 erst seit 2018 wieder über dem Vorkrisenniveau, was aus wirtschaftlicher Sicht sehr erfreulich ist, aber zugleich das Risiko einer Überverschuldung der privaten Haushalte erhöht.

Das Volumen der Neukredite steigt seit 2009 jedes Jahr, aber nicht immer in gleichem Ausmass. Das belegen die Prozentsätze der Änderungen gegenüber den vergangenen Jahren. Bei Ausbruch der Krise wurde mit einem einzigen Handgriff wesentlich weniger auf das High-End gesetzt. Der Verschuldungsgrad ist das Verhältnis des Verschuldungsgrades zum realen Bruttosozialprodukt. Zur Verdeutlichung der Situation Deutschlands im globalen Gesamtvergleich stellt die folgende Grafik die Schuldenquoten von Deutschland, Großbritannien und den USA dar.

Man sieht, dass 2007, zu Beginn der globalen Finanzmarktkrise, die Schuldenquoten aller Staaten kräftig gestiegen sind. Die Situation hat sich seit 2010 wieder etwas verbessert, die Schuldenquote ist weitaus geringer gestiegen und Deutschland konnte seither gar eine jährliche Reduzierung der Schuldenquote vorweisen.

Die Verschuldung in Deutschland ist derzeit vergleichsweise gering, jedenfalls im Verhältnis zu Großbritannien und den USA. Es hilft nicht viel, wenn wir am besten vergleichen.

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