Schulden Krankenkasse

Krankenkassenschulden

Bei vielen sind die Schulden bei der Krankenkasse hoch. Prozentualer Anteil des Bruttolohns als Beitrag zur Krankenkasse. Versäumte Versicherte schulden den Krankenkassen immer mehr Geld. Die Schuldenberge bei den Krankenkassen wachsen und wachsen. Versäumte Versicherte schulden den Versicherungsgesellschaften Geld.

Hast du aktuell?Schulden bei der Krankenkasse?

Die deutschen Versicherten schulden ihren Krankenkassen rund acht Mrd. E. Die deutschen Versicherten schulden ihren Krankenkassen rund acht Mrd. E. Zahlreiche Debitoren sind Vollzeit-Eigenständige in wirtschaftlichen Schwierigkeiten: Nicht aufgegebene oder unerwartete Stornierungen bedeuten, dass sie ihren zu erwartenden Fluktuationsgrad nicht erzielen - die Basis für die Kalkulation ihres monatlichen Beitrags ist. Inwiefern können sich die Betroffenen aus der Verschuldungsfalle lösen?

Was bedeutet die für 2019 angekündigte Verbesserung? Bei Angestellten zahlt der Dienstgeber zusammen mit seinem Aktienanteil jeden Monat einen Teil des Bruttogehalts als Beitragssatz an die Krankenkasse. In der GKV hingegen werden Vollzeitselbstständige als "Selbstzahler" betrachtet. Für die Kranken- und Langzeitpflegeversicherung bezahlen Sie den gesamten Prozentanteil allein.

Ausgehend von den Erwartungen an die Fluktuation des Selbstständigen berechnet die Krankenkasse die Summe ihres Monatsbeitrags für das Jahr. Je nach angekündigter Umsatzmenge können Mindest- oder Höchstgrenzen für die Kalkulation von Bedeutung sein. Der derzeitige Mindestbetrag für die Bemessungsgrenze für 2018 beträgt 2.283,75 EUR pro Kalendermonat für ehrenamtlich tätige Versicherte im SHI-System.

Bei Start-ups oder in Fällen von Schwierigkeiten beträgt sie in der Regel EUR 1.522,50. Die Krankenkasse hält sich bei der Bemessung des Monatsbeitrags zumindest an diese Grenzwerte - und zwar ungeachtet dessen, ob das eigentliche Gehalt niedriger ist. Es entstehen rasch Schwierigkeiten für diejenigen, die wenig oder gar nichts verdienen, für diejenigen, mit denen die Umsätze fallen, oder für diejenigen, die mit einer unsicheren Auftragssituation auskommen.

Sogar Freiberufler mit niedrigem Einkommen müssen mind. ca. 400 EUR pro Monat an ihre Krankenkasse zahlen, wovon der genaue Betrag von der jeweiligen Person abhängig ist. Aufgrund der Mindestbemessungsschwelle ist es irrelevant, ob der Freiberufler z.B. nur 1000 EUR verdient. Wenn Sie nicht bezahlen, sammeln Sie Schulden bei Ihrer Krankenkasse. Die Krankenkasse deckt jedoch nur die Aufwendungen für Vorsorgemaßnahmen, Akutbehandlung sowie Schwangerschafts- und Mutterschaftsgeld.

Erst wenn die zu zahlenden Beträge bezahlt sind, wenn die Versicherten mit ihrer Krankenkasse eine angemessene Abschlagszahlung vereinbart haben oder wenn die Betroffenen Arbeitslosenunterstützung II oder soziale Unterstützung erhalten, erlöschen die Beschränkungen. Erkundigen Sie sich so schnell wie möglich bei Ihrer Krankenkasse, wenn Sie die Beitragszahlungen nicht leisten können oder wenn sich ein Einkommensrückgang zeigt. Richten Sie eine Teilzahlung ein: Erkundigen Sie sich mit Ihrer Krankenkasse über die Möglichkeiten, monatliche Teilzahlungen zu tätigen, die für Sie erträglich sind.

Doch Vorsicht: Die Krankenversicherungen sind nicht zum Abschluss eines solchen Vertrages gezwungen. In Ergänzung zu den Teilzahlungen ist auch der übliche Monatsbeitrag zu zahlen. Wenden Sie sich an die Schuldenberatung: Wenn Sie mit dem Kassierer keine Einigung erzielen können, ist es ratsam, über eine Schuldenberatungsstelle zu gehen. In das Insolvenzmassenvermögen können Beitragszahlungen zur Selbstversicherung aufgenommen werden. Klärung des zuständigen Ansprechpartners: Sowohl die Krankenkasse als auch das Hauptarbeitszollamt können Forderungen einziehen.

Im Vergleich zu 2018 würde der minimale Monatsbeitrag für Selbständige dann rund 171 EUR sein. Dies bedeutet eine Erleichterung von bis zu 180 EUR pro Monat. Darüber hinaus sollen die Krankenkassen in Zukunft ihre Versicherungsnehmer darüber informieren, dass es im Hilfebedarfsfall möglich ist, die Beitragszahlung durch den zustÃ?

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