Veröffentlichung Privatinsolvenz

Publikation der privaten Konkursmitteilung

Die Website www.insolvenzananntmachungen.de wurde veröffentlicht. Mit der Veröffentlichung eines Buches über die eigene Insolvenz wurde es bekannt. Die im Plan genannten Gläubiger müssen es auch nicht im Internet veröffentlichen.

Publikationskalender

Der monatliche Ausweis der Arbeitsmarktstatistik in Deutschland und den einzelnen Ländern erfolgt an den folgenden Daten. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung ist in der Regel 10:00 Uhr. Es handelt sich hierbei auch um die Sperrdauer für statistische Produkte, um allen Nutzern den gleichberechtigten Zugriff zu gewähren (Grundsatz 6 des European Statistics Code of Practice).

Für die monatliche Pressemitteilung der BA zur Arbeitsmarktlage mit ausgesuchten Statistikergebnissen ist die Sperre am Tag der Veröffentlichung auf 9:55 Uhr festgesetzt. Folgende Positionen werden vor Ende der Sperrzeit auszugsweise aus dem Statistikangebot erhalten: Die Erscheinungstermine anderer BA-Statistiken sind in den thematischen Publikationskalendern zu ersehen. Sie sind unter der Rubrik Statistics by topic Weitere Informationen am Ende der Website zu find.

In der Regel ist auch hier die Zeit für die Veröffentlichung 10:00 Uhr. In Bayern (Standort der Zentralstatistik der BA ist Nürnberg) gibt es keine Publikationen zu samstags, sonntags und an gesetzlichen Anlässen. Abweichende Regelungen werden hier frühzeitig - längstens eine Kalenderwoche vor dem jeweiligen Erscheinungstermin - bekannt gegeben.

Ein gängiges Verfahren

Zahlreiche mittelgroße Unternehmen publizieren ihre Unternehmenszahlen zu spat oder gar nicht im BAnz. Auch wenn drohende höhere Sanktionen auftauchen. Diese Frage stellen sich natürlich viele mittelständige Unternehmen. So lehnen die renommierte, weltumspannende Managementberatung und der Leipzig International Konzern beharrlich die jährlich erscheinende Veröffentlichung ihrer Unternehmenszahlen im elektronischen Kalender ab, die für jede der mehr als 1,1 Mio. in Deutschland ansässigen Gesellschaften tatsächlich rechtlich verbindlich ist.

Anstatt auslaufen zu lassen, wird diese Ablehnungshaltung immer beliebter: Im vergangenen Jahr hat das BfJ rund 190.000 Betriebe daran erinnert, dass sie ein Jahr nach Ende des Geschäftsjahrs ihre Daten nicht fristgerecht veröffentlicht hatten. Einem harten Kernbestand von rund 65.000 Firmen war dies nicht aufgefallen und hat auch die vom Büro festgelegte sechswöchige Neuheitsschonfrist vergehen lassen.

Im Gegenzug verhängte das BfJ Geldbußen von 2.500 bis 20.000 EUR pro Gesellschaft - das entspricht 81 Mio. EUR an Verwaltungs- und Prozesskosten. Lediglich im Jahr 2008 gab es weitere Ablehnungen, als das BfJ erstmalig die Veröffentlichung von Unternehmenszahlen in einem gemeinsamen Online-Portal planmäßig forderte und untersuchte.

Das Jahr 2015 ist für viele der Firmen vielleicht nicht das erste Jahr, in dem sie eine solche Bestrafung lieber akzeptieren würden, als ihre Daten offen zu legen. Diejenigen, die nicht über mehrere Jahre hinweg immer wieder veröffentlichen, schulden dem Büro rasch fünf- oder zweistellige Summen. "Großkonzerne können solche Bußgelder vielleicht überwinden und aus strategischer Sicht akzeptieren", sagt Michael Kapitza, Gesellschafter der Anwaltskanzlei Die Schümann Commichau in Hamburg.

"Doch ein Mittelständler kann auf lange Sicht keine grundlegende Totalverweigerungsstrategie durchsetzen. "Viele Gesellschaften beschließen jedoch aus strategischer Sicht, die Veröffentlichung von Einzelabschlüssen so lange wie möglich zu verzögern - und den Gesetzesumfang so weit wie möglich auszuschöpfen. "Im Grunde haben viele Firmen ein besonderes Augenmerk darauf, so wenig wie möglich Offenheit über ihre Unternehmenszahlen zu schaffen", erläutert Kapitza. Für die meisten Firmen ist es wichtig, dass die Daten so transparent wie möglich sind.

Noch acht Jahre nach der Markteinführung der elektronischen Publikationsplattform vergeht kaum eine Handelswoche, in der das Thematik der Offenlegungspflichten nicht mit den Auftraggebern diskutiert wird, so sein Bericht. Manchmal geht es nicht darum, nach aussen hin deutlich zu machen, ob es im Betrieb gut oder schlecht geht. Manchmal will ein Entrepreneur durch die Bekanntgabe eines negativen - oder besonders positiven - Jahresabschlusses keine konkreten Gespräche mit Verbrauchern, Partnern oder Kreditinstituten führen und verzögert daher die Veröffentlichung bis zum Abschluss der Gespräche.

"â??Ob die Höhe der GeldbuÃ?en und der tatkrÃ?ftige GeschÃ?ftsvorteil im Einzelfall angemessen sind, muss sorgfÃ?ltig gegeneinander abgewogen werdenâ??, sagt Kapza. Manche Unternehmen finden Gesetzeslücken bei der Suche nach Wegen zur Umgehung der strengen Bußgelder. "Dies führt beispielsweise zu strategischen Fehleingaben bei der Datenerfassung und -übertragung", sagt Kapitza. Bei der Datenerfassung und -übertragung kommt es zu strategischen Fehlern.

Eine beliebte, aber nicht legale Masche: Firmen machen sich kleiner als sie sind. "Die Detaillierung eines Unternehmens bei der Angabe seiner Unternehmenskennzahlen ist abhängig von der Grössenklasse, in die es vom BJ eingeteilt wird", erläutert Kapitza. Für den Fall, dass ein solches System nicht geeignet ist. In der Offenbarung muss der Entrepreneur selbst die passende Grössenklasse vorgeben. "Da kommt es vor, dass man für den Mittelstand "versehentlich" auf das Eingabefeld für kleine Betriebe klickt", sagt Capza.

Weil der BA als Anbieter der Online-Plattform in der Praxis in der Praxis in der Regel nicht den Inhalt der Kennzahlen, sondern nur die formale Überprüfung der erhobenen Informationen vornimmt, kann eine solche Vorgehensweise für ein befristetes Unter-nehmen gut funktionieren. In der Internetveröffentlichung selbst Tipp' s, sollten Entrepreneure ganz und gar falsch, für ihre Ziele gezielt günstiger sein.

"Spaetestens dann wird es wirklich gefaehrlich", sagt Kapitel. Wer bewusst Falschzahlen publiziert, begangen Sie eine vorsätzliche Straftat - wird diese entdeckt, können geschäftsführende Gesellschafterinnen und Gesellschafter selbst haftbar gemacht werden. "Die Gefährdung existiert nicht nur in der Theorie: "Finanzamt und Kreditinstitute betrachten die Angaben im BZ. Und wenn sie etwas bemerken, kommt man nicht so rasch aus der Vergangenheit heraus", sagt Capza.

Auch wenn es sich um ein nur auf dem Markt existierendes Unter-nehmen handelt, ist Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. "â??Es gibt FÃ?lle, in denen seit Jahren keine Bekanntmachung im elektronischen Markt mehr erfolgte - das sind oft die Gesellschaften Gesellschaften oder die Gesellschaft & Co. Oft ignorierten die GeschÃ?ftsfÃ?hrer solcher carte blanche die offiziellen Schreiben und Zahlungsanordnungen - denn es liegt auf der Hand, dass es keine Daten fÃ?r eine nicht aktive Gesellschaft zu publizieren gibt.

"Publikationen grundsätzlich hartnäckig abzulehnen, den Offenlegungsprozess zu betrügen oder den eigenen Schädel im Hinblick auf die Schreiben der Behörden in den Sandboden zu schütten, kann daher kostspielig sein - und die Geschäftsführung in extrem unerfreuliche Verhältnisse versetzen. "Ist die Offenheit aufgrund der Veröffentlichungspflicht für Unternehmen eigentlich ein Hindernis, gibt es vernünftigere Vermeidungsstrategien", empfiehlt der Auditor KapitaB.

"So können Firmen beispielsweise Geschäftsfelder outsourcen oder ihr Geschäft in Einzelgesellschaften aufteilen, die jede so gering sind, dass sie nur eine zusammengefasste Rechnung publizieren oder einreichen müssen. "Das kostet einmal Zeit und Kosten für die dazugehörigen Formalitäten", betont Captain.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum