Was Passiert bei einer Pfändung

Wie es während einer Pfändung abläuft

Aber was genau passiert, wenn ein Konto eingezogen wird? Weshalb sollte der Gläubiger die Pfändung aufgeben? Kontenpfändung - Konkurs, was jetzt? Wie verhält es sich mit einem Doppelaufsatz? "Ist ein doppelter Anhang eigentlich nicht erlaubt?

Vollstreckung: Was passiert nach der Vollstreckung?

Wenn ein Debitor seiner Zahlungspflicht nicht nachkommt, obwohl er bereits eine Zahlungserinnerung erhalten hat, muss der Kreditor diese nicht akzeptieren. Wie verfährt der Kreditor mit einem Vermögensbericht? Bei einem Vermögensbericht kann der Kreditor zunächst herausfinden, ob vom Debitor überhaupt etwas zu beschlagnahmen ist. Damit ist der Debitor verpflichtet, über alle Vermögenswerte zu informieren.

Der Negativbericht über das Anlagevermögen ist für einen Debitor unerfreulich. Die Gerichtsvollzieherin ist eine staatliche Vollstreckungsstelle, die die Vollstreckung im Namen des Gläubigers durchführt. Die Gerichtsvollzieherin überprüft das so genannte bewegliches Anlagevermögen des Schuldners. Die Erlöse gehen an den/die Kreditor(en). Aber der Gerichtsdiener kann nicht alles beschlagnahmen. Die Schuldnerin kann alles aufbewahren, was sie für ihre ökonomische Zukunft braucht.

Die Gerichtsvollzieherin kann vom Debitor einen kostbaren, nicht pfändbaren Teil als Vollstreckungsmittel nehmen, um ihn durch einen weniger kostbaren Teil zu ersetzten. Das Wertobjekt wird ersteigert und der Debitor bewahrt das getauschte Objekt auf. Sind Beschlagnahmungen von Immobilien möglich? Der Pfändung kann auch in Immobilien vorgenommen werden.

Dazu muss der Debitor über ein Immobilienvermögen, d.h. ein Land oder eine Wohnimmobilie verfügen. Eine Beschlagnahme von Immobilien wird als Zwangsvollstreckung bezeichnet. Die Auktion findet in einer offenen Auktion statt. Damit ist der Debitor davor bewahrt, dass das Eigentum nicht weit unter seinem eigenen Preis verkauft wird. Derjenige, der den Schlag vom Gerichtshof erhält und die Liegenschaft bei einer Auktion kauft, wird unmittelbar zum neuen Besitzer.

Eine Pfändung, was ist das? Die Hausbank des Zahlungspflichtigen ist an der Pfändung des Kontos mitbeteiligt. Die Gläubigerin muss beim Richter einen Pfändungs- und Übertragungsbeschluss einreichen. Die Gläubigerin muss nun vierwöchentlich warten, bevor sie den eingezogenen Geldbetrag erhalte. Besonders verbittert ist für den Debitor die Pfändung eines Kontos: Die Banken ziehen ihre EC-Karte zurück.

Und was passiert mit der Lohnschmutz? Die Pfändung von Löhnen ist für einen Debitor besonders unerfreulich, da die Schuld dann dem Auftraggeber mitgeteilt wird. Die Zwangsvollstreckung "Lohnpfändung" erschließt unmittelbar die Einnahmequelle des Unterhaltspflichtigen. Geht der Beschlagnahmungsauftrag beim Auftraggeber ein, muss er den Pfändungsanteil des Lohnes unmittelbar an den Kreditgeber abführen. Dem Kreditor steht ein so genanntes Pfandrecht am Lohnforderungsanspruch des Mitarbeiters zu.

Doch auch hier ist der Mitarbeiter zumindest ein wenig geschützt: Es ist auch möglich, das durchzusetzen, was der Debitor noch nicht hat, sondern nur erfährt. Die Schuldenberatung kann viele Massnahmen einleiten, die dem Debitor im Vollstreckungsfall wirklich helfen. Im Rahmen einer Diskussion wird abgeklärt, ob diese Möglichkeit für den betreffenden Debitor die richtige ist.

Als Beispiel sei das Pfändungssicherungskonto genannt. Die Besonderheit dieses Kontos besteht darin, dass der Zahlungseingang bis zum Erreichen der Beschlagnahmefreistellungsgrenze vor dem Zugang der Kreditgeber gesichert ist. Der Debitor kann trotz Pfändung in voller Länge auf dieses Depot in Form der gesicherten Zertifikate zurückgreifen und damit vorgehen. Darüber hinaus kann die Schuldenberatung wissen, wie sie sich am besten verhalten soll, wenn der Vogt ankommt oder ob ein Einspruch gegen einen Zahlungsbefehl nur Mehrkosten verursacht, ohne dass sich dies letztlich für den Schuldner auswirkt.

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