Verschuldung Köln

Kölner Verschuldung

Städte mit der höchsten Pro-Kopf-Verschuldung. zur Produktion von Werbefilmen für die Schuldenberatungsabteilung der SKM Köln. Um Hilfe bei Schulden oder Insolvenzen in Köln zu erhalten, wenden Sie sich bitte an einen der von uns recherchierten Schuldnerberater in Köln. Ziel ist es, den Auswirkungen langfristiger Verbindlichkeiten entgegenzuwirken.

Budget: Köln muss 16 Mrd. EUR in die Zukunft ausgeben.

Bis 2040 müssten die Kölner rund 16 Mrd. EUR in den Erhalt der Verkehrsinfrastruktur investiert werden. Aber die Rheinstadt ist marode. Inwiefern kann eine Großstadt dafür sorgen, dass auch zukünftige Menschen gute Schulhäuser, einen festen Hausstand und eine moderne Verkehrsinfrastruktur haben? Die Stadtverwaltung Köln und ihre kommunalen Versorgungsunternehmen haben sich diese Fragen stellt und das DIFU und das Finanzinstitut der Kölner Uni (FiFo) mit der Durchführung einer neuen exemplarischen Studie beauftrag.

Sie verdeutlicht, welche Investition notwendig ist, um die infrastrukturelle Ausstattung Kölns in den nÃ??chsten Jahren auf dem neuesten Stand zu erhalten. In Deutschland ist die Situation der öffentlichen Haushalte angespannt, aber vor allem die Kommunalverschuldung ist auf einem hohen Rucksack. Köln ist seit Jahren führend in der Rangliste der belastendsten Länder, im vergangenen Jahr waren es rund 4,9 Mrd. in Deutschland.

Bis 2040 müssten 16 Mrd. EUR in die Kölner Innenstadt investiert werden, um die vorhandene Verkehrsinfrastruktur auf dem aktuellen Stand zu erhalten. Das Kölner ist überholt - so kann man es zusammenfassen. Auch der demographische Wandels verschlimmert die Problematik. Im Jahr 2030 wird die Anzahl der in Köln wohnenden Menschen auf über 1,1 Mio. steigen.

Diese Zahl wird sich bis 2040 auf 2,4 Mrd. EUR erhöhen, was "in einer besonderen Weise" aus dem Hochalter der Schulhäuser resultieren würde. In Köln liegen diese im Schnitt 50 Jahre und damit rund 10 Jahre über dem Bundeshaushalt. Jeder, der meint, dass die Großstadt jetzt für die kommenden Jahre ein paar Mrd. EUR auffüllen kann, täuscht sich.

Die Verfasser haben eine Belastungsanalyse vorbereitet - und es besteht eine Differenz von rund 460 Mio. E. Die Tragfähigkeit ist nicht ausreichend. Jährlich müsste das Einkommen der Gemeinde diese Menge überschreiten, damit der Etat sein Grundkapital bis 2040 halten kann. Ein weiterer Weg ist das Einsparen - aber nicht die Kosten für die Hardware.

Beispielsweise durch die Modernisierung der Infrastruktur: Die durchschnittliche Lebensdauer der Strassen von 25 Jahren wurde bereits erheblich übertroffen. Alleine für die Überbrückungen waren bis 2040 Investitionen von 81 Mio. aufzubringen. Aber nicht nur die Gemeinden sind dafür verantwortlich, dass auch zukünftige Menschen in den Städten lebenswert werden.

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