Was machen bei Kontopfändung

Wie verfahren Sie mit der Kontenpfändung?

kannst du dich selbst aus dem Gefängnis holen und den Haftbefehl verlieren. Also, was müssen Sie konkret tun? Jedem Kontoinhaber steht das Recht zu, sein bestehendes Girokonto in ein sogenanntes P-Konto (Attachment Protection Account) umzuwandeln. Aber man muss ruhig bleiben und keine voreiligen Schritte unternehmen. Besorgt darüber, dass auch ein anderer Gläubiger eine Pfändung eines Kontos veranlasst.

Kontoergreifung Wofür brauchen Sie Unterstützung????????????????????????????????????? | Erweitern Sie Ihr Profil mit dem Programm Finance & Career

Hallo, am Donnerstag wurde mein Account auf Eis gelegt, was wir erst am Donnerstag bemerkt haben und zur Hausbank fuhren und sie haben gerade gesagt, dass mein Account beschlagnahmt wurde (aber am Donnerstag). Wir haben jahrelang mit einem Mobilfunkunternehmen gestritten, jedenfalls hatten wir uns darauf verständigt, den vereinbarten Preis jetzt zu zahlen, und es waren auch zwei Monaten von meinem Account, also haben sie eine Lastschriftermächtigung und alles geklappt, aber jetzt haben sie es trotzdem sichergestellt?

Jetzt haben wir herausgefunden, dass mein Account nur 14 Tage auf dem Trockenen ist, d.h. niemand kann es erreichen und nach den 14 Tagen, wenn ich mich nicht um alles sorge, unabhängig davon, was sie beschlagnahmen dürfen (das sagt dir auch niemand). Nun lesen wir, dass wir zur Hausbank gehen müssen und nach einem neuen Gesetz müssen sie seit dem 1. Juli 2010 ein Sachkonto für mich eröffnen (wenn ich ihnen das morgen sage) und das muss innerhalb von 4 Tagen geöffnet sein.

Nun wissen wir es, aber nein, wir können morgen die Bescheinigungen mit uns zur Banküberprüfung mitnehmen und uns das sagen zu lassen? Um es dann der Hausbank zu übergeben? Die unverhohlene Ehefrau sagte am Telephon ja, alles hätte sich überschneidet (all die Lüge, die uns dient), dann noch das, wenn die dritte Schuldnererklärung der Hausbank mit denen die Beschlagnahmung zurückziehen würde - mein Mann hatte am vergangenen Wochenende wieder telefoniert und nachgefragt, ob sie bereits mit ihnen angekommen ist - sie ist es nicht und er sprach mit einem anderen und das bedeutete plötzlich notwendig, wir reißen den Rücken nicht erst nach der nÃ?

Also habe ich jetzt viel aufgeschrieben, aber wegen des P-Kontos und des Amtsgerichts möchte ich wissen, wie wir uns benehmen müssen und was wir zu tun haben? Aber vor allem, wie soll das mit dem naechsten Transfer funktionieren, wenn sie den Kasten ergreifen, kann man nichts Eigenartiges mehr tun!

Guten Tag Schätzchen, der Anfall ist nicht so großartig........ am mondtag würde ich unverzüglich zu deinem für dich zuständiges örtliches gericht gehen und eine entsprechende entscheidung treffen, dass dir oder deiner familie ein bestimmter betrag an freiem geld zusteht. dann marschierst du mit der entscheidung zu deiner banken. sie werden dann die gepfändung aufheben, soweit sie den betrag an freiem geld übersteigt, auf den du ein anspruch hast.

the garnishment sounds to me by the way rather like a so-called temporary payment ban and not like a garnishment and transfer order. it sounds like a payment ban because you write that the account is "frozen" for two weeks. Das Mobilfunkunternehmen hat nun zwei Kalenderwochen ab Zustellung des Zahlungsbannes Zeit, um beim örtlichen Gericht eine Beschlagnahmung und einen Überweisungsauftrag zu erwirken. Andernfalls erlischt das einstweilige Verfügungsverbot und Sie haben nach zwei Kalenderwochen wieder die Möglichkeit, über Ihr Bankkonto zu verfügungsberechtigt zu sein.

Die betroffene Einrichtung hat nach einem vorübergehenden Zahlverbot 4 Kalenderwochen Zeit, um einen Pfändungs- und Überweisungsauftrag hinzuzufügen. Nach einer Verpfändung wird alles, was sich auf dem Account befindet, nach zwei Monaten immer an den Kreditor übergeben. Holen Sie sich eine Entscheidung vom örtlichen Gericht (schnell) und gehen Sie dann zur U-Bahn. Hallo, die Vereinbarung scheint voll zu sein, es werden in den ersten 12 Monaten jeden Monats 40 EUR an das Unternehmen übertragen und dann wird ein neues Abkommen ausgestellt, in dem der Betrag monatlich bezahlt wird, da ich dann wieder an die Arbeit bin.

Die Summe, die wir bezahlen müssen, ist 1200 EUR und wir haben 80 EUR davon bezahlt. Die Rechnung war abgedeckt und sie erhielten auch die Auszahlungen - wie uns die Ehefrau am Handy teilte. Als ich bei der Hausbank war und fragte, warum meine Kreditkarte nicht funktioniert, sagte mir die Verkäuferin, dass sie eine Beschlagnahmung von 1200 EUR bei Mobilcom-Debitel hat.

Danach haben wir die Anwaltskanzlei, mit der wir den Zahlungsvertrag haben, kontaktiert und sie haben uns gerade gesagt, dass sie alles andere als nur von der Hausbank den Drittschuldner haben.......... und dann können wir mit der Zahlung fortfahren. Es ist alles seltsam, und wir gehen morgen zur Banken.

Keine Ahnung, ob es sich um eine 14-tägige Eiscreme-Sache oder einen Anfall handelt???????????????????????????????????????????????? Sie werden dir eine Urkunde (!) ausstellen, die deinen monatlichen steuerfreien Betrag angibt und du übergibst ihn bei der Hausbank ein. Erwarten Sie eine einmalig zu leistende Zahlung, müssen Sie mit dem Hinweis auf den Betrag (BEVOR das Geldbetrag da ist!!!!) zur Hausbank gehen und sich erkundigen, ob die Hausbank dieses Geldbetrag "freiwillig" an Sie weiterleitet (sie dürfen, müssen es aber nicht) - wenn nicht, müssen Sie das dort beim Gerichtshof beantragen - und dann auch dieses Geldbetrag verbleibt (z.B. Einmalhilfe der Hausangestellten oder stiftung) gepfändet.

hello, ich habe wirklich keinen Rat für dich, aber wenn sie eine Lastschriftermächtigung haben und alles in den letzen paar Monate glatt gelaufen ist, denke ich nicht, dass sie in der Lage sein werden, dein Benutzerkonto zu beschlagnahmen. Etwas muss passiert sein. War dein Benutzerkonto immer abgedeckt, oder konnten sie es nur spät abrechnen? Die ganze Sache hört sich für mich an, als ob nicht alle Tatsachen hier erwähnt werden - entschuldige, aber die Information kann nicht ganz richtig sein.

Hallo, die Vereinbarung scheint voll zu sein, es werden in den ersten 12 Monaten jeden Monats 40 EUR an das Unternehmen übertragen und dann wird ein neues Abkommen ausgestellt, in dem der Preis monatlich bezahlt wird, da ich dann wieder an die Arbeit bin. Die Summe, die wir bezahlen müssen, ist 1200 EUR und wir haben 80 EUR davon bezahlt.

Die Rechnung war abgedeckt und sie erhielten auch die Auszahlungen - wie uns die Ehefrau am Handy teilte. Als ich bei der Hausbank war und fragte, warum meine Kreditkarte nicht funktioniert, sagte mir die Verkäuferin, dass sie eine Beschlagnahmung von 1200 EUR bei Mobilcom-Debitel hat.

Danach haben wir die Anwaltskanzlei, mit der wir den Zahlungsvertrag haben, kontaktiert und sie haben uns gerade gesagt, dass sie alles andere als nur von der Hausbank den Drittschuldner haben.......... und dann können wir mit der Zahlung fortfahren. Es ist alles seltsam, und wir gehen morgen zur Banken.

Keine Ahnung, es ist eine 14-tägige Eiscreme-Sache oder eine Anlage. Ich verstehe nicht viel von der Anlage. Wird eine Barzahlung auf das Begünstigtenkonto bei einem Finanzinstitut eingezahlt, so darf die sich aus der Buchung ergebende Forderung nicht für einen Zeitraum von 14 Tagen ab Gutschrift der Übertragung pfändbar sein.

Die Beschlagnahme des Kontoguthabens ist mit der MaÃ?nahme erfolgt, dass sie das Kontoguthaben in Höhe der in diesem Satz 1 genannten AnsprÃ?che innerhalb von 14 Tagen nicht umfasst. Die Bank ist nur dann zur Zahlung an den Zahlungspflichtigen innerhalb von 14 Tagen ab dem durch die Beschlagnahme nicht beschlagnahmten Saldo gemäß Abs. 1 S. 2 nachweisbar oder wenn dem Zahlungspflichtigen sonst bekannt ist, dass das Kreditguthaben durch die Beschlagnahme nicht gepfändet wird.

Sofern das Bankinstitut Zahlungen gemäß diesen getätigt hat, findet Abs. 1 S. 2 keine Anwendung. 3 ) Jede Zahlung des Kreditinstituts an den Kreditgeber innerhalb von 14 Tagen nach dem durch die Beschlagnahme nicht gepfändeten Kreditsaldo gemäß Abs. 1 S. 2 ist gegenüber dem Kreditnehmer wirkungslos. 4 ) Bei Leistungsempfängern von laufenden Barleistungen unterliegen die in Abs. 1 bezeichneten Ansprüche nach Ablauf von 14 Tagen ab dem Tag der Entgegennahme weder einer Beschlagnahmung noch einer Beschlagnahmung, soweit ihr Wert dem unverfallbaren Teil der Leistungsbeträge für den Zeitraum vom Tag der Beschlagnahme bis zum nächstfolgenden Zahlungstag entspricht. und die in Abs. 1 bezeichneten Ansprüche nicht gepfändet werden.

In dieser Bestimmung ist kein Arrestschutz für Kontensalden vorgesehen, wenn der Debitor ein Arrestschutzkonto im Sinn von § 850k Abs. 7 ZPO unterhält. Hallo, vermutlich hatte die Mobilfunkgesellschaft bereits den Pfändungs- und Überweisungsauftrag beantrag. Übrigens ist es nicht ungewöhnlich, dass der Kreditor mit der Aussetzung einer Zwangsvollstreckung auf die Erklärung des Drittschuldners wartet.

Hallo, du kannst zur Hausbank gehen, aber sie können nichts dagegen tun - weil sie nur die Bestellung erhalten haben....dass du nicht zulassen kannst, dass dir die Kosten für die Abbuchung von Geldern belastet werden usw.... Um dein Kapital zurückzubekommen, musst du dich an deine Kreditoren wenden - die die Pfändung ausgestellt haben - nur sie können dein Bankkonto wieder freimachen oder du gehst vor das örtliche Gericht - und musst alle Belege über dein Gehalt und was du sonst noch in den nächsten Tagen erhältst.....

Sie können Ihnen einen Brief geben, der nicht mit Ihnen beschlagnahmt werden darf... aber in der Regel bis zu 2 Monate dauert....bis Sie den Brief vom Bezirksgericht haben....und es ist ihm egal, ob Sie eine Schwiegermutter sind oder sonst etwas...leider - kennen Sie mich dort.... Wenn Sie Ihr Bankkonto auf Eis legen, kann nichts belastet werden - mit anderen Worten, wenn Sie einen Dauerauftrag haben - das wird auch nicht abgezogen.....

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum