Schufa Insolvenz

Insolvenz der Schufa

In der Zwischenzeit musste DataAutark selbst Insolvenz anmelden. Der Schuldenvergleich ist kein öffentliches Verfahren, daher wird er nicht wie in der Schufa in das Schuldbuch eingetragen. Allerdings gibt es auch Ausnahmen, wie z.B. Insolvenzverfahren.

Einmal im Jahr können Verbraucher kostenlos Schufa-Informationen anfordern. Auf der Website meineschufa.de können Sie sie beantragen.

Vorraussetzungen für das Löschen von SCHUFA-Einträgen

Der SCHUFA wird die Insolvenz durch Bekanntmachung der öffentlichen Gerichte - durch Bekanntmachung der Insolvenz - bekannt und hinterlegt diese Angaben in ihrem Verzeichnis, woraufhin für die SCHUFA-Einträge folgende Aufbewahrungsfristen gelten: drei Jahre am Ende eines jeden Jahres: Einleitung und Aufhebung des Konkursverfahrens, fünf Jahre bis zum Ende des Jahres: Ablehnung des Konkursverfahrens, in der Phase der guten Führung: Bekanntgabe der Resteinzahlung, am Ende des sechs-jährigen Gesamtverfahrens: Der Erfolg des Konkursverfahrens wird für weitere drei Jahre beibehalten.

Damit werden alle Eintragungen im SCHUFA-Register nur etwa zehn Jahre nach der Insolvenzeröffnung gestrichen. Die SCHUFA darf nur unbestrittene Ansprüche mitteilen, so dass im Falle eines anhängigen Verfahrens die Sperre der Angaben beantragt werden kann. Im Einzelfall (z.B. abgeschlossene Eintragungen bis 1.000,00 EUR) ist eine unverzügliche Streichung von SCHUFA-Einträgen möglich.

Nach § 3 der Insolvenzveröffentlichungsverordnung (InsoBekV) ist die Aufnahme in die Insolvenzmeldungen bereits sechs Monaten nach der endgültigen Feststellung der Restschuld zu unterdrücken. Allerdings ist das Entfernen von fehlerhaften oder abgeschlossenen SCHUFA-Einträgen oft problematisch. Die SCHUFA beharrt stattdessen grundsätzlich auf einem Antrag des Gläubigers oder des betreffenden Insolvenzgerichts auf Aufhebung.

Das Löschen der Schufa-Einträge wird bei den Vergleichsgesprächen beachtet.

Die Schufa nach der Insolvenz

Eine negative Note in der Schufa und die Beteiligung am heutigen Zahlungsmarkt ist gescheitert. Allein der Vertragsabschluss eines Mobilfunkvertrages oder die Kontoeröffnung stellt eine fast unüberwindbare Barriere dar. In der Schufa werden vor allem nicht ausgeführte Kredittransaktionen, die Einreichung einer beeidigten Erklärung etc. und natürlich die Öffnung einer Konsumenteninsolvenz erfasst.

In der Schufa werden die Eintragungen zur Konsumenteninsolvenz wie nachstehend beschrieben gespeichert: Der Beginn der Konsumenteninsolvenz und deren Kündigung zum Stichtag je 3 Jahre zum Ende des Jahres. Bei Ablehnung eines Insolvenzantrags 5 Jahre am Ende eines jeden Jahres. Nach Ablauf des sechs-jährigen Gesamtbetriebsverfahrens bewahrt die Schufa den gelungenen Jahresabschluss für weitere drei Jahre auf. Nur zehn Jahre nach der Insolvenzeröffnung haben Sie wieder eine bereinigte Bilanz der Schufa.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum