Was Bedeutet Wohlverhaltensphase

Wofür steht eine gute Verhaltensphase?

Sprung zu Was bedeutet "gute Verhaltenszeit"? Wieviel kann ich in der Zeit des guten Verhaltens verdienen? Die am Insolvenzverfahren beteiligten Personen in der Phase des guten Verhaltens erhalten vor der gerichtlichen Entscheidung Gelegenheit zur Stellungnahme. Welche Bedeutung hat das Insolvenzverfahren für den Schuldner?

Welche Bedeutung hat die Zeit des guten Verhaltens? Der Begriff im Financial Dictionary

Eine Frist des guten Verhaltens ist die Zeit, in der sich die Person, die einen Insolvenzantrag gestellt hat, gegenüber ihren Kreditgebern aufhält. Der Zeitraum wird auf 6 Jahre ab dem Zeitpunkt der Insolvenzeröffnung durch den Verbraucherschutz festgesetzt. In diesem Zeitraum werden das Vermögensgegenstand und der damit verbundene Teil des Vermögens dem beauftragten Sachwalter übertragen, der damit die Prozesskosten abrechnet und den Kreditgebern die vereinbarte Quotenzahlung zur Schuldentilgung leistet.

Tritt eine Vererbung während der Wohlverhaltenszeit ein, müssen 50 v. H. davon dem Verwalter zur Rückzahlung der Schulden übertragen werden. Erwirbt die zahlungsunfähige Personen neue Waren, wie z.B. ein Auto oder ein Schmuckstück, aus dem nicht beschlagnahmbaren Teil des Vermögenswertes, so dürfen diese nicht beschlagnahmt werden. Der exakte Betrag ist abhängig von der Anlagetabelle, die auf den Unterhaltsverpflichtungen der in Konkurs geratene Personen basiert.

Ist die betroffene Stelle jedoch von einer anderen Stelle abhängig, beträgt sie 1360 EUR pro Kalendermonat und besteht eine Unterhaltungspflicht für zwei Stellen, beträgt der Beitrag 1560 EUR pro Monitor. Sämtliche über diese Summen hinausgehenden Erträge gehen an den Trustee. Um nach 6 Jahren eine Entlastung der Restschuld zu erhalten, ist es sehr unerlässlich, diese Verpflichtungen zu erfüllen.

Die Nichteinhaltung dieser Verpflichtungen führt nicht zur Tilgung der Restschuld. Sie sind dem Richter und dem Verwalter zur Verfügung zu stellen. Gleichermaßen muss die zahlungsunfähige Personen eine vernünftige Beschäftigung (d.h. Vollzeit) haben oder im Falle von Arbeitslosenarbeitslosigkeit eine Beschäftigung suchen und jede vernünftige Beschäftigung aufnehmen.

Wird während der Dauer eine Vererbung vorgenommen, muss ein 50%iger Teil davon dem Trustee zugewiesen werden. Während der Zeit des guten Verhaltens erhalten die Trustees eine jährliche Mindestbezahlung von 100 EUR (zuzüglich Auslagen), die von der zahlungsunfähigen Personen zu zahlen ist. Der Trustee ist verpflichtet, alle anfallenden Zahlungen an den Trustee weiterzuleiten und nur der Trustee darf offene Forderungen gegen Gläubiger ausgleichen.

Um die Insolvenzperson zu motivieren und die 6-Jahres-Frist zu überleben, bekommt der Insolvenzschuldner vom Insolvenzverwalter neben dem nicht verpfändbaren Teil 10 v. H. des Pfändungsergebnisses im VIII. Jahr der Periode und 15 v. H. des Pfändungsergebnisses im VI. Jahr. Ist die zahlungsunfähige Personen während des Zeitraums von sechs Jahren nach Insolvenzeröffnung den für diesen Zeitabschnitt geltenden Verpflichtungen nachgekommen, so wird sie von der Restschuld befreit.

Auf diese Weise ist der Schuldner seinen Verpflichtungen exakt nachgekommen, und es darf keinen Grund geben, die Befreiung von der Restschuld zu verweigern oder zu widerrufen.

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