Was darf alles nicht Gepfändet werden

Das, was nicht beschlagnahmt werden darf

Das Smartphone kann beschlagnahmt werden, wenn es nicht beruflich genutzt wird. Und kann damit das gesamte Gehalt des Mitarbeiters beschlagnahmt werden? In allen anderen Fällen kann dem Gerichtsvollzieher jedoch nicht widersprochen werden. Wenn etwas in Betracht gezogen wird oder nicht, sollte alles, was bei der Feststellung der Wahrheit nützlich sein könnte, zitiert werden.

Beilage durch den Vogt in Österreich

Mit der so genannten Zwangsvollstreckung hat der Kreditor die Möglichkeit, offene Ansprüche gegen den Debitor geltend zu machen. Die Besonderheit von Mobilien und Immobilien liegt darin, dass nur die Mobilien bewegt werden können. Ein solcher Standortwechsel ist bei Immobilien nicht möglich. Das Unbewegliche sind daher vor allem die Immobilien.

Zusätzlich zum Lohn kann natürlich auch bewegliches Vermögen gepfändet werden, um die Forderungen des Kreditgebers zu abtreten. Bei einer solchen Ausführung ist es notwendig, einen Vogt zu beauftragen. Das bewegliches Vermögen, das durch die Beschlagnahme und den Kauf zur Befriedigung des Kreditors verwendet wird. Es ist die Pflicht des Gerichtsvollziehers, das Vermögen des Zahlungspflichtigen nach wertvollem Mobilien zu suchen.

Sie werden von ihm auf den Tageswert veranschlagt und dann in das Belegaufzeichnungsprotokoll aufgenommen. Hier werden die Positionen beschrieben und ein Überblick gegeben. Ebenso sind die voraussichtlich erzielbaren Erträge im Protokolle zu vermerken. Allerdings werden die Mobilien nicht unmittelbar übernommen. Die Gläubigerin kann aber auch die Take-away vollstrecken, wenn sie diese Maßnahme hinreichend begründen kann.

Es gibt aber auch Dinge, die nicht beschlagnahmt werden dürfen. Sie sind dadurch gekennzeichnet, dass sie es erlauben, einen bescheidenen Lebensstil zu gewährleisten. Darüber hinaus dürfen keine Geräte eines Handwerksmannes zur Verfügung gestellt werden. Die Gerichtsvollzieherin hat auch hier nicht die Befugnis, diese Objekte zur Erfüllung des Anspruchs zu verwenden. Außerdem dürfen keine Tiere beschlagnahmt werden, wenn eine emotionale Verbindung zu ihnen besteht.

Objekte, die für das Erlernen und Trainieren verwendet werden, sind nicht für die Ausführung geeignet. In allen anderen Faellen kann dem Gerichtsvollzieher jedoch kein Widerspruch eingelegt werden. Ebenso ist die Verletzung, Vernichtung oder Entfernung von bereits beschlagnahmten Objekten unter Strafe zu stellen. Es kann natürlich auch sein, dass der Justizbeamte überhaupt keine beschlagnahmbaren Objekte findet.

Die Gläubigerin ist dann verpflichtet, eine Liste der Vermögenswerte offenzulegen. Es kann eine Haftdauer von bis zu sechs Monate auferlegt werden. Die Erlöse aus der Auktion gehen unmittelbar an den Einlieferer. Liegt der Wert über der Reklamation, bekommt der frühere Zahlungspflichtige das restliche Geld. Das Grundstück kann auf drei verschiedene Weisen zur Befriedigung der offenen Forderungen ausgenutzt werden.

Die Gläubigerin kann die Zwangseinrichtung eines Pfandrechts, einer Zwangsverwaltung in Anspruch nehmen oder eine Zwangsversteigerung einleiten. Mit der Begründung des Pfandrechts erwirbt der Kreditgeber eine Grundschuld auf das Vermögen des Insolvenzverfahren. Das Zwangsverwaltungssystem wird so eingesetzt, dass der Kreditgeber den Ertrag des Vermögens ausnutzen kann. Er verfällt mit der völligen Erfüllung der Inanspruchnahme. Im Rahmen einer Pflichtauktion kann der Kreditor eine Auktion durchsetzen.

Die Immobilie muss im Voraus von einem Experten begutachtet werden. Steht der Debitor nicht nur mit einem, sondern mit mehreren Gläubigern konfrontiert, muss der Ertrag entsprechend umgelegt werden. Im Rahmen der Forderungsvollstreckung hat der Kreditor das Recht, seine Ansprüche gegen den Kreditgeber zu durchsetzen. Damit hat der Mitarbeiter noch Restschulden bei einem Kreditor.

Sie sind noch nicht abgerechnet. Weil der Kreditgeber keinen anderen Weg nach außen findet, geht er vor das Vollstreckungsgericht. Dieser teilt dem Auftraggeber dann mit, dass er das Entgelt nicht an den Mitarbeiter, sondern an den Kreditgeber zahlt. Die Mitarbeiterin hat dann nur noch das Recht auf Auszahlung des Lebensunterhalts.

Auf der einen Seite steht das Veräußerungsverbot, nach dem der Mitarbeiter nicht mehr über den Lohntopf verfügt, und auf der anderen Seite das Auszahlungsverbot, das dem Auftraggeber untersagt, weiter Lohnerhöhungen an den Mitarbeiter zu tätigen. Die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter überweist den ausstehenden Geldbetrag unmittelbar auf das Kreditorenkonto.

Wir empfehlen Ihnen, Ihren Auftraggeber selbst über die offene Restforderung und die Übertragung auf das Gläubigerkonto zu unterrichten. Schliesslich sollte das vorhandene Beschäftigungsverhältnis nicht durch die offene Reklamation verschlechtert werden.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum