Von P Konto auf Girokonto

Vom P-Konto zum Girokonto

Sie können Ihr bestehendes Girokonto einfach in ein P-Konto (kurz für "Schutzkonto") umwandeln und dürfen nicht teurer sein als das ursprünglich gewählte "Girokonto-Modell". Dies ist mit einem "normalen" Girokonto nicht möglich. Wie Sie ein Pfändungssicherungskonto (auch P-Konto genannt) einrichten, dessen bestehendes Girokonto in ein Pfändungssicherungskonto umgewandelt wird, erfahren Sie hier.

Das Girokonto kann im Falle einer Beschlagnahme in ein P-Konto umgewandelt werden.

Im Einzelfall sind die Betreffenden gar von einem Anfall bedroht. Sie können mit einem Sonderkonto jedoch einen gewissen steuerfreien Betrag absichern. Brandenburg (dpa/tmn) - Hochverschuldete Kredite führten oft zu einer Beschlagnahmung. Um den Verbrauchern in einem solchen Falle die Deckung ihrer Betriebskosten zu ermöglichen, haben sie die Möglich-keit, ein Pfändungssicherungskonto (P-Konto) zu errichten. Bei einem P-Konto handelt es sich um ein Girokonto, das den üblichen Zahlungsstrom bedient, erläutert die Verbraucherstelle Brandenburg auf ihrer Internetseite.

Ein gewisser Teil ist jedoch vor Pfändungen auf einem P-Konto abgesichert. Der pauschale Grundschutz für die Kreditsalden beträgt 1133,80 EUR pro Jahr. Bei einer Unterhaltspflicht gibt es zusätzliche Zulagen - 426,71 EUR für die erste und weitere 237,73 EUR für die zweite bis fünfte Nachkommen. Allerdings existiert das P-Konto nicht von selbst.

Kontobesitzer müssen einen diesbezüglichen Gesuch bei ihrer Hausbank einreichen. Das P-Konto kann nur als individuelles Konto verwaltet werden, d.h. im Auftrag einer bestimmten Benutzer. Wenn mit einer Pfändung zu rechnen ist, sollten die Inhaber der Konten daher ein eigenes Girokonto einrichten.

Das P-Konto darf nicht teuerer sein als ein herkömmliches Girokonto.

Besitzer von Pfändungskonten - die sogenannten Postkonten - müssen oft wesentlich mehr Geld bezahlen als gewöhnliche Bankkunden. In der Regel sind die Kosten für die Nutzung von Pfändungskonten höher. Der P-Account oder das Attachment-geschützte Konto wurde 2010 ins Leben gerufen. Der Kreditor kann daher nur dann mit seiner Pfändung auf das Konto zugreifen, wenn das Guthaben das Pfändungsrecht ausmacht. Für Privatkundenkonten berechnen Kreditinstitute und Sparbanken oft einen höheren Grundpreis als für konventionelle Kunden.

Die zusätzliche Gebühr wird in der Regel von den Finanzinstituten mit dem höheren Verwaltungsaufwand für die Kundenbetreuung durchgesetzt. Die BayernLB kommt ihrer gesetzlichen Verpflichtung jedoch nur durch die Eröffnung eines P-Kontos nach, so dass es keine rechtliche Grundlage für die Weiterleitung der Kosten an den Auftraggeber in Gestalt von Nebenkosten gibt. Verlangt eine Hausbank nur für P-Konten im Vergleich zu herkömmlichen Kontokorrentkonten mit dem gleichen Leistungsspektrum eine erhöhte Gebühr, wird der Auftraggeber entgegen dem Erfordernis von Treu und Glauben unzumutbar geschädigt.

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