Versagung Restschuldbefreiung neue Schulden

Ablehnung der Restschuldbefreiung neue Schulden

Doch es gibt noch ein weiteres Problem: Wenn einer Ihrer alten Gläubiger von den neuen Schulden erfährt, kann er die Ablehnung der Restschuldbefreiung verlangen. "Neue Schulden" sind kein Grund zur Ablehnung, auch wenn sie betrügerisch eingegangen wurden. Warten Sie drei Jahre, bis er einen neuen Insolvenzantrag stellen kann. den Antrag auf Ablehnung der Restschuldbefreiung. Die Verweigerung der Restschuldbefreiung bedeutet, dass die gesamte Insolvenz vergebens war.

Ablehnung der Restschuldbefreiung im Konkursrecht

Über die Bekanntmachung der Restschuldbefreiung am Ende des Konkursverfahrens beschließt das Konkursgericht. Er wird abgelehnt, wenn ein Gläubiger des Konkursverfahrens zum Zeitpunkt des Abschlusses einen gesetzlich vorgeschriebenen Ablehnungsgrund nachweisbar hat. Er wird dann als unehrlich angesehen und hat nicht mehr die Befugnis, sich von den verbleibenden Schulden gegenüber den GlÃ?ubigern des Konkursverfahrens zu befreien. Die Gläubiger haben ein Recht darauf, die Ablehnung der Restschuldbefreiung zu erlangen, indem sie die verbleibenden Insolvenzansprüche im Vollstreckungsverfahren durchsetzen können und sich nicht auf die jährlich pro rata Verteilung durch den Insolvenzverwalter beschränken.

Der Insolvenzgerichtshof verweigert die Befreiung von der Restschuld auf Ersuchen eines Gläubigers des Insolvenzverfahrens, wenn der Gläubiger des Insolvenzverfahrens einen der nachstehenden Gründe für die Ablehnung zum Stichtag begründet: die endgültige Entscheidung wegen einer Straftat der Insolvenz. Überraschenderweise wird ein Schwindler als ehrlich angesehen, so dass eine endgültige Betrugsverurteilung kein Grund zur Ablehnung ist (dies soll in Zukunft durch eine Gesetzesänderung verändert werden).

Kreditaufnahme durch vorsätzliche oder grob fahrlässige und schriftliche falsche oder ungenügende Information des Zahlungspflichtigen über seine Vermögensverhältnisse in den vergangenen drei Jahren vor dem Beantragung der Insolvenzeröffnung. Wiederholen Sie Fälle, in denen dem Zahlungspflichtigen in den vergangenen zehn Jahren vor oder nach dem Zahlungsunfähigkeitsantrag bereits eine Restschuldbefreiung gewährt oder verweigert wurde.

Unzulässige Haftung, Verschwendung von Vermögenswerten, z.B. für kostspielige Kraftfahrzeuge oder luxuriöse Reisen, im vergangenen Jahr vor dem Antrag auf Insolvenz oder danach mit der Konsequenz einer vorsätzlichen oder vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verschlechterung der Zufriedenheit der Gläubiger des Konkursverfahrens. Einen geradezu sehr wichtigen Ablehnungsgrund stellt die "Verzögerung der Insolvenz" dar. Dies ist der Fall, wenn der Insolvenzschuldner die Insolvenzeröffnung verspätet hat, ohne dass eine Verbesserung seiner Wirtschaftslage zu erwarten ist.

Aufgrund seiner misslungenen Massnahmen, z.B. "Verpfändungsintervalle" über einen langen Zeitabschnitt, kann ein Kreditgeber nachweisen, dass eine Verbesserung der konjunkturellen Situation seit einiger Zeit eindeutig nicht mehr möglich war. Absichtliche oder schwerwiegende schuldhafte Pflichtverletzung zur Information oder Zusammenarbeit mit dem zuständigen Gericht oder Zahlungsdienst. Ein Mangel an Mitwirkung des Insolvenzschuldners während des Verfahrens ist aus den Insolvenzanträgen zu ersehen.

Informationen des Zahlungspflichtigen in den Listen der Vermögenswerte, Einkünfte und Forderungen, die im Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens des Konsumenteninsolvenzverfahrens einzureichen sind, die aufgrund von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit falsch oder unvollständig sind. Oft unverstanden, aber kein Ablehnungsgrund, ist die Erkenntnis, dass einige Debitoren während der sechsmonatigen "good conduct period" neue Verpflichtungen übernehmen, aber nicht auszahlen. "Neuverschuldung " ist kein Grund zur Ablehnung, auch wenn sie in betrügerischer Absicht abgeschlossen wurde.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum