Was Bedeutet Insolvenzverschleppung

Wofür steht die Insolvenzzeit?

In Deutschland ist die so genannte "Verzögerung der Insolvenz" eine Straftat. Sprung zu Was bedeutet Insolvenzverzögerung? - In den meisten Fällen dürfte das Konzept der Verzögerung der Insolvenz bekannt vorkommen. Selbstständigkeit bedeutet Selbstbestimmung und Unabhängigkeit. Das bedeutet: Ablehnung des Insolvenzverfahrens mangels Masse?

Die Insolvenzverzögerung - einfach definiert und erklärt " Wörterbuch

Kurzgesagt & simpel erklärt: Verzögerter Insolvenzantrag ist der Begriff, der die verzögerte Einreichung eines Insolvenzantrages beschreibt. Im Inland gibt es eine Insolvenzpflicht und die Verzögerung des Antrags auf Eröffnung der Insolvenz ist daher eine strafbare Handlung. Die aufgeschobene Insolvenz ist das Fehlen eines Antrags auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens bei gleichzeitiger Kenntnis der eigenen Insolvenz. Die Insolvenzpflicht ist gegeben und die Unterlassung ist eine strafbare Handlung in Deutschland.

Eine Problematik bei der Ermittlung des Sachverhalts ist die Schwierigkeiten bei der Bestimmung des exakten Zeitpunkts des Beginns der Zahlungsunfähigkeit. Da in Deutschland Unternehmen in der Regel mit Loans and Receivables operieren, ist zwischen einer angemessenen Fremdverschuldung und einer Überverschuldung zu unterscheiden. Die Insolvenzpflicht gilt auch für Partnerschaften, die keine physischen Persönlichkeiten als persönlich haftende Gesellschafterin haben.

Der Antragsverpflichtung unterliegen die Vertretungen oder Liquidatoren der betreffenden Gesellschaft, d.h. in der Hauptsache die Geschäftsleitung oder der Verwaltungsrat. Nach §17 Insolvenzverordnung (InsO) ist von einer Zahlungsunfähigkeit auszugehen, wenn die fälligen Zahlungspflichten nicht mehr erfüllt werden können. Nach §15 Ino folgen dreiwöchige Fristen für die Stellung eines Insolvenzantrags.

Grundvoraussetzung für die strafrechtliche Haftung im Insolvenzfall ist die rechtliche Tatsache des Zusammenbruchs des Unternehmens. Dies ist bei Zahlungseinstellung oder Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Gesellschaft anzunehmen. Eine Ursache kann das so genannten schuldhaftes Zurückweichen sein, das auftritt, wenn die zuständigen Personen im Betrieb seit längerer Zeit von der drohenden Konkursgefährdung wissen oder sich das Unter-nehmen in einer Krisenlage befindet.

Man kann die Krise des Unternehmens als Insolvenz, Überverschuldung und sogar als Gefahr der Insolvenz definieren. Die Insolvenz eines betroffenen Unternehmens lässt sich am leichtesten feststellen, wenn die Verbindlichkeiten seine Chancen oder sein Eigentum überschreiten, d.h. wenn die Zahlungspflichten nicht mehr erfüllt werden können. Das im Falle eines Insolvenzverzuges angedrohte Bußgeld oder die Geldstrafe ist nach 15a InvO gesetzlich vorgeschrieben.

Auch hier ist die schuldhafte Behebung des Insolvenzverzugs sanktioniert. Neben kriminellen Handlungen laufen die Unternehmensrepräsentanzen auch Gefahr, zivilrechtlich verfolgt zu werden. Durch die Beschränkung der Verantwortlichkeit einer Gesellschaftsform wie der Gründung der Firma entbindet dies die Vertretungen nicht von der Selbsthaftung. Im Hinblick auf die Gründung einer solchen Firma wird beispielsweise in 64 GG-Gesetz die Verantwortung des geschäftsführenden Direktors gegenüber der Firma für alle nach der Insolvenzentscheidung fälligen Leistungen geregelt.

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