Was ist Pfändungsschutzkonto

Wie lautet das Pfändungskonto?

Mit dem P-Konto sollen Schuldner ein menschenwürdiges Leben führen können. Außerdem können Sie herausfinden, wer Anspruch auf ein Pfändungssicherungskonto hat. Droht eine Pfändung, ist es an der Zeit, das Girokonto in ein Pfändungssicherungskonto umzuwandeln. Der P-Account ist ein normaler Account.

Account - Was ist ein Pfändungskonto?

Bereits seit einigen Jahren haben die Bankkunden in Deutschland das Recht, ihr laufendes Bankkonto von ihrem depotführenden Institut in ein Pfandsicherungskonto (P-Konto) umzuwandeln. Der folgende Artikel erläutert, für wen dieses Sonderkonto bestimmt ist, wer berechtigt ist und was Bankkunden tun müssen, um das sichere Depot zu benutzen.

Was ist das Postkonto? Das Pfändungskonto, das oft als Pfändungsschutz-Konto oder kurz gesagt als Pfandkonto oder kurz gesagt, ist ein Scheckkonto mit einer besonderen Zusatzabrede. Dieser Vertrag verwandelt das normale Kontokorrent in ein PKonto und stellt sicher, dass ein bestimmter Saldo auf dem Depot bei bestehenden Anlagen vor dem Zugriff des Kreditors gesichert ist.

Dies ist das so genannte Pfändungsgeld, das derzeit bei fast 1.080 EUR pro Tag steht. Das P-Konto wird darüber hinaus für den normalen Zahlungsvorgang verwendet und kann somit als reguläres Konto für die Buchung von Guthaben oder die Einleitung von Übertragungen verwendet werden. Wofür ist das P-Konto da?

Ein sicheres Depot eignet sich besonders für Bankenkunden, gegen die ein Pfändungs- und Überweisungsauftrag erteilt wurde. Bei einem "normalen" Girokonto könnte der Kreditor selbst Sozialhilfeleistungen beschlagnahmen lassen, sofern sie zu einem Aktivsaldo auf dem Girokonto führt. Um eine solche Abwicklung zu verhindern, gibt es einen besonderen Schutzwert, der nur mit einem P-Account erzielt wird.

Bei allen anderen Bankenkunden, gegen die keine Pfändungen bestehen, macht das Pfändungssicherungskonto jedoch wenig Sinn. Bei allen anderen Bankenkunden, gegen die keine Pfändungen bestehen, ist das Pfändungssicherungskonto wenig sinnvoll. Gibt es einen Anrecht auf ein Postkonto? Jede in Deutschland ansässige Institution ist prinzipiell dazu angehalten, auf Verlangen des Auftraggebers ein vorhandenes normales Bankkonto in ein Privatkonto umzutauschen. Verfügt der Kundin oder der Kundin noch nicht über ein laufendes Bankkonto, muss die Hausbank aufgrund der Verpflichtung, ein so genanntes Grundkonto zu eröffnen, das 2016 erfolgte, auch ein Bankkonto eröffnen und dieses in Form eines P-Kontos eröffnen.

Es ist jedoch nicht zulässig, mehr als ein Pfändungssicherungskonto insgesamt bei mehreren Kreditinstituten zu errichten. Wo kann man das P-Konto einrichten? Wenn Sie ein Pfändungsschutzkonto anmelden wollen, wenden Sie sich an Ihre hauseigene Depotbank, die das übliche Kontokorrent unterhält, oder bewerben Sie sich über die Website der jeweiligen Sparkasse selbst.

Sie informieren den Kundendienst vor Ort oder im Internet, dass Sie Ihr normales Bankkonto durch eine Zusatzvereinbarung in ein P-Konto verwandeln müssen. Die Kreditinstitute dürfen diese Zusatzvereinbarung nicht zurückweisen und müssen das P-Konto eröffnen. So hat der Bundesgerichtshof in einem Beschluss festgestellt, dass die Hausbank eine zuvor zugesagte Kontokorrentkreditlinie nicht ohne weiteres auflösen darf, nur weil das laufende Konto in ein P-Konto umgerechnet wird.

Darf ein gemeinsames Konto in ein P-Konto umgestellt werden? Ein Pfändungs- und Übertragungsbeschluss oder ein Vollstreckungstitel ist Teil des so genannten Individualrechts, so dass es bedauerlicherweise nicht möglich ist, ein früheres gemeinsames Konto in ein P-Konto umzuwandeln. Deshalb ist es rechtlich vorgeschrieben, dass die Anlagenschutzkonten nur einzelne Konten sein dürfen.

Wenn es derzeit ein gemeinsames Konto gibt, z.B. für Ehepaare, muss dieses gemeinsame Konto in zwei getrennte individuelle Konten aufgeteilt werden, um ein P-Konto einzurichten.

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