Schulden Wien

Anleihen Wien

Debt Information, Beratung und Hilfe für Menschen, die aufgrund von Schulden in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Die Schulden Wiens sind laut Gernot Blümel nicht mehr nachhaltig. Für die Stadt Wien berechnet Blümel eine "alarmierende Schuldendynamik". Wenn es um Schulden geht, denken viele Menschen nur an Verbindlichkeiten gegenüber Banken. Verbindlichkeiten sind Rückzahlungsverpflichtungen natürlicher oder juristischer Personen gegenüber Dritten.

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Warum ist es so schlecht, Schulden zu haben? Eine Menge Leute sind in Schulden. Dies funktioniert gut, sofern Sie die vereinbarte Rate plus Zins zurÃ? Die rot-grüne hat unsere Gemeinde so sehr geschuldet, dass jedes Jahr allein 200 Mio. EUR an Zins aufkommen. Die Wiener können ihre Darlehen nur durch die Aufnahme neuer vergeben.

Infolgedessen wird der Verschuldungsberg immer grösser. In unserer Großstadt ist die Bonität stark gefährdet! Welche direkten Konsequenzen ergeben sich für die Wienerin? Kurzzeitparktickets um 67 und 39 Prozentpunkte, Wasserknappheit um 39 Prozentpunkte, Benzin um 16 Prozentpunkte - die Rot-Grün-Politik wird durch asoziale Gebührenwucher erkauft. Heute müssen die Angehörigen mehr als vor fünf Jahren 548 EUR pro Jahr ausgeben.

Die Kinder werden in Behältern unterwiesen, Arztpraxen und Rettungseinsätze entfallen und die Gemeinde hat seit mehr als zehn Jahren keine einzelne Gemeinschaftswohnung mehr gebaut. Welche Langzeitfolgen ergeben sich für die Wienerin? Die Wien kann die vorhandene Verkehrsinfrastruktur wie Strassen, öffentliche Bauten und kommunale Bauten wie z. B. Tageskindergärten oder Altenheime nicht mehr unterhalten.

Das heißt für einen österreichischen Familienhaushalt: Seit Jahren reicht die FPÖ beim Stadtrat regelmässig Gesuche um mehr Wirtschaftlichkeit, mehr Offenheit und mehr Rechtssicherheit ein. Sie spekulierte auf den weltweiten Kapitalmärkten mit Hunderten von Milliarden EUR. Nach Ansicht des Gerichtshofs verfügt Wien über keine wirtschaftliche Haushaltsführung.

In Wien werden bis Ende 2019 sieben Mrd. EUR Schulden erwartet.

Die Verschuldung der Landeshauptstadt Wien wird sich mit dem Abschluss des Jahresabschlusses zur Jahresmitte 19 auf rund 6,79 Mrd. EUR belaufen. Das Amt des Finanzstadtrates Peter Hanke in der SPÖ wird damit "eine Präzisionsanlandung machen". Die Hansestadt hat, wie Hanke gegenüber den Medien berichtet, 2018 wie vorgesehen ein Minus von 376 Mio. mitgenommen.

Weitere 188 Mio. EUR Schulden sind für den Haushalt 2019 geplant. Im Jahr 2020 soll die Stadtverwaltung dann ein Defizit von Null erreicht werden, und ab 2021 sollen die ersten Schulden getilgt werden.

Wirtschaft sorgt für Gegenwind

Finanzminister Peter Hanke (SPÖ) benennt für das vergangene Jahr eine neue Schuldenlast von 411 Mio. EUR - statt der vorgesehenen 570 Mio. EUR. Wien. Negativ: Der Verschuldungsgrad Wiens ist im vergangenen Jahr angestiegen. Das sind die verhältnismäßig besseren Nachrichten: Die Verschuldung ist weniger stark angestiegen als erwartet. Das Bundeskapital wies nach den Worten des neuen Finanzstadtrates Peter Hanke (SPÖ) im vergangenen Jahr eine Neuschuld von 410,59 Mio. E auf.

Das Budget wurde auf 570 Millionen EUR festgelegt. Hanke folgt dem Konzept der Amtsvorgängerin Renate Brauner (SPÖ), im Jahr 2020 ein Null-Defizit zu erwirtschaften. Ende 2017 betrug die Gesamtverschuldung der Hansestadt 6,41 Milliarden EUR, wie aus dem aktuellen Rechenschaftsbericht ersichtlich ist. Gemessen an der Verschuldung pro Kopf liegt Wien auf dem vierten Platz - hinter Tirol, Vorarlberg und Oberösterreich.

Im vergangenen Jahr lag das Haushaltsvolumen bei 14,7 Milliarden EUR. In diesem Jahr sind weitere externe Mittel in der Größenordnung von 376 Millionen EUR geplant. In der Ausführung will Hanke "alles in seiner Macht Stehende tun, um eine weitere Steigerung zu erreichen". Gemessen an den Gesamtausgaben stellten die Bereiche Gesundheitswesen (2,25 Milliarden), Sozialwesen (1,89 Milliarden) und Bildungswesen (1,62 Milliarden) im vergangenen Jahr die höchsten Anteile dar.

Diese beliefen sich auf 241,6 Millionen EUR. Diese können bei der Ermittlung des Maastrichter Ergebnisses berücksichtigt werden, so dass Wien ein Plus von 73 Millionen EUR hat.

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