Was Bleibt mir bei Privatinsolvenz übrig

Und was bleibt mir bei einem Privatkonkurs?

Nach und während der Privatinsolvenz gibt es nichts mehr zum Leben. Zum Beispiel, was von dem Weihnachtsgeld übrig ist. "Ich schätze, das lässt mich einfach in den Privatkonkurs gehen", sagte sie resigniert. Vom Lohn bleibt die pfändbare Quote übrig.

insolvenzrechtlicher Sachbearbeiter Anbindung an das Konkursrecht

Mein Reineinkommen beträgt ca. 800,-- , daher kein pfändbarer Teil. Ta telle einen Pfändungsbetrag von 322,05 , von dem der Auftraggeber auch Anspruch auf eine Steuergutschrift auf der Grundlage der Einkommenssteuerkarte bei Stk. hat..... Darüber hinaus verlangt der Insolvenzverwalter von uns nachträglich für 3 Monaten (Beginn der Zahlungsunfähigkeit 09.09. 09) den beschlagnahmbaren Wert (3 x 710,40 ?), da der Prioritätsgläubiger seine Forderungen erst jetzt im Monat 12 bei dem Dienstherrn durchgesetzt hat.

Meine Anwältin hat meinem Konkursverwalter mitgeteilt, dass sie die beschlagnahmenswerten Aktien meines Gehalts fiduziarisch bewirtschaftet und an den Konkursverwalter überträgt und auch mitgeteilt, dass ich ca. 210 beschlagnahmbare Aktien pro Kalendermonat habe! Inzwischen ist mein Job zahlungsunfähig geworden und ich wurde gefeuert!

Als mein Konkursverwalter 2006 meinen Anwalt bat, die beschlagnahmten Anteile zu übertragen, informierte er mich in schriftlicher Form; er hätte keine Einzahlungen bekommen ! Andererseits sollte der Konkursverwalter wissen, dass das Konsortium Gelder ausgibt. Privatschulden des Partners einer GmbH führten zur Einleitung eines Konkursverfahrens über das Schuldnervermögen.

Immer noch 2 Frage zur Insolvenz: 1) Der Konkursverwalter meines Ehemannes möchte, dass er aus seiner Unabhängigkeit alle privaten Auszahlungen der vergangenen 3 Monaten vor Insolvenzanmeldung der Betriebsrechnung erläutert und vertret. Die Insolvenzverwaltung bedroht die Berichterstattung an das Landgericht und möglicherweise die Annullierung der Resteinzahlung im Falle der Nichtentlastung. 2 ) Mit Rürup und der privaten Zusatzversorgung hat mein Mann bis zur Zahlungsunfähigkeit einen Gesamtbetrag von EUR 15.000 für die Alterssicherung gespart......

Es sind keine 8.000,-- EUR mehr übrig, sonst wäre er nicht in der Bank. Nachdem ich den Pfändungsbetrag korrigiert hatte, habe ich ihn auch bezahlt. Aufgrund der Zahlungsunfähigkeit wurde diese Bestellung jedoch nicht erweitert. Jetzt, 2 Woche später, am 19. März 2012, habe ich eine neue Stelle bekommen und wieder lehnt der Konkursverwalter die Nichtzahlung ab.

Hallo, im Zuge meiner Privatinsolvenz habe ich jede Lohnabrechnung an den Zahlungsbevollmächtigten geschickt. Kurze Zeit vor dem Ende der Zahlungsunfähigkeit hat sich der Konkursverwalter über einen Restbetrag von einigen hundert EUR unterhalten, den ich dann ausgefegt habe. Es stellt sich die Frage: Gibt es eine Verjährungsfrist für Ansprüche, die der Konkursadministrator im Zuge der Zahlungsunfähigkeit nicht eingezogen hat, z.B. weil die Gehaltsabrechnungen nicht rechtzeitig geprüft wurden?

Stimmt es, dass ich mit dem Kauf unserer Hausbank vor der Zahlungsunfähigkeit der Hausbank und unserem monatlichen..... Was ist mit der gerade gestellte Fragestellung beim Vertrieb in einer aktuellen Konkurs? Unsere Insolvenzverwalterin hat unsere Arbeitgeber darüber informiert, dass der Pfändungsanteil des Entgelts an sie gezahlt werden muss.

Muss der 200,00 EUR, den mein Auftraggeber an die Rentenkasse zahlt, auch wirklich an den Zahlungsbefugten ausbezahlt werden? Selbst wenn mein Mann eigentlich nicht als Unterhaltsberechtigter erkannt würde, wäre der beschlagnahmbare Wert aus meinem Einkommen m. E. 17,40 EUR und nicht wie vom Konkursverwalter verlangt 30,00 EUR. Er fragte den Konkursverwalter immer wieder, ob und welche Ansprüche von H beim Konkursverwalter eingetroffen seien und welche Verbindlichkeiten von den Kreditoren überhaupt bei ihm (Insolvenzverwalter) registriert worden seien.

Nach Ablauf der Good-Conduct-Periode oder bereits in der aktuellen Good-Conduct-Periode, je nachdem, welche Ansprüche von E. beim Zahlungsbefehl des Insolvenzverwalters eingehen? Die Insolvenzverwalterin trifft immer wieder auf A: "Das geht Sie nichts an, Sie bekommen am Ende Informationen. "Ich bin im nebel 2010 in die Privatinsolvenz eingestiegen und hatte im décembre 2010 einen verabredung mit meinem Konkursverwalter. ......

Muß ich den Konkursleiter oder gar die Kreditinstitute darauf hinweisen, daß mir "endgültig" der korrespondierende Geldbetrag erlassen wird? Ist es möglich, den Lohnanspruch nachträglich durch meinen Konkursverwalter oder die Kreditinstitute durchzusetzen? Seit dem 01.12.2017 bin ich in Privatinsolvenz und erhalte ein zu beschlagnahmendes Gehalt oder mein Auftraggeber muss das Gehalt als Drittschuldner in die Insolvenzverwaltung einbringen.

Einziges Hindernis ist, dass mein Auftraggeber noch nicht vom Zahlungsbefehlshaber kontaktiert wurde, der mit der Zeit überfordert zu sein scheint. Dabei handelt es sich um einen beschlagnahmbaren Geldbetrag von 450 Euro/Monat, d.h. 1800 EUR wurden bisher nicht beschlagnahmt und das Geldbetrag wurde von mir für die Lebenshaltung verwendet. Die Leitlinien haben mir nicht ganz klar gesagt, dass Konkurs auch als Pfändung des Gehalts gilt......

Darf ich in der Zahlungsunfähigkeit einen Firmenwagen führen und muss ich den Firmenwagen eigentlich übergeben? Aber die Insolvenzverwaltung nahm die Versicherungspolice. Der BGH ist 3579,- EUR Versicherungsschutz nicht beschlagnahmbar. Falls ja, wie viel des Rückkaufswertes von 1850 EUR wäre für den Konkursverwalter überhaupt einnehmbar? Außerdem habe ich dies meinem Zahlungsbevollmächtigten nicht gemeldet.

Außerdem habe ich ein Depot, das ich nicht registriert habe und das verdientes Kapital sonst verbraucht hat (meist nicht steuerabzugsfähig ), würde jetzt natürlich meine Steuermeldung abgeben, was zur Konsequenz hätte, dass der Konkursadministrator feststellt, dass ich die Bedingungen verletzt habe. Wem bezahle ich das Bargeld am besten, an den Konkursverwalter oder unmittelbar an das sachlich verantwortliche Gerichts?

Fragestellung: Kann der Konkursadministrator bis zur Beschlagnahmungsgrenze beschlagnahmen oder kann mich die oben genannte Person beschlagnahmen Muss ich in denjenigen Momenten, in denen ich jetzt viel verdiene, etwas an den Konkursadministrator zahlen, obwohl ich in den Vormonaten so wenig erdiene? Meine sehr geehrten Kolleginnen und Kollegen, ich bin in der Phase der guten Durchführung von Insolvenzverfahren und bin für einen schweizerischen Unternehmer tätig, aber nach dem deutschen Arbeitsrecht......

Der zu pfändende Betragsbetrag wird von meinem Auftraggeber wie folgend berechnet: Nettoverdienst abzüglich Sozialversicherungsbeiträgen Schauen Sie sich den sich ergebenden Wert in der Anlagetabelle an Absetzung der Lohnsteuervorauszahlung vom Wert in der Anlagetabelle => es bleibt kein Pfändungsbetrag übrig, da die EG St-VZ den Wert in der Anlagetabelle überschreitet, d.h. es werden nur dann Auszahlungen an die Zahlungsunfähigkeitsnachfolge geleistet, wenn der zu pfändende bare Wert die monet. Steuervorauszahlung überschreitet, z.B. für jährliche Sonderschüttungen ( " und damit die "13. ....

Meine Insolvenzverwalterin beanstandet, dass es sich um eine Pflichtverletzung handelt und rechnet den Pfändungsbetrag wie nachstehend dar:: Nettoverdienst abzüglich Sozialversicherungsbeiträgen abzüglich Lohnsteuer-Vorauszahlung Schauen Sie den daraus resultierende Wert in der Anlagetabelle => an, so dass ein Auszahlungsbetrag vorliegt Mein Auftraggeber ist sich der Richtigkeit seiner Berechnungsmethode bewusst und rechtfertigt dies damit, dass ich bei einem ausl.

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