Teilgewerbe

subtrahierend

Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen zu Teilgeschäften der Wirtschaftskammer Österreich und anderen. Mit der Aufhebung der Teilhandelsverordnung wird die Kategorie "Teilhandel" abgeschafft, wenn die Freihandelszonen erweitert werden. Nachfolgend finden Sie eine Liste der Teilbereiche. Teilehandel Erdarbeiten, die auf Grabräumer in Graz beschränkt sind, finden Sie hier auf dieser Seite übersichtlich aufgelistet!

Von Teilhandel zu Freihandel?

Erstaunlicherweise hat das Land Ende Jänner im Rahmen der Handelsreform die ehemalige Subtrade "Huf- und Klauenbeschläge" zum Freihandel deklariert. Rein gedanklich heißt das, dass es in absehbarer Zeit möglich sein wird, diesen Beruf ohne Kompetenznachweis auszuüben. Die entsprechenden Bundesgesetzblätter wurden am 16. Mai veröffentlicht und treten drei Monaten später in den Verkehr.

Es ist nachvollziehbar, dass die Begeisterung der Berufsgenossenschaft des Schmiedes über diese Weiterentwicklung begrenzt ist. Zunächst sah der Gesetzentwurf gar einen Vollhandel mit "Huf- und Klauenbeschlägen" vor. Die seit mehr als acht Monaten nicht mehr diskutierte Verordnung wurde ohne die Gelegenheit einer Meinungsäußerung in einem Initiativstellungnahme im Europäischen Parlaments durch einen Schreibstrich fast über Nacht aufgehoben.

Sogar eine am Tag der Resolution von der Schmiede vor dem Bundestag veranstaltete und spontan veranstaltete Demonstrationsbewegung und eine Anzeige in einer hochauflagigen Zeitung brachten keine Veränderung der Verordnung mit sich; begründete Begründungen trafen in dieser Zeit bei den Verhandlungsführern keine Beachtung. In der aktuellen Zugangsverordnung zum Handwerk ist eine gründliche Schulung vorgesehen, in deren Rahmen der zukünftige selbstständige Schmied die erforderlichen Instrumente für die Praxis vom tiermedizinischen Wissen über die metalltechnischen Fähigkeiten, die betriebswirtschaftlichen Grundlagen für die Praxis bis hin zum Umgangs mit den Haustieren und zur Beratung der Kunden erhält.

Es ist fragwürdig, wie dies in den kommenden Jahren mit einem Freihandel ohne Nachweis der Qualifikation erreicht werden kann. Aber gerade dieser Weg ist nun mit Huf- und Klauenbeschlägen gegangen. Der Bundesverband der Metallingenieure, der die Interessen der Schmiede vertritt, wird sicherlich weiterhin glauben, dass eine solide Berufsausbildung der Grundbaustein für eine Geschäftspraxis in heiklen Gebieten ist.

Selbst wenn Huf- und Klauenbeschläge nun zum Freihandel werden sollen, wird es auch in Zukunft eine angemessene Schulung seitens der Bundesgilde wie im Pferdestall Stadl Paura unter Berücksichtigung aller notwendigen Gesichtspunkte mitgeben. Allein in Österreich sind über 140.000 Tiere und mehrere tausend Rinder auf die Fähigkeiten gut trainierter Schmiede angewiesen - bei Tieren auch auf die Unversehrtheit von Reitern und Reitern.

Die Lehre des Schmiedes wird nach wie vor als elementare Komponente der Berufsausbildung in diesem Fachgebiet betrachtet. Der Bundesverband der Metallbauer fühlt sich daher gezwungen, angehende Schmiede oder Personen, die eine Schmiede werden wollen, darauf aufmerksam zu machen, dass dies nur in extrem wenigen Naturtalentfällen ohne jegliche Schulung oder Wissensnachweis funktioniert.

Exakt zu diesem Zweck wird es korrespondierende Offerten gibt, die sich nach den landesüblichen Maßstäben an dem bisher durchgeführten Hufeisenkurs ausrichten und auch in Zukunft eine Lehrausbildung bei niedergelassenen Schmieden durchführen werden.

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