Was Bedeutet Privatinsolvenz

Der Privatkonkurs - was bedeutet das?

Sprung zu Was ist Privatkonkurs? - In der Schweiz ist der Begriff "Privatinsolvenz" an sich irreführend, hat sich aber etabliert. Aber Scheitern kann auch die Chance auf einen Neuanfang im Leben bedeuten und bedeutet nicht das Ende aller Tage. Sprung zu Was genau bedeutet Privatkonkurs? Der Private oder jetzt mehr über die Restschuldbefreiung bei einem Privatkonkurs!

Was für Rechte und Verpflichtungen habe ich? Welche Bedeutung hat die Entlastung der Restschuld?

Privat- oder Konsumenteninsolvenzverfahren sollen es unbeschränkten Privaten erlauben, sich von ihren Verbindlichkeiten zu erlösen. Zu diesem Zweck wird der so genannte Schuldenabgleichsplan erstellt. Er muss sich durch einen Anwalt oder eine zugelassene Schuldnerberatung vertreten lassen und mit seinen Kreditgebern eine Vereinbarung treffen, dass nur eine Teilrückzahlung der Altschuld erfolgt und dass der Kreditnehmer am Ende des Schuldenbereinigungsplans von allen noch offenen Restschulden befreit wird.

Wenn nur einer der Kreditoren diesem Vorgehen ablehnt, kann dieses nicht ausgeführt werden. Wenn dagegen alle Kreditgeber zustimmen, entsteht der Plan zur außergerichtlichen Schuldenbereinigung. Damit wird der Debitor nach dem Ende der im Schuldenerlassplan festgelegten Frist von seiner Altschuld entbunden. Tritt der Plan zur außergerichtlichen Schuldenbereinigung mangels Einwilligung aller Kreditgeber nicht zustande, wird das Bundesgericht zunächst auf schriftliches Gesuch des Zahlungspflichtigen zur Beantragung der Insolvenzeröffnung eines Konsumenteninsolvenzverfahrens die Erfolgschancen eines richterlichen Schuldenvergleichs prüfen.

Bei der Beantragung eines eröffneten Konsumenteninsolvenzverfahrens muss auch der Beantragung der Befriedigung von Restschulden nachgekommen werden; dies kann aber auch unterbleiben, wenn die Erfuellung nicht erwünscht ist. Entscheidet das Schiedsgericht, einen juristischen Schuldenerlassplan zu versuchen, so sind der Schuldenerlassplan und die Vermögensliste des Zahlungsempfängers an die Kreditgeber zu senden. Wenn die Pläne nicht von mind. 50% der Kreditgeber zurückgewiesen werden, kann das Richter auf Verlangen des Kreditnehmers die Abstimmungen der zurückweisenden Kreditgeber durchsetzen.

Auch hier wird die Gewichtung der Stimmen durch die Summe der vorhandenen Ansprüche der Einzelgläubiger festgelegt. Wird auf diese Art und Weisung der gerichtlichen Schuldenbereinigung erreicht, wird der Schuldner auch am Ende des Schuldenbereinigungsplanes von seiner Altschuld befreit. Die pfändbaren Vermögenswerte des Debitors werden realisiert und nach Abzugs der Prozesskosten an die Kreditoren ausbezahlt.

Zu diesem Stichtag haben die Kreditgeber die Gelegenheit, einen Ablehnungsantrag für die Befreiung von der Restschuld zu stellen. In diesem Fall können die Kreditgeber einen Ablehnungsantrag einreichen. Nach § 290 der Zahlungsunfähigkeitsgesetzgebung (InsO) ist festzulegen, aus welchen Gründen das Bundesgericht die Entlastung der Restschuld ablehnen muss. Die Existenz eines solchen Grunds muss vom Antragsteller nachgewiesen werden. Gleichzeitig mit der Eröffnung des Konkursverfahrens wird das so genannte Resteentlastungsverfahren eröffnet, sofern ein Gesuch um Restentlastung eingereicht wurde, siehe oben.

Für diesen Zeitabschnitt muss der Debitor einem Trustee den verpfändbaren Teil seines Vermögens und die Hälfe der in diesen sechs Jahren entstandenen Erben übertragen. Dieses Vermögen wird entsprechend der Quote der Insolvenz unter den Gläubigern aufgeteilt. Am Ende der Sechsjahresfrist gewährt das Bundesgericht dem Zahlungspflichtigen auf Verlangen die Begleichung der bei der Insolvenzeröffnung bereits festgestellten Restschuld. In diesem Fall wird die Zahlung der restlichen Schulden fällig.

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