Was darf der Insolvenzverwalter

Wie kann der Insolvenzverwalter

Der Versicherungsvertrag zur Auflösung des Prämienguthabens an die Insolvenzmasse. Kann ein Insolvenzverwalter Stornierungsgenehmigungen erteilen? Der Anspruchsberechtigte auf gesonderte Befriedigung sollte den Insolvenzverwalter auch über das Bestehen seines Rechts so schnell wie möglich schriftlich informieren. Der Insolvenzverwalter darf daher die ihm vorgelegten Praxisunterlagen nicht verwenden. Kann der insolvente Arbeitgeber noch selbst kündigen?

Gegen welche rechtlichen Transaktionen kann der Insolvenzverwalter vorgehen?

Im Falle einer Zahlungsunfähigkeit oder privaten Zahlungsunfähigkeit können einzelne in dieser Zeit getätigte Rechtstransaktionen durch den Insolvenzverwalter in Frage gestellt werden. So kommt zu diesem entscheidenden Zeitpunkt das Bestreben des Debitors, dem Kreditgeber wenigstens provisorisch zu zahlen, letztlich weder dem Debitor noch dem Kreditgeber zugute. Dabei sind insbesondere die rechtlichen Transaktionen mit denen Vermögenswerte (Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Forderungen) abgetreten werden, von Bedeutung.

Die zum Teil rechtsrelevante Zeitspanne erstreckt sich bis zu zehn Jahre vor der Insolvenzeröffnung. Der Erlass aller übrigen Forderungen, der in der Regel nach Beendigung des Konkursverfahrens erfolgt, kann bei einzelnen Anfechtungshandlungen ganz oder zum Teil verweigert werden, 290 § 7 Abs. 2 der Insolvenzverordnung. Entscheidend ist der Begriff der Gläubigernachteiligung - dies ist z. B. der Fall, wenn der Debitor Vermögenswerte in irgendeiner Weise vor den Kreditoren verbirgt.

Darüber hinaus muss immer die eigene Schuldnerinsolvenz und die drohende Überschuldung bekannt sein. Eine Absichtserklärung kann rechtlich relevante Akte (d.h. jede Veräußerung von Vermögenswerten im weiteren Sinne) beinhalten, die bis zu 10 Jahre vor der Eröffnung der Konkursmasse erfolgt sind, sofern alle Bedingungen dieser Form der Anfechtung erfüllt sind: Dabei muss sich der Debitor (absichtlich) darüber im Klaren sein, dass er Schulden hat und mit der fraglichen Tat einem einzelnen Kreditor gegenüber den anderen den Vorzug gibt.

Dem begünstigten Kreditgeber wiederum muss bekannt sein, dass der Kreditnehmer über die oben beschriebenen Kenntnisse verfügt, und er muss sich auch der wirtschaftlichen Probleme des Kreditnehmers bewusst sein. Das Wissen des Kreditgebers wird jedoch vorausgesetzt, wenn er erfährt, dass der Kreditnehmer auf dem Weg in eine Überschuldung ist. Voraussetzung für diesen Wettbewerb ist Folgendes:

Die Schuldnerin weiss bereits, dass sie insolvent ist. Betreibt der Debitor als Entrepreneur ein Unternehmen, das zum jetzigen Zeitpunkt der entsprechenden Übertragung von Vermögenswerten noch gut läuft, gibt es vermutlich keinen Grund zur Anfechtung, da nicht davon auszugehen ist, dass ihm die eigene Konkursgefährdung bekannt ist. Voraussetzung für diese Anfechtung im Insolvenzfall sind:

Dem begünstigten Kreditgeber ist auch die Insolvenz des Kreditnehmers bekannt. Für Geschäftskontakte gilt: Nach der Judikatur kennt der Kreditgeber die Insolvenz des Debitors, wenn er bereits die Vollstreckung erwirkt hat, z.B. durch Einholung eines Zahlungsbefehls. Das Recht geht davon aus, dass Verwandte oder andere nahestehende Menschen, die als Kreditgeber zu begünstigen sind, über Kenntnisse der Überschuldungssituation nachdenken.

Das Konzept der Vorzugsbehandlung ist weit gefasst; es umfasst nicht nur Barzahlungen an die Kreditgeber, sondern auch Vermögensaufträge in Gestalt von Forderungsabtretungen oder der Begründung eines Pfandrechtes usw. Der Ausdruck "beneficial interest" wird auch für die Begleichung von Schulden an die Kreditgeber verwendet. Gemäß Ziffer 3 ist die Vermeidung von Rechtsgeschäften möglich, zu denen der Debitor nicht gesetzlich angehalten war. Gegen die vom Zahlungspflichtigen in den vergangenen zwei Jahren vor Beginn des Konkursverfahrens mit verbundenen Unternehmen abgeschlossenen Vereinbarungen kann Beschwerde eingelegt werden.

Voraussetzung für diesen Wettbewerb ist Folgendes: Die Schuldnerin weiss, dass sie insolvent ist, siehe oben. Dem nahestehenden Unternehmen ist auch die Situation der Überschuldung bekannt. Bei der Übertragung von Vermögenswerten innerhalb von zwei Jahren nach der Insolvenzeröffnung wird, wie bereits erwähnt, davon ausgegangen, dass die Kenntnisse von nahestehenden Unternehmen und Personen, Abschnitt 133 der Konkursordnung, erworben worden sind. Bei Spenden und sonstigen Transfers ohne Entgelt gelten diese Vermutungsregeln auch für rechtsgeschäftliche Transaktionen innerhalb der vergangenen vier Jahre vor Stellung des Insolvenzantrages, 134 InsG.

Wenn in Ihrem Falle eine Vermögensübertragung auf der Grundlage der oben genannten Tatsachen angefochten werden könnte, könnte die Führung eines Konkursverfahrens in England eine Alternativlösung sein.

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