Vollstreckungsbescheid

Ausführungsbescheid

Die Vollstreckungsanordnung ist oft das letzte Mittel, um eine Forderung gewaltsam durchzusetzen. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Estreckungsbescheid" - English-German dictionary and search engine for English translations. Gegen den Vollstreckungsauftrag verteidigen Sie sich nicht, z.B. weil der Antragsteller Anspruch auf die geltend gemachte Forderung hat oder Sie Widerspruch einlegen.

In dieser Eingabemaske wird der Bildschirm Vollstreckungsauftrag / Stapelverarbeitung aufgerufen. Nachdem der Antrag auf Vollstreckung gestellt wurde, wird ein Vollstreckungstitel erlassen (sofern alle Fristen eingehalten wurden). Berufung gegen einen Vollstreckungsbescheid.

Vollstreckungstitel & Gerichtsmahnwesen

Ab einem bestimmten Zeitpunkt sind jedoch alle Mittel ausgeschöpft und der Kreditgeber hat keine andere Wahl, als seine Forderung pflichtgemäß zu durchsetzen. Am einfachsten und kürzesten geht es über das Gerichtsmahnwesen, an dessen Ende der Kreditor einen Vollstreckungstitel in der Tasche hat. Letzteres ermöglicht es ihm, die Forderung gegen den Zahlungspflichtigen zu erfüllen. Die Art und Weise, wie der Kreditgeber diese Entscheidung erhält und was der Kreditnehmer in diesem Prozess zu erwarten hat, wird im folgenden Artikel erläutert.

Der Vollstreckungsantrag ist für den Kreditgeber eine unkomplizierte Möglichkeit, seine Forderung gewaltsam zu durchsetzen. Sie dient dem Debitor als Vollstreckungsbefehl. Ein Vollstreckungsbescheid ist jedoch ohne einen Zahlungsbefehl nicht möglich. Zunächst muss das komplette Gerichtsmahnverfahren abgeschlossen sein. Die Vollstreckungsanordnung ist dann 30 Jahre gültig. Dem Kreditgeber bleiben somit drei Dekaden Zeit, um die Forderung zu durchsetzen.

Die Ausführungsanordnung? Dies ist für Kreditoren, z.B. für Dienstleistungserbringer, Handwerksbetriebe oder Zulieferer, oft die letztmögliche Gelegenheit, ihre Forderungen einzuziehen. Bei dauerhaftem Zahlungsverzug der Debitoren können diese Ausfälle die finanzielle Leistungsfähigkeit dieser Unternehmen untergraben. Die Vollstreckungsanordnung ist eine kosteneffektive Alternative für sie, um ihr Kapital rasch und einfach zu erhalten.

Sie ist die Basis für die Ausführung. Die vorstehend aufgeworfene Fragestellung ist auch für den Debitor von existenzieller Relevanz. Nach der Zustellung an den Zahlungspflichtigen muss er mit einer unverzüglichen Vollstreckung nachweisen. Allerdings nur, wenn er trotz Vollstreckungstitel weiter nicht bezahlt. Die Vollstreckungsanordnung setzt die Verjährungsfrist aus. Unter dieser Bezeichnung haben die Kreditgeber 30 Jahre Zeit, ihre Forderung im Vollstreckungsverfahren geltend zu machen.

Bevor ein Kreditor jedoch diesen Vollstreckungstitel erhaelt, muss er das Gerichtsmahnverfahren absolvieren. Diesen Anspruch erlangt er erst am Ende des Prozesses und nur, wenn der Debitor ihm nicht nachkommt. Beantragung eines Vollstreckungstitels - Wie läuft das Zahlungsverfahren ab? Eine Beantragung der Erteilung eines Vollstreckungstitels ist nicht unmittelbar möglich.

Die Gläubigerin oder der Gläubiger muss zunächst beim zuständiges Richter eine Verzugsvorladung einreichen. In der Regel passiert dies, nachdem er den zahlungsunfähigen Debitor zwei- bis dreimal aussergerichtlich erinnert hat. Grundvoraussetzung für diese Mahnung ist daher ein Zahlungsausfall. Die Zahlungsanweisung bildet die Vorbereitungsphase für die Vollstreckungsanordnung. Sinnvoll ist es vor allem, wenn der Debitor die Forderungen nicht dementiert.

Die Mahngerichtsbarkeit darf weder die Inhaltstreue noch die Legalität der erhobenen Forderungen überprüfen. Sie prüft daher nicht, ob der Beklagte wirklich Forderungen hat, sondern nur, ob der Gesuch formell korrigiert wurde. Dies ist jedoch für den Debitor schädlich, wenn er nicht auf die Entscheidung anspricht. Deshalb sollte er sie sehr sorgfältig überprüfen und dann rasch reagieren, vor allem, wenn er der Ansicht ist, dass die Klage nicht existiert oder mindestens den gleichen Betrag nicht deckt.

Die Zahlungsanweisung wird nur dem Zahlungspflichtigen als Beklagtem zugeschickt. Die Schuldnerin als Beklagte kann nach Lieferung der Verzugsvorladung innerhalb von zwei Monaten Einspruch gegen die Verzugsvorladung erheben. Andernfalls kann der Kreditor innerhalb von sechs Monaten beim Mahnschreiben einen Vollstreckungsantrag einreichen. Macht er von dieser Gelegenheit Gebrauch, wird die Entscheidung nicht endgültig, sondern sie wird als "vorläufig vollstreckbar" angesehen.

Dies bedeutet, dass der Kreditgeber zunächst noch sein Gehaltsniveau beschlagnahmen kann, auch wenn sich danach erweist, dass der Einwand berechtigt war. Die Berufung gegen den Vollstreckungstitel ist besonders empfehlenswert, wenn die behauptete Forderung aus dem Blickwinkel des Gläubigers unberechtigt ist. Zur Vermeidung einer solchen vorläufigen vollstreckten Forderung sollte der Zollschuldner zusammen mit seinem Widerstand die einstweilige Aussetzung der vollstreckten Forderung anstreben.

Widerspricht der Zahlungsempfänger dagegen dem Vollstreckungsbefehl nicht und zahlt seine Forderungen nicht weiter, kann der Zahlungsempfänger die Vollstreckung anordnen. Rügt ein Debitor nicht (rechtzeitig) Widerspruch ein, erhält der Kreditor mit dem Vollstreckungsbescheid einen so genannten Betreibungstitel. Diese kann dann die Klage geltend machen, auch wenn ihr der Anspruch nicht oder nur unbegründet zusteht. In diesem Fall ist die Klage nicht zulässig.

Bestehen Zweifel an der Legalität der im Vollstreckungstitel erhobenen Forderung, ist es ratsam, einen Anwalt hinzuzuziehen. Macht der Kreditor begründete Ansprüche im Gerichtsverfahren geltend, so hat der Kreditnehmer die anfallenden Gebühren zu übernehmen. Bei einer automatischen Abwicklung des Zahlungsbefehlsverfahrens berücksichtigt das Amtsgericht von Amtes wegen die Prozesskosten in den Zahlungsbefehl und den Vollstreckungstitel.

Bevollmächtigt der Kreditgeber einen Rechtsanwalt mit der Ausführung des Gerichtsmahnverfahrens, fallen auch Gerichtskosten an. Wie geht es nach einem Vollstreckungsbescheid weiter? Erlangt das Bundesgericht einen Vollstreckungstitel, kann der Kreditgeber seine Forderung geltend machen und verpflichten. So kann der Kreditor z. B. einen Vogt mit dem Vollstreckungstitel anweisen, das Eigentum des Kreditnehmers, wie z. B. ein neues Auto oder Juwelen und andere Objekte, zu verwerten.

Allerdings kann er mit dem Vollstreckungstitel auch eine Pfändung eines Kontos oder eine Gehaltspfändung durchsetzen. Ein weiterer Weg ist die Vollstreckung in das unbewegliche Eigentum des Zahlungspflichtigen. Welche Chancen haben Debitoren? Es wurde bereits erklärt, dass ein Debitor sich gegen einen Mahn- und Vollstreckungsbefehl abwehren kann. Haben Sie eine solche Mitteilung bekommen, müssen Sie rasch reagieren.

Finden Sie alle Dokumente und Belege, die Sie im Mahnwesen empfangen haben. Versucht, dort einen kurzen Konsultationstermin zu vereinbaren und weist bei der Terminvereinbarung auf die gesetzlichen Termine hin. Es sind gerade die Berufungen gegen einen Vollstreckungstitel, die eine letztmalige Nachgiebigkeit darstellen. Damit erhält der Kreditgeber alle für eine wirksame Vollstreckung erforderlichen Angaben.

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