Schuldnerberatung Ravensburg

Forderungsberatung Ravensburg

Markus Balze, der Schuldnerberater, vertritt in Ravensburg Personen und Unternehmen kompetent in insolvenzrechtlichen Fragen. Verzeichnis der staatlich anerkannten Stellen für Schuldnerberatung in der Region Ravensburg. Bewohner des Landkreises Ravensburg. Adresse, Kontaktdaten, Öffnungszeiten und FAQ zur Schuldnerberatung in Wangen im Allgäu (Baden-Württemberg). Inland;

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Landhaus Ravensburg - Die Schuldnerberatung des Kreises Ravensburg gibt Auskunft.

Landkreis Ravensburg - Krediten, Karten, Ratenbestellungen, Leasinggeschäft, Überziehung - diese Bedingungen kennen heute jeden, denn Verschuldung zu machen ist inzwischen alltäglich. Dabei kann die Schuldenberatung des Kreises Ravensburg mitwirken. Schuldnerberatung weist den Betreffenden individuell Auswege aus der Verschuldungssituation, unterstützt bei der Erstellung eines Budgetplans oder geht mit ihnen in die Konsumenteninsolvenz.

Für Bezirksbürger ist die Nutzung der vertraulichen Schuldenberatung frei. Bei dringenden Fragen und kurzen Beratungen steht Ihnen die Schuldnerberatung in Ravensburg, Gartenstr. 107, jeden Mitwochenende von 9.00 bis 11.30 Uhr zur Verfügung. - Region Ravensburg: - Für SGB II Leistungsempfänger: - Für die Region Ravensburg: - Für die Region Ravensburg-Rangen: - Für die Region Ravensburg: - Für die Region Altkreis-Rangen::

Schuldenberatung aus Ravensburg

Seit Inkrafttreten des Insolvenzgesetzes am 01.01.1999 ist Markus Balze in den Bereichen Unternehmensumstrukturierung, Unterstützung in Konkursverfahren und Abwicklung von privaten Verbindlichkeiten mitwirken. In seiner Funktion als Beratungsanwalt für einen Schuldner wird sich Balze zunächst bemühen, eine aussergerichtliche Einigung mit den Kreditgebern zu erwirken. Maßgeblich für den Lösungsmodus sind immer die möglichen Einnahmen der Kreditoren im Konkursverfahren, mit denen den Kreditoren entweder ein Ratenzahlungsangebot oder die Auszahlung eines einmaligen Betrages angeboten wird, wodurch das Übernahmeangebot den Kreditor nicht in eine schlechtere Lage bringen darf, als wenn der Kreditor ein Konkursverfahren durchgeführt hätte.

Vor der Insolvenz eines Unternehmen ist es möglich, die Problematik des Unternehmen zu beheben, indem man das Unternehmen umstrukturiert und das Unternehmen wieder effizient und wettbewerbsfähig macht. Es wird im Zuge der Restrukturierung angestrebt, eine Überwindung der Krise des Konzerns unter frühestmöglicher Einbeziehung von Gläubigern und Geschäftsbanken zu erwirken.

Da die Verfügungsgewalt über das gesellschaftsrechtliche Eigentum mit dem Insolvenzantrag auf den Konkursverwalter übertragen wird, ist es besonders wichtig, rechtzeitig einen Insolvenzantrag zu stellen, um zu vermeiden, dass der geschäftsführende Direktor vom Konkursverwalter wegen der gesellschaftsrechtlichen Haftungsbestimmungen verklagt wird. Herr Balze bietet in diesem Kontext auch Unterstützung im Strafverfahren an, um die Rechte des Kunden im Zuge dieses Verfahrens durchzusetzen.

Auf eine gute Kooperation mit unseren Kunden wird im Zuge der internen Unterstützung besonders geachtet. Bezüglich des Verfahrens, seines Verlaufs und der damit verbundenen Chancen können wir auf die kurze Zusammenfassung des von Hr. Balze verfassten Verfahrens verwiesen, die Sie im Folgenden wiederfinden. Die seit dem 1. Januar 1999 eingeführten Verbrauchsinsolvenzverfahren und die zeitgleich eingeführten Verfahren für selbständige Privatpersonen haben in den letzten 19 Jahren mehrere Veränderungen durchlaufen, sind aber im Wesentlichen immer gleichgeblieben.

Das ist der Falle, wenn der Debitor weniger als 20 Kreditoren hat und keine Verpflichtungen als Arbeitsverhältnis, d.h. gegenüber früheren Arbeitnehmern, hat. Vorab muss der Debitor versuchen, die Forderung außergerichtlich mit seinen Kreditoren zu begleichen. Nur wenn dieser aussergerichtliche Vergleichsversuch fehlgeschlagen ist, kann der Zahlungspflichtige innerhalb von 6 Monate einen Antrag auf Insolvenz einreichen.

Warten sie mehr als 6 Monaten, muss sie den Versuch der aussergerichtlichen Schuldenbereinigung nachholen. In der Regel werden im Zuge des aussergerichtlichen Schuldenvergleichs zunächst die Kreditoren kontaktiert, um die tatsächliche Verbindlichkeit zu eruieren. Die Forderung des Zahlungspflichtigen gegen den Zahlungsempfänger auf Benachrichtigung über die Verpflichtungen ist in 305 Abs. 3 Nr. So. 305 Gesetz. geregelt. Ausgehend von den Meldungen der Kreditoren über eingegangene Forderungen wird eine Liste der Kreditoren und Forderungen aufgestellt und ein Schuldenregulierungsplan an die Kreditoren gesendet.

Dies kann die Entrichtung eines Monatsbetrages, die Entrichtung des nach den Rechtsvorschriften festgesetzten Pfändungsanteils der Einkünfte oder eine Einmalzahlung an die Kreditgeber umfassen. Um in dieser Phase des Prozesses einen Schuldenerlass zu erreichen, müssen sich alle Kreditgeber einigen. Es ist zu beachten, dass, wenn ein Kreditor während dieses Prozesses Vollstreckungsmaßnahmen gegen den Kreditnehmer ergreift, der Kreditnehmer keinen aussergerichtlichen Schuldenvergleichsplan mehr einreichen muss, d.h. das Insolvenzverfahren beenden und unverzüglich Insolvenz anmelden kann.

Nachdem das außergerichtliche Schuldenregulierungsverfahren abgeschlossen ist, kann der Zahlungspflichtige einen Antrag auf Verbraucherinsolvenz einreichen. Nachdem der Insolvenzantrag gestellt wurde, überprüft das Bundesgericht zunächst einige Formalitäten, um dann die früheren Bemühungen des Insolvenzschuldners zu durchleuchten. Für ein außergerichtliches Schuldenregulierungsverfahren, bei dem alle Kreditgeber sich geweigert haben, weil der gebotene Preis für Sie zu niedrig war, wird das Bundesgericht unverzüglich ein Konkursverfahren einleiten.

Einerseits zahlt der Debitor einen Vorschuss auf die Kosten, was in der Regel nicht möglich ist, oder er beantragt die Verschiebung der Prozesskosten. Legt der Zahlungspflichtige die notwendigen Formblätter vor, wird das Insolvenzverfahren eröffnet. Ergibt sich bei der Gerichtsprüfung, dass es mehrere Gläubigerantworten auf das außergerichtliche Schuldenbereinigungsverfahren gibt, die eine Mehrzahl im Gerichtsschuldbefreiungsverfahren repräsentieren würden oder die durch eine Veränderung der negativen Einstellung der einzelnen Gläubiger zu einer Mehrheitsentscheidung führen können, so wird das Insolvenzverfahren zum Zwecke der Führung des Gerichtsschuldenvergleichsverfahrens eingestellt.

Im Rahmen der Zwangsvollstreckung besteht für den Insolvenzschuldner die Chance, ein Konkursverfahren durch Einreichung eines Plans zu vermeiden. Der Gerichtshof sendet den juristischen Schuldenregulierungsplan an die im Notfallplan benannten Kreditgeber und fordert sie auf, innerhalb eines Monates zu erklären, ob der Notfallplan akzeptiert oder verworfen wird. Zuerst muss eine Spitzenmehrheit der Kreditgeber dem Vorhaben zustimmen. In diesem Fall muss die Mehrheit der Kreditgeber dem Vorhaben zugestimmt haben.

Darüber hinaus muss diese Spitzenmehrheit der stimmberechtigten Kreditgeber auch über eine Gesamtmehrheit verfügen. Außerdem muss der Bauplan austauschbar sein. Das heißt, der Entwurf darf die Kreditgeber nicht in eine schlechtere Lage versetzen, als sie es bei einem Insolvenzverfahren wären, d.h. das Bundesgericht muss klarstellen, was die Kreditgeber bei der Untersuchung dieser Fragestellung wahrscheinlich im Insolvenzverfahren erhalten würden.

Auch andere Vermögenswerte sind vom Debitor zu realisieren, wenn sie nach den allgemeinen Rechtsvorschriften verwertet werden können. Entscheidend ist dabei, was der Debitor dem Insolvenzverwalter und damit dem Nachlass im Zuge eines Konkursverfahrens aus seinem Vermögen zur Verfuegung stellt. So muss mindestens den Kreditgebern für die korrespondierende Laufzeit eines Gerichtsschuldenvergleichs geboten werden.

Will der Debitor einen einmaligen Zahlungsbetrag vorschlagen, der ihm vom Dritten zur Verfuegung gestellt werden kann, muss dieser natuerlich dem Wert der Pfändungsanteile am Ertrag entspricht. Nach Eingang eines Stellungnahmeverlangens bei den Kreditgebern innerhalb einer Frist in Höhe von einem Kalendermonat, für den Falle, dass ein Kreditgeber nicht antwortet, ist das Stillschweigen als Einwilligung anzusehen, so dass z.B. bei 7 Kreditgebern 6 stille Kreditgeber den alleinverweigernden Kreditgeber ablehnen können.

Besondere Aufmerksamkeit ist in dieser Phase des Verfahrens der Bezeichnung aller Kreditgeber zu schenken, da der rechtliche Schuldenvergleichsplan nur mit den im Entwurf genannten Kreditgebern erstellt wird. Wird ein Kreditor "vergessen", so beteiligt er sich nicht an dem Vorsorgeplan und ist danach noch zu zahl. Schlägt das Schuldenregulierungsverfahren fehl, wird das Konkursverfahren wieder fortgesetzt und das Konkursverfahren unverzüglich eingeleitet.

Nach Vorlage einer Vermögensübersicht und einer Liste der Kreditoren mit der Einreichung des Insolvenzantrags durch den Debitor werden die Kreditoren vom Zahlungsbefugten schriftlich benachrichtigt und gebeten, ihre exakten Ansprüche zu kommunizieren. Zugleich wird die Insolvenzeröffnung im Netz veröffentlicht, so dass auch ein Kreditor, den der Kreditnehmer möglicherweise "vergessen" hat, von der Insolvenzeröffnung erfährt und zur Anzeige seiner Ansprüche angehalten wird.

Nur so kann sichergestellt werden, dass alle Kreditgeber in das Prozess einbezogen werden oder eine Teilhabe haben. Im Falle der Verfügbarkeit von Vermögenswerten, wie z.B. Lebensversicherungspolicen, wird der Konkursverwalter diese liquidieren. Zugleich wird er an den Auftraggeber des Debitors schreiben und die Pfändbarkeit der Einkommensanteile auf ein Treuhandkonto in seinem Hause übertragen bekommen.

Die Dividende wird dann an die Kreditgeber verteilt. Es ist auch vorstellbar, dass es im Konkursverfahren überhaupt keine Pfändung von Gewinnanteilen geben wird. Zeitgleich mit dem Insolvenzantrag reicht der Insolvenzschuldner einen Insolvenzantrag zur Aufschiebung der Zahlung der Prozesskosten ein. Sie werden bis zur Erfüllung der Restschuld aufgeschoben. Im Anschluss an die Gewährung der Resteentlastung für jeden erdenklichen Wert, ob es sich nun um EUR 1000 oder EUR 1000 handelt, wird der Debitor nach der Gewährung der Restentlastung von der Landoberkasse kontaktiert und zur Zahlung der anfallenden Gebühren in der Größenordnung von EUR 1.500 bis EUR 2000 auffordert.

Der Debitor kann diese dann in Teilbeträgen bezahlen. Während des Konkursverfahrens hat der Insolvenzschuldner Pflichten, die er gegenüber dem Konkursverwalter zu erbringen hat. Die Schuldnerin muss dringend eine entsprechende Erwerbsarbeit leisten und die daraus entstehenden Pfändungsanteile an den Konkursverwalter abgeben. Darüber hinaus muss der Insolvenzschuldner 100 Prozent der im Insolvenzverfahren erbrachten Leistungen an den Vermögensverwalter abtreten.

Er hat den Konkursbeauftragten über jeden Arbeits- oder Wohnortwechsel zu informieren, ebenso wie er dazu angehalten ist, den Konkursbeauftragten umfassend zu informieren. Findet der Debitor kein unselbständiges Arbeitsverhältnis oder bevorzugt er eine selbständige Beschäftigung, räumt ihm die Konkursordnung diese Moglichkeit ein. Die Schuldnerin ist zur Leistung von Leistungen an den Zahlungsbefugten in Wahrnehmung einer eigenständigen Funktion angehalten, da der Zahlungspflichtige diese im Zusammenhang mit einer entsprechenden unselbständigen erwerbstätigen Aktivität hätte erbringen müssen.

Nach § 295 Abs. 2 S. 2 S. 2 InsO muss der Debitor daher die Kreditoren in die gleiche Lage versetzen, als ob er ein geeignetes unselbständiges Arbeitsverhältnis übernommen hätte. Mit dieser Bestimmung soll erreicht werden, dass der Debitor nicht verarmt wird, indem er in die Selbständigkeit flieht, indem er z.B. im Zuge der ihm zugestandenen Unternehmensentscheidungen selbständig ist, seinen Profit durch den Erwerb oder die Anstellung von Familienmitgliedern reduziert oder ganz auf Null reduziert.

Allerdings hat die Pflicht nach 295 Abs. 2 des Insolvenzrechts auch das Nachteil, dass ein erfolgreich selbständiger Unternehmer nur das aufgeben muss, was er durch abhängige Erwerbstätigkeit erreichen würde. Dabei ist zu beachten, dass den Gläubigern auch im Rahmen eines Insolvenzverfahrens ein Schlichtungsvorschlag unterbreitet werden kann. Dieser wird dann als Zahlungsunfähigkeitsplan bezeichnet und kann eine Abweichende Regelung von den Rechtsvorschriften über den Schuldenerlass beinhalten.

Auch wenn im Konsumenteninsolvenzverfahren dem Debitor, dem unabhängigen Debitor oder dem ehemaligen unabhängigen Debitor mit einer Gläubigernummer von mehr als 19 Kreditoren oder Verpflichtungen aus dem Arbeitsverhältnis alternativ das außere rechtliche und rechtliche Schuldenerlassungsverfahren zur Verfuegung steht, steht dem Debitor nur die Moeglichkeit dieses Konkursplanverfahrens zu. Der Selbständige muss daher im Gegensatz zum Konsumenteninsolvenzverfahren die Öffnung des Verfahrens und die damit verbundene Registrierung in der SCHUFA akzeptieren, um einen Ausgleich mit seinen Kreditgebern durchsetzen zu können.

Nachdem die Kreditoren ihre Ansprüche beim Zahlungsbefugten angemeldet haben, erfolgt eine Berichtssitzung, in der der Zahlungsbefugte über den Zahlungspflichtigen erstattet. Die Erfahrung zeigt, dass es dort keinen Kreditgeber gibt. Abhängig vom zuständigen Gerichts- und Konkursadministrator dauern die Verfahren zwischen 6 und 18 Jahren. Die so genannte Good conduct Phase startet nach Abschluss dieses Zahlungseingangs.

Mit der Aussetzung des Konkursverfahrens wird die Phase des guten Verhaltens eingeleitet. In diesem Zeitraum werden die Pfändungsanteile vom Trustee weiter erhoben oder der Debitor hat die freiwillig geleisteten Zahlungen innerhalb seiner Unabhängigkeit zu erbringen. Im Prinzip dauern das Konkursverfahren und die Phase des guten Verhaltens 72 Monaten nach den Rechtsvorschriften. Werden die Aufwendungen für das Konkursverfahren und die Phase des guten Verhaltens durch die Pfändungsanteile am Ertrag oder an einem Wertobjekt, wie beispielsweise einer Lebensversicherungspolice, getragen, verkürzt sich die Laufzeit des Gesamtverfahrens auf 60 Jahre.

Für den Fall, dass der Debitor 35% der Forderungen der Kreditoren innerhalb von 36 Monaten während der Dauer des Prozesses bezahlt hat, wird das Gerichtsverfahren auf 36 abgeschlossen. Am Ende der Phase des guten Verhaltens werden die Kreditgeber gebeten, ihre Anmerkungen zum Gesuch um Gewährung der Rückstandsentschädigung abzugeben und etwaige Anträge auf Insolvenz zu stellen. Für die Gewährung von Rückständen sind die Kreditgeber zuständig. Nachdem das Bundesgericht die Kreditgeber gehört hat, erklärt es die Entlastung von der Restschuld.

Während eines Jahres gibt es eine Frist, in der die Kreditgeber den Widerruf der Gewährung der Befreiung von der Restschuld beantrag. Dabei ist auch zu beachten, dass der Versicherer bereits Bestimmungen in die Konkursordnung eingefügt hat, die die Gläubigerinteressen bei der Eröffnung eines Konkurses für Konsumenten absichern.

Damit kann festgestellt werden, dass die Entschuldungsoptionen nach der Zahlungsunfähigkeitsgesetzgebung trotz der gegensätzlichen Interessenslagen von Schuldnern und Gläubigern den Menschen wieder eine Lebensperspektive geben können. Nach Ansicht des Vertragsunterzeichners werden die Rechte der Kreditgeber durchaus hinreichend miteinbezogen. Wenn sich die Kreditgeber darüber beschweren, dass zu viele Entschuldungsbescheide ausgestellt werden, ist zu beachten, dass sich die Kreditgeber nicht um ihre Rechte im Rahmen eines Insolvenzverfahrens sorgen und dass in diesem Zusammenhang die Gewährung von Entschuldungsbescheiden vor allem aufgrund der Inaktivität der Kreditgeber erfolgt.

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