Schulden machen oder Sparen

verschulden oder sparen

Die Verschuldung wird nun mit niedrigen Zinssätzen belohnt. Dabei zeige ich, wie man davon profitiert und lache über die Sparer. Aber viele machen den Fehler und lassen die Schulden weiter wachsen. Und wann soll er sich verschulden? Offizielle britische Statistiker haben bestimmt, was Geld, Aktien und Immobilien uns antun.

Erhebung: Schulden oder Ersparnisse - Welche ist die beste Budgetpolitik?

Verschuldung oder Ersparnis - Welche ist die beste Budgetpolitik? Der G-20-Gipfel in Toronto wird sich unter anderem mit der Problematik befassen, wie die Budgetdefizite der Bundesstaaten am besten zu bekämpfen sind. Sollte die Ökonomie gegebenenfalls durch Schulden gestützt werden, in der Erwartung, den Budget durch wirtschaftliches Wachstum unter Kontrolle zu bringen, wie US-Präsident Obama meint?

Ist es besser, die öffentlichen Ausgaben trotz Wirtschaftskrise zu kürzen, um die neue Verschuldung rasch zu reduzieren, wie Kanzlerin Merkel denkt?

Schulden! Sparen ist es nicht mehr wert.

Gehören Sie zu den Menschen, die jeden Tag aufs Neue ansparen? Der Zinssenker ist für den dt. Sparkassenbetreiber eine mittelgroße Desaster. Die besten Tagesgeldsätze im April 2013 liegen bei nur 1,65 vH. Weil Ihr Gehalt wahrscheinlich nicht bei der aktuell größten Renault Bank ist. Sie führt zu einer negativen Verzinsung - Ihr Kapital wird abgewertet.

* Okay, du weisst, dass das nichts Ernstes ist, oder? Für die Sparenden waren die Zeitpunkte jedoch wirklich besser. Beispiel: Gewinnt der Debitor oder der Retter? Diejenigen, die dennoch sparen wollen, müssen auf risikoreichere Formen der Geldanlage wie z. B. Dividenden, Investmentfonds oder Industrieanleihen zurückgreifen. Hinweis: Werfen Sie einen Blick auf den DAX: Er überschreitet aktuell alle Rekordwerte.

Wie meinen Sie das - profitieren die Debitoren oder die Kreditnehmer unter dem Strich? Könnten Sie sich vorstellen. Sparen Sie mit diesem Rundbrief Kosten!

Retten oder Schulden machen?

Dr. Georg Fahrenschon: Was derzeit im Euroraum geschieht, hat direkte Folgen für das wirtschaftliche Wachstum und die Stabilisierung des Euros und damit mittelbar für die weitere Entwicklung der Steuer- und Finanzsituation. Fahrenschon: Achtung, Sie reden über das Fehlen einer kurzfristigen Budgetplanung. Fahrenschon: In der anhaltenden Krisensituation ist es sicherlich richtig, Reserven freizusetzen, um Investments zu initiieren.

Fahrenschon: Wir werden im Monat Oktober konkreter wissen, wie sich das bessere Wirtschaftswachstum auf die Steuerzahler auswirken wird. Wir sparen bereits Geld. Diese haben die Debatte über neue Schulden oder Einsparungen in Gang gesetzt. Fahrenschon: Wir haben einen eindeutigen Zeitplan: Fahrenschon: Für mich ist das keine Angelegenheit, die durch vermeintliche Aussagen von Kolleginnen und Kollegen gelöst wird.

Fahrenschon: Wir haben in der vergangenen Zeit bereits den richtigen Mix aus Gasstrom und Bremsen ermittelt und werden dies auch in den kommenden Jahren mit Erfolg tun. Fahrenschon: Zu Jahresbeginn des zweiten Halbjahres wird Premierminister Horst Seehofer unsere Ideen in einer Erklärung der Regierung darlegen und damit die Basis für die Budgetverhandlungen aufstellen. Fahrenschon: Eine solche Verwarnung ist überflüssig.

Fahrenschon: Abgabenerhöhungen wären giftig für die Wirtschaft. Gegenwärtig ist eine Debatte über Steuererhoehungen gegenteilig.

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