Vollstreckung nach Insolvenzverfahren

Durchsetzung nach einem Insolvenzverfahren

Der Gläubiger benötigt keine Vollstreckungsbescheinigung, um einen Antrag zu stellen. Nach Ablauf der Frist muss der Gläubiger die Vollstreckung ? erneut durchführen und die Vollstreckungsmaßnahmen bis zur Beschlagnahmefreiheit aussetzen. Debitoren aus der Zwangsvollstreckung durch ihre Gläubiger:

Vollstreckung nach Tilgung der Restschuld, IV hat den Einsatz nach 174 II versäumt.

Inhaltsangabe: Rechtsgrundlage der bewusst begangenen rechtswidrigen Tat eingereicht, aber nicht in der Insolventabelle enthalten. Sehr geehrte Juristen, es geht um folgende Fakten: Der Insolvenzschuldner hat das Insolvenzverfahren mit erfolgter Befreiung der Restschuld erfolgreich abgeschlossen. Es wurde kein Anspruch aus Delikt in die Sanierungstabelle eingestellt. Rund sieben Jahre später, nach der Streichung des Hauptinnsolvenzverfahrens, stellte sich nun heraus, dass der Konkursverwalter eigentlich (das gibt er zu ) eine solche Klageerhebung nach 174 II Inv.

Die Gläubigerin hat vergeblich auf die Ausführung des Auftrags hingearbeitet, und die Hauptversammlung hat den Beschluss wegen des RSB als Ausführungshindernis zurückgewiesen. Nun ist der Kreditor noch dabei, eine Tischkorrektur zu erwirken. Die Abwehrmaßnahmen des Zahlungspflichtigen sind bereits ausstehend. Über den beantragten Korrekturantrag der Tabellen unter Bezugnahme auf das aktuelle Vorgehen (Vollstreckungsschutz) hat das Konkursgericht noch nicht beschlossen.

Lieber Frager, auf der Basis der uns zur Verfügung gestellten Unterlagen möchte ich Ihnen eine verbindliche Antwort auf Ihre Frage geben: Die Befreiung von der Restschuld betrifft auch die Klage, die bei einem Verweis auf eine deliktische Klage unterlassen wurde. Der Leitgedanke der Bundesgerichtshofsentscheidung lautet: "Eine nicht ohne Bezugnahme auf die Rechtsgrundlage der vorsätzlichen deliktischen Handlungen eingereichte oder eingereichte Klage wird auch dann durch die Befreiung von der Restschuld gedeckt, wenn die unterlassene oder nicht vollständige Einreichung nicht auf einem verschuldensabhängigen Verhalten des Kreditors basiert (vgl. BGH vom 16. Dezember 2010 - IX SR 24/10 )" Hiernach ist die Satzungsbestimmung in 302 Nr. 1 InS. ist unzweideutig.

Nach Beendigung des Verfahrens ist der Ausschluß der Klage von der Befreiung der Restschuld nicht mehr möglich. Ein erhöhter Schutzbedarf des Gläubigers besteht hier nicht. Abschließend muss der Kreditgeber auch sicherstellen, dass seine Mitteilung ordnungsgemäß ausgeführt wird. Anschließend müsste die Klage auf Verteidigung gegen die Vollstreckung erfolgreich sein und die geforderte Tischkorrektur abgelehnt werden.

Vollstreckbares Recht nach privater Insolvenz

Inhaltsangabe: Die Suspensive Claims sind auch durch die Restriktion der Schuldentilgung abgedeckt, wenn sie zum Verfahrenseröffnungszeitpunkt bereits bestanden haben. Ungefähr vor 10 Jahren ließ ich mich von meiner Ex-Frau und ihrem Familienvater mehr oder weniger zu einem Idioten zwingen. Für Ihre so genannte weisse Weste auf der Bank (gemeinsame Schulden), mit der wir unser Gemeinschaftskonto und auch das Firmenkonto hatten, hat meine Ex-Frau eine eigene Zusatzversicherung in der Größenordnung von 15 Tausend aufgedeckt.

Dann zwangen mich meine Ex-Frau und ihr Familienvater, einen notariellen Schuldschein zu unterzeichnen, dass ich, wenn die Unterhaltsverpflichtung gegenüber meinen beiden Müttern erlischt, mich verpasse, ihr dieses Geldbetrag in Tranchen zu erstatten. Wenn nicht, hätten die beiden gleich einen eigenen Namen gegen mich in der Tasche. Diese ist nun abgeschlossen (gute Verhaltensphase sowie die Restschuldbefreiung) und wird beglaubigt.

Ohne jetzt, nun gut, würde dieses Schwert des Damokles mit dem Namen über die Anerkennung der Schulden zur Rückzahlung der 15 Tausend Euros über meinem Haupt schwimmen. Existiert der lange vor der Insolvenzeröffnung geschriebene Anspruch auch nach der Entschuldung noch? Muss ich dafür büßen, oder kann ich versuchen, die Schulden einzuziehen, die Bescheinigung über die Restschuld zu zeigen und endlich Frieden vor meinem ehemaligen Arbeitgeber zu haben?

Mein ehemaliger Mitarbeiter stand nicht auf der Gläubigerliste mit diesem Buch. Lieber Frager, auf der Basis der mir zur Verfügung gestellten Unterlagen möchte ich Ihnen eine verbindliche Antwort auf Ihre Frage wie nachstehend beschrieben geben: 302 Abs. 1 InsO besagt: "Wird die Befreiung von Restschuld gewährt, so ist sie gegen alle Kreditoren des Insolvenzverfahrens wirksam. Gleiches trifft auf Kreditgeber zu, die ihre Ansprüche nicht geltend gemacht haben.

"Mit dem Beschluss über die Aufhebung des Verfahrens gehen alle schlichten und nachgeordneten Insolvenzansprüche, d.h. die personenbezogenen Ansprüche der Gläubiger des immobilienrechtlichen Verfahrens nach den 38, 39 InO, in ihrer Vollstreckbarkeit verloren. Damit werden diejenigen Ansprüche einbezogen, die bereits bei der Insolvenzeröffnung bestanden haben. Dazu gehören auch aufschiebende Bedingungen (vgl. Braun InO § 301, Rn. 3).

Daher verstehe ich keinen Anlass, warum Ihre geschiedene Ehefrau nach der Gewährung der Restschuld noch in der Lage sein sollte, den Anspruch gegen Sie geltend zu machen. Sollten Sie trotzdem ausführen wollen, müssen Sie die Ausführung nach h. A. mit der Widerklage auf Vollstreckung nach 767 ZPO für rechtswidrig erklärt haben. Bedauerlicherweise ist es in den meisten Fällen nicht richtig, den Beschluß über die Entlastung der Restschuld vorzutragen.

Liebe Kollegin Müller-Guntrum. Nein, ich habe die Zahlungsunfähigkeit meiner Exfrau zu keinem Zeitpunkt arglistig verschleiert. Auf jeden Fall muss deine scheidende Ehefrau "Bosheit" nachweisen, was immer schwierig ist. Bei Bedarf können Sie sich auch mit ihr in Kontakt treten und ihr im Voraus mitteilen, dass ein Zwangsvollstreckungsversuch sinnlos ist und für Ihre Exfrau unnötige Ausgaben verursacht, um weiteren Streß zu verhindern.

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