Vergütung Insolvenzverwalter Privatinsolvenz

Entschädigung des Insolvenzverwalters Private Insolvenz

Die wichtigste Sache über die Kosten eines Insolvenzverfahrens. Nichts zur Masse gezogen, dann wird eine Mindestvergütung geschätzt. Daher ist die Vergütung des Insolvenzverwalters gestaffelt. Die Vergütung ist umso höher, je höher die Insolvenzmasse ist.

Private Konkurskasse - Ihr gutes Recht

Wie Sie den Sachverhalt beschreiben, hat der Insolvenzverwalter voraussichtlich Anspruch auf die verlangte Gebühr. Konkursmasse. Unter diesem Begriff ist die Summe aller zum Insolvenzeröffnungszeitpunkt noch beim Konkursschuldner befindlichen Vermögenswerte zu verstehen. Hierunter versteht man die Summe aller im Insolvenzverfahren noch vorhandenen Vermögenswerte. Der Wert Ihres Hauses ist daher in Ihrem Falle auch in der Bemessungsgrundlage für die Insolvenzverwaltergebühr enthalten.

Wenn Sie zu diesem Zeitpunkt bereits realisiert hätten, dass Ihr Wohnhaus wesentlich mehr als Ihre Gesamtschulden ausmacht, hätten Sie nie Konkurs anmelden müssen. Mit dem Verkauf des Hauses und der Befriedigung aller Kreditgeber hätte es gereicht. Nur wenn die Forderungen die Aktiva überschreiten, wird eine Zahlungsunfähigkeit festgestellt! Wenn also Ihr Anwesen viel weniger wert war als die Gesamtsumme der Forderungen der Kreditgeber.

Deshalb meine oben genannte Feststellung, dass die Kreditoren den Versicherer bezahlen. Weil der Innenverteidiger zuerst aus der Menge zufrieden ist. Bei Ihnen ist die Menge höher als Ihre Verpflichtungen. Auf der anderen Seite können Sie gegen die Person, die Ihnen empfohlen hat, zahlungsunfähig zu werden, Schadensersatzansprüche haben. Wenn Sie nämlich in der Lage gewesen wären, zu sehen, wie viel der Verkauf des Hauses zu einer Bewertung des Vermögens führen würde, hätte Ihnen nicht empfohlen werden sollen, ein Konkursverfahren zu eröffnen.

Hat Ihnen derselbe Anwalt, der jetzt die Insolvenzverwaltergebühr verlangt, empfohlen, insolvent zu werden, haben Sie mit diesem Vorwand etwas in der Tasche, dass er seinen Gebührenanspruch überdenkt. Aber wenn Sie selbst vor dem Gerichthof waren, dort einen Insolvenzantrag stellten und der Insolvenzverwalter unmittelbar vom Richter ernannt wurde, dann sehe ich wenig Aussichten.

In der Regel hat jemand nach einer Zahlungsunfähigkeit KEINE VERMÖGENSWERTE.

In § 204 IO (Insolvenzordnung), Vergütung des Trustees

>§ Das Vergütungsentgelt des Trustees beläuft sich in der Regelfall auf 44.000 EUR der aufgrund der Übertragung oder anderer gedeckter Gegenstände erhaltenen Summen...................................................................................... 2%, aber mind. 10 EUR pro Monat, zuzüglich Mehrwertsteuer. Diese Vergütung kann der Trustee aus den nach 203 Abs. 1 erhaltenen Geldbeträgen zurückbehalten.

Eine Aufstockung ist auch dann gerechtfertigt, wenn der Trustee mit der Prüfung, ob der Debitor seinen Verpflichtungen nachkommt, durch geeignete Untersuchungen betraut worden ist. Im Falle eines Antrags auf Aufstockung oder Minderung bestimmt das Insolvenzgericht die Vergütung; es gilt § 125. Zur Zeit liegen keine Beschlüsse zu diesem Absatz vor.

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