Wann Privatinsolvenz

Wenn der Privatkonkurs

Ab wann ist es ratsam, einen Antrag auf Privatinsolvenz zu stellen? In verschiedenen Fällen ist ein Privatkonkurs von Bedeutung, oft ist es jedoch für einen Betreffenden unmöglich, dies selbst festzustellen. wenn es für Sie keine Möglichkeit gibt, die Schuld anderswo zu begleichen und Sie nach dem Gesetz überschuldet sind. Als Betreffender merken Sie oft nicht, wann es an der Zeit ist, eine Privatinsolvenz zu beantragen.

Insbesondere die beiden letztgenannten Personengemeinschaften sehen aufgrund ihrer Tätigkeit, wann es Sinn macht, eine Privatinsolvenz zu erwirken. Holen Sie sich zunächst eine unabhängige Beratung durch Ihren lokalen Schuldnerberater oder durch einen auf Konkursrecht spezialisierten Juristen. Diese haben auch die Möglichkeit, sich hier auf diesen beiden Parteien zu orientieren, wie es weiter geht, worauf Sie achten müssen und von wo an ein Jurist wirklich vonnöten ist.

Sind Sie selbständig oder konnten Sie etwas beiseite schieben und sind Sie an einem Privatkonkurs im Auslande interessiert? Weitere Informationen: zurück zu: vorhergehende Übersicht über den Privatkonkurs| Was ist ein Privatkonkurs?

Ab wann wird eine Privatinsolvenz aus meinen Eintragungen ausgelassen?

Hallo, ich habe gedacht, dass sie 2016 endlich ausgehen würde, aber sie ist immer noch da drin? Ein Privatkonkurs ist bedauerlicherweise erst nach 10 Jahren aus Ihrer Kreditgeschichte vollständig. Der Ausschluss von der Restverschuldung nach Abschluss des 6-jährigen Konsumenteninsolvenzverfahrens wird veröffentlicht. Nur dann haben Wirtschaftsauskunfteien Zugriff auf diese Informationen.

Anschließend werden diese Informationen von einer Kreditauskunftei für weitere drei Jahre gespeichert. Die Eintragung wird nach Beendigung des Konkursverfahrens am Ende des dritten Geschäftsjahres gestrichen.

Privatinsolvenz

Im Zusammenhang mit dem Schuldenregulierungsverfahren, das üblicherweise als "Privatkonkurs" bezeichnet wird, gibt es immer wieder Fehler und Unklarheiten. Wir haben hier einige der wesentlichen Fragestellungen für Sie beantwortet: Einige Leute behaupten, dass Schuldner oft nicht einmal die Chance auf einen privaten Konkurs haben, in gewisser Weise nicht "leisten" können. Weil, ganz gleich, wie hoch die Schuld ist:

Die Schuldnerin ist nach § 69 IO "ohne schuldhafte Verzögerung" dazu angehalten, selbst den Insolvenzantrag zu stellen. Es hat den Nachteil, dass seine Forderungen durch die Einleitung eines Verfahrens eingefroren werden und weder durch Zinssätze noch durch Gebühren erhöht werden können (mit Ausnahmen bestimmter gesicherter Verbindlichkeiten). Privatkonkurs ist nicht etwas, was Sie sich unbedingt erlauben müssen, sondern die Verpflichtung des Schuldners.

Privatinsolvente haben viele Jahre Zeit, um sich finanziell und auch in ihrer Lebenssituation zu stabilisieren. Die deutsche Statistik zeigt, dass etliche Debitoren erst im dritten Jahr nach Eröffnung des Verfahrens, das die Zahlung an die Gläubiger erlaubt, wieder über Einnahmen aufkommen. Aber muss es nicht 10% sein, damit der private Konkurs stattfinden kann?

Nein, denn es gibt sowohl einen Zahlungsplan ohne Mindestquote als auch einen Ausweg aus der Schuldenfalle durch so genanntes "Eigenkapital". Doch auch durch die Fairnessentscheidung der Justiz werden die Schuldner von der Verschuldung befreit, teilweise mit deutlich niedrigeren Sätzen. Es sind bereits Kontingente von rund oder weniger als 5% aufgetreten. Bedeutet das, dass 10% der Schuld innerhalb von 7 Jahren beglichen werden müssen?

Kontingente unter einem Prozentpunkt wurden bereits geschlossen. Wenn es keine Einigung zwischen dem Debitor und seinen Gläubigern gibt, dann sind tatsächlich 10% die gesetzlich vorgesehene Grenze, bei deren Erreichen der Debitor einen Rechtsanspruch auf Restschuldbefreiung hat. Andererseits wurde sie nur 30 Mal abgelehnt, einige von ihnen ohne jegliche Zahlung durch die Debitoren.

Wo kann ein Debitor im Schuldenerlass die Befreiung von Restschuld erhalten? Eine Schuldnerin, die eine Entlastung der Restschuld beantragt, ist mit ihrem Gesuch bereit, ihr pfändbares Einkommen für einen Zeitraum von 7 Jahren auf einen Treuhänder zu übertragen. Man sagt, dass diejenigen, die die Mindestkontingente nicht erreichen, nie von ihren Verbindlichkeiten abgehen werden. Es ist ein Rätsel, wie es geschehen soll, dass die Gläubiger mehr Mittel erhalten als heute, wenn die Mindestkontingente abgeschafft werden.

Jeder, der dies beansprucht, sollte die Sachlage in Deutschland in Frage stellen, wo diese Mindestquote nicht existiert. In manchen Fällen wird von einem eskalierenden Anstieg der Ausgaben und des Zinsniveaus gesprochen, so dass sich die Verschuldung verdoppelt und die Sachlage für die Debitoren praktisch hoffnungslos wird. Vor vielen Jahren - wahrscheinlich noch in der "Schillingzeit" - gab es einen Sachverhalt, den die Schuldenberater als Beispiel für unkontrolliertes Schuldenwachstum heranziehen wollten, weil in 15 Jahren aus Verschuldung von 36.000 angeblich 80.000 wurden. Dieser Sachverhalt klingt skandalös, ist es aber nicht, weil er auf einem Irrtum eines Landgerichts basiert, das eine rechtswidrige Mahnbeschwerde erhoben hat; es gibt hunderttausende von Mahnbeschwerden pro Jahr, jemand kann etwas übersehen.

Gerade solche Beispiele belegen, dass es oft sehr nützlich und hilfreich sein kann, wenn Schuldnern geraten wird, vor das Konkursgericht zu gehen, auch wenn die Restschuldbefreiung derzeit nicht möglich ist. Bedauerlicherweise wird sie durch das Sozialministerium verhindert, das eine solche Änderung nicht akzeptieren kann, ohne gleichzeitig die Mindestquote aufzuheben. Vor allem geht es darum, den Gerichten klarzumachen, dass die so genannte Eigenkapitalentscheidung mit einem Anteil von weniger als 10% des Gesetzgebers keine Untergrenze hat, so dass sie im Extremfall für die Gläubiger auch gegen Null gehen kann: Aber dafür muss es sehr gute und auch besonders ungewöhnliche und doch bestimmte Zahlungsvorgänge des Schuldners gibt.

Gegenwärtig sind die unteren Gerichte viel flexibler als das oberste Gericht, das kürzlich mit 6,5% keine Restschuldbefreiung gewährt hat. Im Zivilrecht (Verzugszinsen, Anrechnung von Zahlungseingängen durch den Schuldner, Zinsobergrenze usw.) gibt es auch einige Aspekte, die zu einem Konsens führen könnten, der einen schnellen Anstieg der Verschuldung verhindern würde.

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