Versagung der Restschuldbefreiung Folgen

Verweigerung der Restschuldbefreiung Folgen

Wenn der Schuldner während der Zeit des guten Verhaltens gegen eine ihm gesetzlich auferlegte Verpflichtung verstößt oder wenn er aufgrund einer Ins. Ablehnung der Restschuldbefreiung und deren Folgen Insolvenzdelikte und Folgen - Ablehnung der Restschuldbefreiung. Der Treuhänder kann den Gläubiger über Ablehnungsgründe informieren. ("Nachträgliche Geltendmachung der Ablehnungsgründe / Widerruf des RSB"). Der Gesetzgeber vereinheitlicht zahlreiche Gründe, die zu einer Ablehnung der Restschuldbefreiung führen können.

Verweigerung der Restschuldbefreiung

Erstens ist der Punkt der Restschuldbefreiung, dass die Debitoren die Chance haben, nach ein paar Jahren von ihren Verbindlichkeiten entbunden zu werden. In Deutschland können Debitoren nach einer Zeit des guten Verhaltens schwul werden. Im achten Teil der Insolvenzverordnung ( 286 ff. InsO) ist die Tilgung von Restschulden festgelegt. Noch vor 1999 war es so, dass die Debitoren erst nach 30 Jahren von ihrer Altschuld entbunden wurden.

Ein großer Nachteil dieser Vereinbarung war, dass die Debitoren oft keinen starken Anreiz hatten, mehr Arbeit aufzunehmen. Dies war nicht nur für den Debitor, sondern auch für die Kreditoren, die auf ihr Kapital warteten, ungünstig. Die neue Konkursordnung, die am I. Jänner 1999 in Kraft getreten ist, hat erstmals in Deutschland die Möglichkeiten der Schuldentilgung geschaffen.

Es geht im Kern darum, dem Debitor die Möglichkeit zu geben, einen Neustart zu wagen. Allerdings sieht das Recht auch vor, dass dem Debitor unter gewissen Voraussetzungen die Restschuldbefreiung verweigert werden kann. Die Schuldnerin oder der Schuldner hat vor oder nach dem Insolvenzantrag bewusst oder grobfahrlässig unvollständige oder falsche Informationen über ihre oder seine Vermögensverhältnisse zur Verfügung gestellt, z.B. um ein Darlehen zu bekommen oder keine Steuer zu entrichten.

Der Insolvenzverwalter hat in den vergangenen zehn Jahren vor der Beantragung eines Insolvenzantrags bereits einen Entschädigungsantrag gestellt. Der Insolvenzverwalter hat bis zu einem Jahr vor dem Insolvenzantrag Vermögenswerte vergeudet, er hat unbegründete Haftungen erklärt oder das Konkursverfahren bewusst verzögert.

7. wenn der Zahlungspflichtige falsche oder ungenügende Aussagen über seine Einkommens- und Finanzlage gemacht hat. In der Zeit des guten Verhaltens - auch bekannt als Restschuldbefreiung - muss der Debitor die Anforderungen des 295 Ino. Für den Debitor im Einzelfall gilt: Er muss eine angemessene Erwerbsarbeit leisten. Bei einer Erbschaft hat der Debitor die hälftige Abtretung an den Verwalter vorzunehmen.

Der Debitor ist zur unverzüglichen Anzeige eines Arbeits- oder Wohnortwechsels angehalten. Die Schuldnerin darf nur an den Verwalter und nicht an Einzelgläubiger des vom Insolvenzverfahren bevorzugten Insolvenzverfahrens zahlen.

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