Schulden Vergleichsangebot

Angebot zur Schuldentilgung

Der große Kredit-Paket - Guidebook Weg aus der Schuldenlast. Wer seine Schulden loswerden will, sollte zuerst sein Einkommen erhöhen. Anschließend muss das Vergleichsangebot vorgeschlagen werden. Anschließend möchten wir den Gläubigern ein Vergleichsangebot unterbreiten. Achten Sie darauf, dass Sie die Vergleichsangebote ohne Rest überprüfen.

Fallstudien: Schuldfrei durch Kreditorenvergleich oder Konsumenteninsolvenz

Vielen überschuldeten Menschen sind die Chancen der Konsumenteninsolvenz, sich aus ihrer Verschuldungskrise zu lösen, nicht bewusst. Andererseits erlaubt die Konsumenteninsolvenz, dass die Betreffenden bereits nach sechs Jahren von ihren Schulden befreit werden können. Weshalb können so viele weitere Zusagen gemacht werden, Affidavits abgezogen werden und weiterhin Schulden ohne Ende begleichen, plus weiter angesammelte Zins- und Zinseszinsen? dergleichen.

Um Ihnen die Möglichkeit zu veranschaulichen, sich von der Verschuldungskrise zu lösen, präsentieren wir Ihnen hier fünf exemplarische Fallstudien aus der Praktik der Verschuldungsregulierung, wie sie auch über die bundesweite Rechtsberatung der Anwälte "Erfolgreich aus der Schuldenkrise" möglich sind. Bei zwei der fünf Beispielen wurde das Verschuldungsproblem durch eine Privatinsolvenz behoben. Vor der Beantragung eines Konsumenteninsolvenzverfahrens muss zunächst eine außergerichtliche Einigung erzielt werden.

Im Falle eines Vergleichs sind keine weiteren Pfandbestellungen erforderlich. Darüber hinaus können Sie dann Ihre Eintragungen im Schuldnerverzeichnis und in der Schublade rascher auflösen. Im Falle eines erfolglosen Vergleichs wird auch der Insolvenzantrag des Verbrauchers zurückgewiesen. Dort schuldete er sieben Gläubiger über EUR 220.000. Die thailändische Rückkehrerin hätte jedoch bis zum Ende des Konkursverfahrens, d.h. für sechs Jahre, einen Schuldnerverzeichniseintrag und darüber hinaus nach der Rückstandsentschädigung einen Negativeintrag der Sufa für volle drei Jahre.

Seine Anwältin hat mit den Kreditgebern korrespondiert und verhandelt, um einen Schlichtungsvertrag abzuschließen. Ergebnis der Verhandlungen: Der Debitor bezahlt nun für sechs Jahre an alle Kreditoren 20 EUR pro Jahr. Auch die Kreditgeber, die - je nach Kontingent - manchmal nur weniger als 2 EUR pro Kalendermonat bekommen, haben auf ihre früheren Mahn- und Prozesskosten sowie alle Verzugszinsen verzichtet.

Die Einigung wird alle Schulden in sechs Jahren begleichen. Anstelle von EUR 2.200.000 zuzüglich aufgelaufener Zins- und Zinseszinsen müssen in sechs Jahren nur noch EUR 1.440 gezahlt werden. Bei einer alleinerziehenden Mütter mit zwei Kinder waren 35 Kreditoren rund 40.000 EUR schuldig. Seit sie erst 25 Jahre jung war, haben einige der Kreditoren erwartet, dass der Schuldner später mehr einnimmt.

Der Schuldner stellte einen Antrag auf Antrag auf Insolvenzeröffnung des Verbraucherverfahrens. Nun, nach der sechsmonatigen Frist des guten Verhaltens, wird sie frei von allen Schulden sein. Verdient sie ein Jahresüberschuss von mehr als 1.560 EUR pro Monat, so wird ein Teil ihres Zusatzeinkommens als pfändbar angesehen, den sie an den als Sachwalter bestellten Anwalt zahlen muss. Ein 34-jähriger Mitarbeiter mit einem mittleren Gehalt hatte rund EUR 24.000 Schulden gemacht.

Dann konnte er seine Zahlungen von 600 EUR pro Tag nicht mehr bezahlen. Aufgrund der Schlichtungsbemühungen des von ihm eingesetzten Anwalts haben die Kreditgeber - einschließlich des Arbeitsamtes - keine Verzugszinsen mehr erhoben und auf 30 Prozentpunkte ihrer Ansprüche verzichtet. Nun bezahlt der Mitarbeiter seine Schulden innerhalb der kommenden sechs Jahre in Monatsraten von nur 250 EUR.

Bisher hatten allein die Zinssätze über 150 EUR pro Tag erreicht. Die 40-jährige Dame schuldete einem Baumeister über 20000 EUR. Für einen Ausgleich oder die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens hat sie einen Rechtsanwalt beauftragt. Die Folge: Der Schuldner bezahlt dem Baumeister nun nur noch 1800 EUR in monatlichen Raten von 25 EUR über 72 Jahre.

Er habe Bankkredite in Höhe von EUR 5.000 angesammelt. Er konnte als ALG II-Empfänger keine weiteren Zahlungen leisten. Darüber hinaus mussten mehr als 20000 EUR von der Firma zurückerstattet werden. Lediglich den Kreditinstituten und dem Bafög-Büro als Gläubigern konnte der beteiligte Anwalt im Einigungsvorschlag den sogenannten "Nullplan" unterbreiten. Durch den Null-Plan-Vergleich werden keine Tranchen an die Kreditgeber gezahlt, solange der junge Wissenschaftler nicht mehr als 1.028,89 EUR pro Monat als Jahresüberschuss (das pfändungsfrei verdiente Ergebnis für Singles) verdient und alle Schulden nach sechs Jahren getilgt werden.

Sie wurde von den Kreditinstituten und dem Bafög-Büro abgelehnt. Im Anschluss an den gescheiterten Rechtsstreit wurde ein Verbraucherinfizierungsverfahren aufgesetzt. Der junge Akademiker ist nach sechs Jahren guter Führung frei von Schulden.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum