Wann ist man Insolvent

Wenn man zahlungsunfähig ist

Auf diese Frage kann nicht einfach und pauschal eingegangen werden, da es sich wie immer um eine Frage des Einzelfalls handelt. Eröffnung des Insolvenzverfahrens: Gibt es einen Mindestbetrag an Schulden? Insolvenzkonzept Wenn die Gläubiger eines Schuldners nicht mehr aus seinem Vermögen befriedigt werden können, ist der Schuldner zahlungsunfähig. Die Statistik zeigt deutlich, dass immer mehr private Haushalte in Deutschland auch in finanziellen Schwierigkeiten sind. Weil: "Wenn der Mieter Konkurs anmeldet, ist es extrem frustrierend, je länger man die Schulden ansammeln lässt", sagt Haverkamp.

Und wann gehst du bankrott?

Nicht so einfach und übersichtlich beantwortet sich diese Fragestellung lässt, denn sie ist wie immer eine Einzelfallfrage. Aber wenn Sie Gefühl haben, dass Ihnen die Zahlungspflichten und Verschuldungen über der Chef wächst, dann ist es höchste Zeit für eine Expertenberatung. Zahlreiche Einzelpersonen, aber auch Firmen gehen nur deshalb in die Zahlungsunfähigkeit, weil Sie auf spät professionell helfen müssen.

Am besten ist daher: lieber auf früh und eher einmal zu viel auf eine professionelle Konsultation durch einen Anwalt, eine Steuerberaterin oder Wirtschaftsprüfer. Weil im frühern Stadion der bedrohlichen Zahlungsunfähigkeit lässt oft noch das Seitenruder umgedreht wird.

Und wann gehst du bankrott? - Insolvenzstraftatbestand und andere Insolvenzdelikte

Jeder, der ein Unternehmensgründer ist, hat viel Zeit, Leidenschaft und Stärke in das Projekt gesteckt. In den meisten Fällen wird versucht, das in so viel investiertes Untenehmen zu erlösen. Vielen Menschen fällt es nicht leicht, die Richtigkeit zu erkennen und sie haben Angst zu denken, dass sie das Untenehmen noch vor kriminellen Handlungen bewahren können.

Aber wann ist man zahlungsunfähig? Ab wann sind Sie zahlungsunfähig? Insolvenz liegt in Deutschland vor, wenn eine absolute Insolvenz, die Gefahr von Insolvenz und Überschuldung vorkommt. Sowie ein in Deutschland ansässiges oder bereits in Deutschland ansässiges Institut nicht mehr in der Position ist, seine kurzfristigen Schulden zu tilgen, kann in absehbarer Zeit ein Antrag auf Insolvenz eingereicht werden.

Dabei ist es von Bedeutung, dass der Antrag auf Eröffnung der Zahlungsunfähigkeit fristgerecht vorliegt, da sonst von einer Insolvenzverzögerung ausgegangen werden kann und dies eine Straftat ist. Verspätete Zahlungsunfähigkeit ist die verspätete Anmeldung eines Betriebes zum Konkurs vor Gerichten. Keine Firma ist von einem Tag auf den anderen insolvent. Wird für ein insolventes Untenehmen zu spat die Zahlungsunfähigkeit beantragt, hat dies für viele Betroffene weit reichende Folge.

Bei vielen Firmen wird das letze Besteck buchstäblich zu einem solchen Zeitpunkt bewegt, um die täglichen Ausgaben bezahlen zu können. Gerade das sind die Ursachen, warum die Verzögerung der Insolvenz eine Straftat ist. Offensichtlich ist es nicht mehr möglich, die Verbindlichkeiten gegenüber den Kreditanstalten zu erfüllen, die daher nach dem Konkursrecht Anspruch auf Entschädigung in Form des Insolvenzvermögens der Gesellschaft haben.

Verzögert sich die Zahlungsunfähigkeit, schrumpfen die für die Kreditgeber zu realisierenden Insolvenzmassen erheblich, vor allem wenn sich noch Teile des Unternehmens im Verkauf befinden. Ein fahrlässiger Verzug bei der Beantragung der Zahlungsunfähigkeit ist ebenfalls gesetzlich ahndbar. Dann wird beispielsweise Geld eingesetzt, das zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen erforderlich ist und für diese, zur Zahlung von Leistungsraten oder ähnlichen dringenden Zahlungspflichten mit diesen Mitteln vorgesehen ist.

Selbstverständlich ist dies eine Straftat. Eine weitere sehr häufige Straftat im Zusammenhang mit der Firmeninsolvenz ist bedauerlicherweise die Fälschung von Dokumenten, die oft dazu verwendet wird, weitere Darlehen von Kreditanstalten zu erhalten. Dabei ist bereits jetzt absehbar, dass das betreffende Institut insolvent ist oder bei Weitem nicht in der Lage ist, den Gesamtwert der Darlehen zu generieren.

Das sind die im Konkursfall zusammengefassten Straftatbestände: Zusätzlich zu den eigentlichen Strafrechtsfolgen, z.B. 3 Jahre Freiheitsstrafe bei nachgewiesener Insolvenzverzögerung, gibt es auch nicht weniger drastische zivilrechtliche Nachteile. Jeder, der sich im Zuge der Zahlungsunfähigkeit einer strafbaren Handlung nachweisen lässt, betrachtet sein Betrieb nicht nur als insolventes Vermögen, sondern ist auch mit seinem ganzen privaten Vermögen verantwortlich.

Im Zentrum steht also immer die Frage: Wann ist man zahlungsunfähig? Dabei sind die Wertansätze in den künftigen Insolvenzmassen sorgfältig zu berücksichtigen, da diese zur Entschädigung der Kreditgeber herangezogen werden. Wenn man zahlungsunfähig ist, ist eine Angelegenheit, die man sich frühzeitig vor Augen führen sollte, um sich nicht schuldhaft zu bestrafen.

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