Schulden Finanzamt

Fremdkapital-Steuerbehörde

Finanzamt, Steuerschulden, Steuerhinterziehung. Erbe Schulden an die IRS. Erbe Erbe. Das Finanzamt ist den Konsumenten oft ein Rätsel, da ein mehr oder weniger großer Teil ihres Geldes in Gestalt von Abgaben an das Finanzamt gezahlt werden muss. Die Staatsbürger der BRD müssen sich im Guten wie im Schlechten dem Finanzamt unterwerfen und ihrer Steuerschuld gerecht werden; dafür verfügen sie natürlich über eine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur und können auch alle Dienstleistungen in Anspruch nehmen, die der Bund für seine BÃ?

Somit sind Steuergelder die Grundlage für die Staatsfinanzierung und unerlässlich. Daher setzt das Finanzamt alle ihm zur Verfügung stehenden Rechtsmittel ein, um seine Ansprüche zu durchsetzen. Die Schulden gegenüber dem Finanzamt sind daher kein Witz. Allerdings kann man in gewissen Ausnahmen auch ohne eigenes Verschulden in solche Situationen geraten und muss dann die schnellstmögliche Rückzahlung der entsprechenden Steuerforderungen veranlassen.

Sind Steuerforderungen jedoch Teil des Nachlasses, kann die Gesamtsituation durchaus anders aussehen. Schlimmstenfalls wird der Nachfolger zur Verantwortung gezogen und muss sich manchmal vor dem Gerichtshof wegen Veruntreuung von Schwarzgeldern zur Verantwortung ziehen. Deshalb sollten Nachkommen besonders empfindlich auf Schulden gegenüber dem Finanzamt im Erbschaft sein.

Zuerst ist es sowieso sinnvoll, sich mit den finanziellen Verhältnissen des gestorbenen Testators zu beschäftigen und dabei zu entscheiden, ob das Vermögen schuld ist oder nicht. Daraus lässt sich in der Regel auch ableiten, ob der Erblasser zum Todeszeitpunkt mit dem Finanzamt in Schulden stand. Wenn dies der so ist und die Steuerforderungen im Erbe vorhanden sind, sollte man schnell reagieren, evtl. Rechtsbeistand einholen und sich auch an das zuständige Finanzamt wenden.

Darüber hinaus ist dringender Handlungsfreiraum für den Falle, dass unversteuerte Erträge im Anwesen vorzufinden sind. Erbe, die von Steuerforderungen im Erbe erfahren, sich aber nicht weiter um sie kÃ?mmern und so keinen Kontakt zum Finanzamt herstellen, laufen Gefahr, strafrechtlich verfolgt zu werden. Selbst wenn sie selbst keine Steuerumgehung begangen und keine Schulden gegenüber den Steuerbehörden gemacht haben, können sie strafrechtlich verfolgt werden und sind manchmal Schuld.

Nach deutschem Recht sind Nachkommen dazu angehalten, Steuerforderungen oder Steuerhinterziehung im Erbe sofort an das Finanzamt zu melden. In diesem Fall ist der Erbe in der Regel an das Finanzamt zu verweisen. Dabei muss man auf vieles achten, um den Bedürfnissen des Finanzamts gerecht zu werden und sich nicht in Schwierigkeiten zu manövrieren. Beispielsweise muss die Erklärung an das Finanzamt sofort und richtig abgegeben werden, sonst sind den Erblassern Nachschüsse und hohe Zinszahlungen droht.

Von großer Wichtigkeit ist auch die Feststellung, dass die Nachlasspflicht für Schulden gegenüber dem Finanzamt auf mehr als zehn Jahre anhält. Vor diesem Hintergrund ist eine detaillierte Vermögensanalyse unumgänglich, da nur die so erhaltenen Erkenntnisse es ermöglichen, zu beurteilen, ob eine Einschränkung der Haftpflichtrisiken des Erblassers oder ein Erbschaftsvorschlag die sinnvollere Option ist.

Der Nachfolger haftet jedoch nicht für strafbare Handlungen des Testators, wenn er sich gegenüber den Steuerbehörden korrekt verhält. Neben der teilweise anfallenden Erbschaftsteuer können auch Altschulden an die Steuerbehörden zu zahlen sein. Es ist daher auch für die überlebenden Nachkommen von großer Wichtigkeit, ob und inwieweit der gestorbene Testierende seine Steuerschuld erfüllt hat.

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