Verbraucherinsolvenzverfahren

Konsumenteninsolvenzverfahren

Informationen über Verbraucherinsolvenzverfahren und deren Verfahren: Einige der Betroffenen haben versucht, der Schuldenfalle durch das Verbraucherinsolvenzverfahren (auch Privatinsolvenz genannt) zu entkommen. Insolvenz- und Unterhaltungsverfahren für Verbraucher. von Gudrun Möller, Counsel, Nordkirchen, und Korbinian Ortner, Rechtsreferendarin, Traunstein. Verbraucherinsolvenzverfahren sollen Menschen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten einen Neuanfang ermöglichen. Vor Beginn des Verbraucherinsolvenzverfahrens steht ein außergerichtlicher Vergleichsversuch.

Verbraucherinsolvenzverfahren: Vorgehensweise und besondere Merkmale

Verbraucherinsolvenzverfahren werden eröffnet, wenn der Zahlungspflichtige keine außergerichtliche Einigung mit seinen Kreditgebern erzielen kann. Er muss in der Konsuminsolvenz mit seinem pfändbaren Kapital und seinen Einnahmen seine Forderungen auszahlen. Abhängig davon, wie viel der Zahlungspflichtige zurückzahlen kann, wird das Verbraucherinsolvenzverfahren entweder nach 3, 5 oder 6 Jahren eingestellt.

Der Forderungsausgleich wird aufgehoben. Der zahlungsunfähige Konsument war zuvor für 30 Jahre dazu angehalten, das Gesamteinkommen über das Pfändungsgeld hinaus an seine Kreditgeber zu zahlen, bis die Schuld getilgt war. Dies führte in den meisten Fällen dazu, dass die Debitoren keine Motive für eine Karriereentwicklung sehen, die ein Gehalt über dieser Schwelle sichert.

Diese Situation war für beide Seiten, sowohl für die Kreditgeber als auch für die Debitoren, unzufriedenstellend. Damit hat der Verbraucherinsolvenzverfahren eine Option eröffnet, die es für den Debitor interessant macht, ein Einkünfte über das Pfändungsgeld hinaus zu erzielen und die Chancen des Kreditors auf eine Teilrückzahlung der Forderung zu verbessern. Grundvoraussetzung für die Eröffnung eines Verbraucherinsolvenzverfahrens ist ein fehlgeschlagener Vergleichsversuch zwischen Debitor und Kreditor.

Die Konsumenten bemühen sich, mit den Kreditgebern über einen Insolvenzbeirat oder einen Rechtsanwalt eine Einigung zu erzielen: Der Kreditgeber kann auf einen Teil des Geldbetrags verzichtet werden, und der Konsument ist zur vollständigen Zahlung dieses reduzierten Betrags beizutragen. Schlägt der Vergleichsversuch fehl, muss der Zahlungspflichtige selbst beim für das Verbraucherinsolvenzverfahren zuständiges Gericht einen Antrag stellen.

Bei der Beantragung der Insolvenzeröffnung muss der Insolvenzverwalter auch einen Anspruch auf Befreiung von der Restschuld geltend machen. Eine detaillierte Aufstellung der Aktiva, Passiva und Kreditoren ist vorzulegen. Im Verbraucherinsolvenzverfahren ist der nÃ??chste Arbeitsschritt die Phase des guten Verhaltens. Die Schuldnerin überträgt alle ihre pfändbaren Vermögensgegenstände an einen Verwalter, und sie werden verkauft, um die Schuld zu begleichen.

Aus den Einnahmen, die er während der Zeit des guten Verhaltens erhält, wird der Pfändungsanteil auch zur Rückzahlung der Schuld verwendet. Im Rahmen der Phase des guten Verhaltens muss der Debitor sicherstellen, dass er so viel wie möglich von der Schuld auf der Basis seines Einkommens abbekommt: Wenn er 35 Prozentpunkte seiner Forderungen innerhalb von drei Jahren begleichen und die Prozesskosten erstatten kann, wird die Restschuld vorzeitig freigegeben.

Andernfalls wird die Phase der guten Durchführung nach sechs Jahren beendet. Der Restpostenausgleich ermöglicht es, den Debitor am Ende des Konsumenteninsolvenzverfahrens von ausstehenden Forderungen zu befreien. Ist der Debitor arbeitslos, muss er in der Phase des guten Verhaltens beweisen, dass er ständig auf der Suche nach Arbeit ist. Bei einer selbständigen Erwerbstätigkeit muss die Erwerbstätigkeit ein Erwerbseinkommen generieren.

Die während der Phase des guten Verhaltens erhaltenen Vermächtnisse muss der Debitor zur Haelfte an den Treuhaendler abtreten. der Treuhaendler muss die Haelfte der Vermächtnisse an den Treuhaendler abtritt.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum