überbrückungsgeld

Überbrückungsgeld

Überbrückungszuschuss für BauarbeiterInnen Ab dem 1. Januar 2015 haben die Arbeiter am Bau die Option, vor dem Eintritt in die Rente ein Übergangsgeld zu erhalten. Sie sind nach Erreichen des Alters von 59 Jahren nicht mehr erwerbstätig, haben unmittelbar nach Erhalt des Überbrückungszuschusses Anrecht auf eine Rente (Alters-, Korridor- oder Schwerarbeitsrente), waren in den vergangenen zwei Jahren vor Erhalt des Überbrückungszuschusses in einem oder mehreren von der BUAG haftenden Beschäftigungsverhältnissen für einen oder mehrere Jahre für einen oder mehrere Zeiträume von mehr als 30 Wochen beschäftigt.

Der Monatsbetrag des Überbrückungszuschusses ist das 169,5-fache des tariflichen Stundenlohns. Es ist die in den vergangenen 52 Kalenderwochen vor der Kündigung des Anstellungsverhältnisses vorherrschende Klassifizierung des Arbeitnehmers zu verwenden. Beispiel: Ein ungelernter Arbeiter bekommt einen Stundensatz von 11,45 . Das Bruttoüberbrückungsgeld wird wie nachstehend berechnet: Der Höchstzeitraum des Überbrückungszuschusses beläuft sich zurzeit auf 18 Jahre.

Ein Anrecht auf besondere Zahlungen entsteht nicht. Auf Anordnung des Ministers für soziale Angelegenheiten kann der Bezugszeitraum auf 24 Kalendermonate und die Zahl der pro Jahr zu zahlenden monatlichen Vergütungen auf 14 angehoben werden. Während der Laufzeit des Überbrückungszuschusses nimmt der BUAK die Funktion des Arbeitgebers wahr und zieht auch alle Sozialversicherungsbeiträge einschließlich der Arbeitnehmerbeiträge sowie der Einkommensteuer ab.

Während des Bestehens eines Anstellungsverhältnisses mit einer der GUAG unterstellten Gesellschaft wird das Brückengeld während des Erhalts einer Urlaubsvertretung oder eines Urlaubsgeldes ausgesetzt. Bei Erhalt eines Überbrückungsgeldes gibt es keinen Arbeitslosenunterstützung! Spätestens zwei Monaten vor dem Zeitpunkt des Austritts muss der Mitarbeiter bei der BUAK ein Zwischengeld einreichen.

Die Anfrage muss den Start und die Laufzeit des Abonnements aufführen. Seit dem 1.1.2017 muss der Mitarbeiter bei der Einreichung des Antrags den Nachweis erbringen, dass er eine Gesundheitsrehabilitationsmaßnahme in Anspruch nimmt. Nach Einreichung des Antrags überprüft die BUAK in Kooperation mit der Pensionskasse (PVA), ob der Mitarbeiter alle notwendigen Bedingungen und vor allem das Fehlen eines Anstellungsverhältnisses erfüllt. 1,5-facher Stundenlohn nach dem Tarifvertrag.

Bekommt der Baumeister kein Übergangsgeld, obwohl er die Voraussetzungen erfüllt, kann er bei der Pensionierung eine Übergangsentschädigung beantragen.

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