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Übersicht Insolvenzen

In Mai meldete das britische Label den Konkurs an. Der interaktive Plan gibt einen Überblick über die regionale Verteilung der ausländischen Bevölkerung und der Schutzbedürftigen in Deutschland. Er hat eine zehnjährige Krise hinter sich, die zu zahlreichen Insolvenzen und Marktkonzentrationen geführt hat. Er hat eine zehnjährige Krise hinter sich, die zu zahlreichen Insolvenzen und Marktkonzentrationen geführt hat. Solinex Isovoltaik muss Insolvenz anmelden.

Restrukturierung under Insolvency Protection - German Institute for Applied Insolvency Law (Deutsches Insituts)

Durch das ESUG bekommt 270 SoO, das die Selbstverwaltung reguliert, eine wesentliche Neuausrichtung und verfolgt das gesetzgeberische Bestreben, weitere Impulse für einen frühen Konkursantrag zu setzen, die Selbstverwaltung signifikant zu verstärken und die Chancen des Debitors auf eine Selbstverwaltung merklich zu steigern. Der Antrag eines Debitors auf Selbstverwaltung ist nun auch dann möglich, wenn ein Kreditor vor dem Debitor angekommen und Insolvenz angemeldet hat.

Bisher war es dem Kreditor möglich gewesen, seine eigene Verwaltung zu blockieren, weil er dem Antrag des Schuldners nachkommen musste. Die Einflussnahme der Kreditgeber auf die eigene Verwaltung soll künftig durch einen provisorischen Kreditgeberausschuss erfolgen, vgl. § 270 Abs. 3 InsO. So kann mit seinem Einstimmigkeitsvotum zum Beispiel erklärt werden, dass der Beschluss nicht zu Benachteiligungen für die Kreditgeber führt.

Wenn der Selbstverwaltungsantrag des Debitors nicht offenkundig vergeblich ist, soll das Bundesgericht bereits einer provisorischen Selbstverwaltung nach § 270a InsO zugestimmt haben. An Stelle des provisorischen Konkursverwalters ist ein provisorischer Verwalter zu bestellen, 270a Abs. 1 S. 2 InsO. Diese Verordnung stellt einen entscheidenden Beitrag des gesetzgeberischen Verfahrens zu mehr Sicherheit für den Debitor in der Selbstverwaltung dar.

Der neue Abschnitt 270a So ist daher ein Auftrag zur "provisorischen Selbstverwaltung" und damit eine vorzeitige Übertragung der Selbstverwaltung auf das Einführungsverfahren. Durch die Bestellung eines starken temporären Insolvenzverwalters im Rahmen des Eröffnungsverfahrens drohen bisher die Vorzüge der Selbstverwaltung zu verlieren, d.h. die Verfügungsgewalt des Schuldners über das Vermögen der Gesellschaft wurde aufgehoben.

Unter anderem könnte dies dazu fÃ?hren, dass das von den GeschÃ?ftspartnern entgegengebrachte Vertauen in das Management des Debitors und sein Restrukturierungskonzept zunichte gemacht wird. Nach § 270a Abs. 1 S. 1 Nr. 1 Nr. 1 InsO ist daher auf die Ernennung eines provisorischen Konkursverwalters zu verzichten, wenn die Umstrukturierung nicht offenkundig vergeblich ist und der Insolvenzverwalter einen persönlichen Verwaltungsantrag mit dem Zahlungsunfähigkeitsantrag in Verbindung bringt.

Zur Vermeidung einer vorläufigen Entscheidung gegen die Selbstverwaltung sollte daher höchstens ein provisorischer Verwalter mit den Rechten, auf die der Verwalter in der Selbstverwaltung im beantragten Konkursverfahren Anspruch hat, ernannt werden, 270a Abs. 1 S. 2 InsO. Bisher wußte der Debitor nicht, wie sich das Bundesgericht im Zusammenhang mit dem Selbstverwaltungsantrag zum Zeitpunkt der Einreichung des Antrags verhält.

Dabei musste er damit gerechnet werden, dass sein Gesuch vom Richter abgelehnt und ein Insolvenzverfahren mit einem Konkursverwalter eröffnet wird. Schlimmstenfalls konnte es vorkommen, dass das Bundesgericht bereits im Rahmen des Eröffnungsverfahrens einen kräftigen provisorischen Konkursverwalter bestellt hat, obwohl ein Eigenverwaltungsantrag eingereicht worden war. In der Praxis ist mit der gerichtlichen Bestellung eines provisorischen Sachwalters nun eine vorläufige Regelung darüber erfolgt, ob die Selbstverwaltung auch in dem gemäß 270 Abs. 1 Nr. 1 eröffneten Rechtsstreit angeordnet werden soll.

Bestehen Zweifel und hält das Bundesgericht die Anforderungen an die Selbstverwaltung nicht für erfüllt, sollte es den Insolvenzschuldner über die Zweifel informieren und ihm so die Gelegenheit geben, den Antragsteller zurückzuziehen, bevor die Verfahrenseröffnung erfolgt ist (§ 270a Abs. 2 InsO).

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