Restschuldbefreiung Dauer

Restliche Schuldentilgung Dauer

Mit welchen Ansprüchen ist die Restschuldbefreiung ausgeschlossen? Das reguläre Insolvenzverfahren dauert daher zwei bis drei Jahre. Zur Erlangung der Restschuldbefreiung muss der Schuldner eine so genannte Good Conduct Phase durchlaufen. Das gerichtliche Insolvenzverfahren und die Zeit des guten Verhaltens vor der Restschuldbefreiung dauern in der Regel sechs Jahre.

Gewährung der Restschuldbefreiung, wann schließlich?????

Mein Inso-Administrator hat am 17.11.2011 seine Arbeit eingestellt und mir auf Anfrage per Telefon mitgeteilt, dass nun die Kreditoren schriftlich benachrichtigt werden und erst nach ca. 1 angefangenen Lebensmonat die Restschuldbefreiung erteilt wird. Anführungsstrich der AG Düsseldorf: "Nach dem Ende der Frist der Zessionserklärung wird das Konkursgericht in Kuerze ueber die Gewaehrung der Restschuldbefreiung zu befinden haben.

Drittens habe ich nach einer telefonischen Abstimmung mit der AG Düsseldorf gelernt, dass es nun zumindest bis zum 31.01.2012 dauern wird, da die Kreditgeber noch gehört werden müssen. Liebe Ratsuchende, vielen Dank für Ihre Frage, die ich in einem ersten Beratungsgespräch wie folgt beantworte: Im Konkursverfahren ist festgelegt, dass nach 6 Jahren guten Verhaltens über den Entschädigungsantrag des Debitors zu beschließen ist (§ 289 Abs. I InsO).

Gleichgültig, ob die Liquidation des am Konkursverfahren beteiligten Vermögens noch nicht abgeschlossen ist oder ob aus anderen GrÃ?nden der Stichtag des Konkursverfahrens noch nicht liegt. Die Fortführung von Zahlungsunfähigkeitsverfahren von natürlichen Menschen, d.h. privaten Insolvenzen, während der 6-Jahres-Frist nach 287 Abs. 2 Ino ist in der Regel bereits abgelaufen, ist in der Realität immer mehr üblich geworden.

In diesen FÃ?llen erhebt sich die Fragestellung, ob der Debitor trotzdem bereits Anrecht auf die ErklÃ??rung zur Restschuldbefreiung hat. Daher wurden Bewerbungen immer abgelehnt, wenn die nach 289 Abs. 1 DSGVO geforderte mündliche Verhandlung der Kreditgeber, die erst zum Stichtag stattfand, nicht stattgefunden hat. Die Befreiung von der Restschuld wurde vom LG Hannover (12.12.2008, Az.: 20 T 153/08) vor Ende des Verfahrens behandelt.

Zunächst wird klargestellt, dass die Einstellung des Prozesses nicht unbedingt vor einer Restschuldbefreiung erfolgen muss. Am Ende des Insolvenzverfahrens entfiel jedoch die Insolvenzabgabe auf die (zukünftigen) pfändbaren Einkünfte, während die Liquidation der übrigen Vermögenswerte im Insolvenzverfahren fortgesetzt werden sollte. Der Stichtag ist erst nach erfolgter völliger Wiederherstellung durchzusetzen. Damit ist nach der Rechtsprechung des Landgerichtes die Vollstreckung des Stichtages keine Vorbedingung für die Gewährung der Restschuldbefreiung.

Ausschlaggebend ist nur, dass die 6-jährige Frist der Entsendungserklärung erloschen ist. § 300 Abs. 1 InsO. Daher muss nach 6 Jahren von Amtes wegen ein Datum für die Feststellung von Ablehnungsgründen und für den Beschluss über die Entlastung der Restschuld festgelegt werden.

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