Weihnachtsgeld Pfändungsfreibetrag

Pfändungszuschuss Weihnachtsgeld

Ist das Weihnachtsgeld an die Bindung des Arbeitseinkommens gebunden? Existiert auch ein Pfändungsgeld für das Weihnachtsgeld? Stellen Sie einen schriftlichen Antrag auf ein höheres Pfändungsgeld. Beantragung eines pfändungsfreien Weihnachtsgeldes für das P-Konto (P-Konto). Instandhaltungspflichten erhöht sich das Pauschalgeld.

Weihnachtsbonus bis zu 500 Euro frei von Pfändungen!

Fröhliche Weihnachten: Weihnachtsbonus bis zu 500 Euro frei von Pfändungen! Das Weihnachtsfest steht vor der Türe, aber für viele Menschen, die von einer Bindung betroffen sind, ist dies nicht wirklich eine Zeit der Freude. Weil, selbst wenn Sie von Ihrem Auftraggeber ein Weihnachtsgeld bekommen, nur um sich ein wenig mehr verwöhnen zu können, dieses in der Praxis meist unmittelbar eingezogen wird.

Die von Pfändungen Betroffenen, die ihr Konto als P-Konto führen, können bis zu 500 EUR von ihrem Weihnachtsgeld einbehalten. Sie als P-Kontoinhaber sollten beim für die Durchsetzung des Weihnachtsgelds verantwortlichen Gericht (oder der Vollstreckungsbehörde des Staatsgläubigers ) den Erhalt des Weihnachtsgelds als Sonderzahlung beantragen. Denn der automatisierte Zugriff auf das P-Konto von derzeit 1045,04 EUR ist in der Regel nicht ausreicht.

Diese Gelder sind auch nicht durch andere Zulagen (z.B. für Unterhaltszahlungen, Erziehungsgeld, etc.) abgesichert. Aber wenn das Bargeld weg ist, kannst du es nicht zurückbekommen! Zur Sicherung des Weihnachtsgeldes von bis zu 500 pro Gesuch gegen Beschlagnahme können Sie das Mustergesuchsformular der Konsumentenzentrale NRW verwenden.

Fröhliche Weihnachten: Weihnachtsbonus bis zu 500 Euro frei von Pfändungen! News: Weihnachtsgeld bis zu 500 Euro frei von Pfändungen! Prüfung der Steuernachlässe auf dem S-Konto! News: Restschuldabführung nach 3 Jahren? Darf ein P-Konto storniert werden? News: Kann ein P-Konto widerrufen werden? Anhebung der Befreiung von den Beschlagnahmungsgrenzen für das P-Konto zum Stichtag des Jahres 2013? .....

Berücksichtigen von Weihnachtsgeld bei der laufenden Lohn- oder Gehaltspfändung und bei der Kontenpfändung

Weihnachtliches Weihnachtsgeld für die Pfändung von Löhnen und Gehältern: Selbst wer angesichts von Lohn- und Gehaltsverfälschungen stark reduzierte Geldtransfers verzeichnen kann, kann sich auf das Weihnachtsgeld freuen: Seit 2002 sind bis zu 500 EUR ohne Pfändung in der Brieftasche geblieben. Da jedoch Pfändungen von Löhnen und Gehältern von Drittanbietern im Hinblick auf die vollständige oder partielle Pfändung von Löhnen und Gehältern oft fehlerhaft kalkuliert werden, oder weil immer wieder nachfragt wird, ob die Vergütung "brutto" oder "netto" ist und wo sie abgezogen werden soll, haben wir als Arbeitshelfer einen Kalkulationsplan aufgesetzt.

Der Schutz vor Beschlagnahme von Einkünften aus dem Erwerbsleben ist in den §§ 850 ff. der ZPO geregelt. "Weihnachtsgeld von bis zu der halben Höhe des Monatseinkommens, maximal jedoch 500 EUR". §850 e ZPO reguliert die Ermittlung des Pfändungsergebnisses. Gemäß 800e ZPO sind bei der Ermittlung des Pfändungsergebnisses nicht zu berücksichtigen: "die aus der Anlage nach 850a ZPO entnommenen Vergütungen, weitere Summen, die direkt aufgrund steuer- oder gesellschaftsrechtlicher Regelungen zur Erfuellung der gesetzlichen Pflichten des Leistungsempfängers zu zahlen sind", d.h. Lohn- oder Einkommenssteuer und die verschiedenen Sozialversicherungsbeiträge wie Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen- und Pensionsversicherung (Arbeitnehmeranteile).

Der Unterschied zwischen dem Jahresüberschuss abzüglich der Summierung der Abzüge nach 850a ZPO führt zu der für die Ermittlung des eigentlichen Pfändungsbetrages relevanten Summen. Ausgehend von diesem Wert kann der tatsächliche Pfändungsbetrag aus der Anlagetabelle zu §850c ZPO abgelesen werden. Das Weihnachtsgeld ist auch im Falle einer Kontoeröffnung abgesichert - rechtzeitiger Einzug - auch für ein P-Konto!

Die seit jeher eine bestimmte Finanzhilfe für Mitarbeiter mit Lohn- und Gehaltspfändung am Ende des Jahres ist auch für Kontenpfändungen gültig. In der Schuldenberatung wird allen Beteiligten geraten, frühzeitig Maßnahmen zum Schutze der nicht pfändbaren Summen zu ergreifen. Gleiches trifft auf das am I. Juni 2010 eingeführte "P-Konto" zu, da die für dieses Depot unter Umständen nicht ausreichenden, automatischen Pfändungsschutz für den Erhalt eines um Urlaubsgeld oder ein " Weihchtsgeld " erweiterten Einkünfte!

In der Zwischenzeit haben die Gerichtshöfe bestaetigt, dass der Freistellungsbetrag fuer das Weihnachtsgeld auch bei Pfändungen von Accounts gewaehrt werden muss. Allerdings müssen die Betreffenden beim lokal zustaendigen Zwangsvollstreckungsgericht einen Beschlagnahmeschutzantrag einreichen, damit die Glaeubiger keinen Zugang zum Weihnachtsgeld oder zum Feiertagsgeld haben. Hier sind die Regelungen klar: 850 l ZPO der ZPO ( "entspricht dem vorherigen 850 k ZPO vom 01.07.2010 bis 31.12.2011 und betrifft nicht P-Konto ) sieht vor, dass der Verzicht auf nicht verpfändbare Vergütungen nicht von selbst, sondern nur auf Ersuchen des Amtsgerichts erfolgt.

Mittlerweile ist jedoch rechtlich klargestellt, dass dies auch das Weihnachtsgeld einschließt. Damit z. B. Oberlandesgericht Köln (OLG Köln, Entscheidungen vom 02.05. 01, 2 W 53/01 und 2 W 54/01): Das Oberlandesgericht hat bestätigt, dass es sich um das Weihnachtsgeld - wenn es jedes Jahr ausgezahlt wird - um laufende Einnahmen und damit auch um den Freigabebetrag handeln muss.

Der seit dem Jahr 2010 bestehende und im neuen 850k ZPO regulierte P-Account besteht aus einem selbstgeschützten Grundbetrag von 1028,89 EUR zuzüglich zusätzlicher Zulagen je Unterhaltspflicht, ungeachtet der Art des Einkommens und vor allem des Kindergeldes. Allerdings reichen diese Schutzzulagen nicht immer aus, wenn zusätzliche Urlaubs- oder Weihnachtsgelder erhalten werden.

Nach 850k Abs. 4 ZPO kann das Zwangsvollstreckungsgericht auf Verlangen einen (höheren) nicht pfändbaren Wert festlegen. Diese Bewerbung sollte auf jeden Fall mit einem voraussichtlichen Feiertag oder Weihchtsgeld eingereicht werden. Nach jedem Zahlungseingang auf dem Spielerkonto vergehen mind. vier Kalenderwochen (automatisches Stillhalteabkommen gemäß 835 Abs. 4 ZPO bis zum Ende des auf den Kreditmonat nachfolgenden Monats).

Schlussfolgerung: Mitarbeiter, bei denen das Bankkonto beschlagnahmt wird und die regelmässig Urlaubs- oder Weihnachtsgeld erhalten, sollten je nach Art des Bankkontos (P-Konto oder konventionelles Bankkonto) einen rechtzeitigen und kontoabhängigen Vollstreckungsschutz vor Beschlagnahmung des Bankkontos bei dem zustän-digen Gericht beantragen. Hinweis: Ab 2012 kann ein Pfändungsschutz nur noch durch die Umstellung auf ein Guthaben erreicht werden.

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