Privatinsolvenzverfahren Ablauf

Insolvenzverfahren im privaten Bereich Verfahren

Verbraucherinsolvenzverfahren, auch Privatinsolvenzverfahren genannt, richten sich an Privatpersonen und ehemalige Selbständige. Bedeutung von Privatinsolvenz im deutschen Wörterbuch mit Anwendungsbeispielen. Gegenstand und Verfahren des Insolvenzverfahrens sowie wesentliche rechtliche Rahmenbedingungen. Ein Überblick über den Verlauf der Verbraucherinsolvenz von der Schuldenberatung bis zur Restschuldbefreiung. Beantragung des Privatkonkurses, Durchführung des Privatkonkurses, Restschuldbefreiung, Insolvenzberatung, Schuldnerberatung, Insolvenzantrag.

Konkursverfahren

Wie sieht ein Konkursverfahren aus? Insolventenverfahren dienen prinzipiell dazu, alle Kreditgeber des Insolvenzverfahrens gleichermaßen zu betreuen. Er ist für das Gesamtvermögen eines Debitors verantwortlich, das durch den Konkursverwalter besichert und realisiert wird. Sie wird an die Kreditgeber nach Abzug der Prozesskosten und Schulden der am Konkursverfahren beteiligten Vermögenswerte ausgeschüttet. Natürlich unterliegen alle verbleibenden Vermögenswerte immer dem Risiko, dass durch weitere Veräußerungen diese reduziert werden.

Es ist die Pflicht des Insolvenzverwalters, die Vermögenswerte vor diesen Veräußerungen zu bewahren. Nach der Eröffnung des Verfahrens dürfen diese Vermögenswerte nicht mehr für Vollstreckungszwecke verwendet werden. Zahlungen, die den Leistungsempfängern zugute kommen sollen, dürfen auch nur über den Zahlungsbefugten erfolgen. Wenn ein Kreditgeber ein Konkursverfahren beantragt hat, dann sind alle betroffenen Kreditgeber von den Folgen der Eröffnung des Insolvenzverfahrens gleichermassen berührt.

Ein Konkursverfahren ist nicht dasselbe wie ein Vergleich. Dabei unterscheidet man im Wesentlichen zwischen Standardinsolvenzverfahren und vereinfachtem Vergleich. Die Standardinsolvenzverfahren betreffen alle Arten von Gesellschaften, während die Konsumenteninsolvenzverfahren private Personen betreffen. Wodurch wird ein Konkursverfahren eröffnet? Daher sind Konkursverfahren ohne vorherige Beantragung in der Regel inakzeptabel. Dabei ist jedoch zu differenzieren zwischen einem von den Kreditgebern und einem von einer öffentlichen Stelle eingeleiteten Zahlungsunfähigkeitsverfahren.

Debitoren (mit eigenem Antrag) oder Kreditoren (mit einem Drittmittelantrag ) können einen Gesuch einreichen. Die Beantragung muss auf einem tragfähigen Insolvenzboden beruhen und muss immer schriftlich erfolgen. Geht der Insolvenzantrag beim zustaendigen Konkursgericht ein, so prueft dieses den Zulassungsantrag. Wenn die Bedingungen erfuellt sind, wird das Schiedsgericht prüfen, ob das Verfahren eröffnet werden kann.

Besteht nur eine Insolvenzgefahr, so ist dies nur unter Vorbehalt ein Grund für die Insolvenz und kann möglicherweise zur Verfahrenseröffnung beitragen, wenn der Insolvenzschuldner selbst den Insolvenzantrag einreicht. Es kann selbst darüber befinden, ob die zur Begründung des Antrags vorgelegten Dokumente für eine Entscheidung ausreichend sind. Wenn sie für das Schiedsgericht nicht sinnvoll genug sind, kann ein zusätzliches Sachverständigengutachten einholen werden.

Darüber hinaus kann das Konkursgericht darüber hinaus beschließen, ob vor einer rechtskräftigen Verfügung Sicherheitsmaßnahmen anzuordnen sind (dies kann mehrere Kalenderwochen oder gar Kalendermonate dauern). Besteht ein Grund für die Insolvenz und reichen die vorhandenen Vermögenswerte zur Kostendeckung aus, wird in der Regelfall ein Konkursverfahren eingeleitet. In vielen FÃ?llen greift das Konkursgericht auf einen Experten zurÃ?ck, um den Gesichtspunkt der Kostendeckung des Verfahrens im Detail zu untersuchen.

Das schriftliche Sachverständigengutachten ist dann die entscheidende Entscheidungsgrundlage für das Inspektionsrichter. Steht das Konkursgericht zu der Auffassung, dass Massnahmen zur Sicherstellung des am Insolvenzverfahren beteiligten Vermögens getroffen werden müssen, ernennt es in der Regelfall einen provisorischen Konkursverwalter. Damit ist sichergestellt, dass das Schuldnerunternehmen bis zur Insolvenzeröffnung immer weiter geführt wird.

Ein (!) Schließung des Betriebes (auch teilweise) würde die Rechte des Debitors beeinträchtigen. Bevollmächtigt das Konkursgericht einen so genannten leistungsstarken Konkursverwalter, so wird diesem die volle Verwaltungs- und Verfügungsgewalt über das verbleibende Insolvenzvermögen des Gläubigers übertragen. Im Falle eines geschwächten Konkursverwalters verbleiben die Kompetenzen beim Debitor. Nach wie vor sind Massnahmen zur Sicherstellung des am Insolvenzverfahren beteiligten Vermögens vorgesehen, durch die der Zahlungspflichtige nur mit Einverständnis des provisorischen Konkursverwalters handeln kann.

Der Insolvenzgerichtshof öffnet abschließend das Konkursverfahren mit einem Auftrag. Von diesem Zeitpunkt an wird die Verwaltungs- und Verfügungsgewalt abschließend auf den Konkursverwalter übertragen. Bei Eröffnung eines Insolvenzverfahrens ist im Zuge einer Kreditorenversammlung eine Berichtssitzung vorgesehen. Sie beschließt über den weiteren Verfahrensablauf und erstellt für den Konkursverwalter einen Rechenschaftsbericht über die derzeitige Wirtschaftslage des Zahlungspflichtigen.

Der Report identifiziert auch die verfügbaren Möglichkeiten, um die Kreditgeber zufrieden zu stellen. Auf der Grundlage des Berichtes des Insolvenzverwalters beschließt die Kreditorenversammlung, ob das Geschäft des Kreditnehmers vorübergehend fortgesetzt oder geschlossen werden soll. Er kann den Konkursadministrator auch anweisen, einen Konkursplan aufzustellen, der dem Administrator das eigentliche Vorhaben vorgibt.

In der Liquidationsphase werden die Entscheidungen der Kreditorenversammlung vom Konkursverwalter umgesetzt. In dieser Zeit realisiert er die vorhandenen Vermögenswerte und erfüllt die vorhandenen Verbindlichkeiten. Die Insolvenzverwaltung ist verpflichtet, halbjährlich einen weiteren Halbjahresbericht an die Kreditorenversammlung zu übermitteln. Für den Fall, dass der Konkursadministrator die nach der Insolvenzeröffnung entstandenen Verbindlichkeiten (die Insolvenzverbindlichkeiten) nicht mehr erfüllen kann, wird dies als Insolvenzunzulänglichkeit bezeichnet.

Ist dies der Fall, so hat der Sachwalter dies unverzüglich dem zuständigen Gericht mitzuteilen. Bei Auftreten einer Masseninsuffizienz ist die folgende Verteilungsfolge der Verpflichtungen anwendbar: Soweit der Konkursverwalter alle Vermögensgegenstände realisiert und die vorliegenden Insolvenzansprüche endgültig überprüft hat, fertigt er einen Abschlussbericht für die Gläubigerversammlung und eine Schlussabrechnung für das Konkursgericht an. Die Insolvenzverwalterin gibt im Laufe des Stichtages weitere und endgültige Informationen über das Konkursablauf.

Auf den Stichtag folgt die endgültige Ausschüttung, die vom zuständigen Gericht zu genehmigen ist. Er wird nach Maßgabe der Verteilerliste durchgeführt, die der Konkursbevollmächtigte vorlegt. Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen gilt folgende Rangfolge: Werden die am Konkursverfahren beteiligten Vermögenswerte ausgeschüttet, hat das Konkursgericht das Konkursverfahren einzustellen. Was sind die Anforderungen an die Entlastung der Restschuld?

Handelt es sich bei dem Konkursverfahren um eine Privatperson, kann nach der Zahlungsunfähigkeit ein Ausgleichsverfahren für Restschulden erfolgen. Gleichzeitig wird der Debitor von allen vor dem Konkurs begründeten Verpflichtungen freigestellt. Für das Inkrafttreten dieses Verfahrens ist immer ein vorausgehendes Konkursverfahren erforderlich. Um die Tilgung der Restschuld überhaupt wirksam werden zu lassen, müssen die Verfahrenskosten übernommen werden - wie im Falle eines Insolvenzverfahrens.

Auch in diesem Fall würden die Prozesskosten übernommen und der Weg für die Befreiung der Restschuld ebnet. Das sachlich Verantwortliche teilt dem Zahlungspflichtigen mit, ob die Entlastung der Restschuld bewilligt wird. Grundvoraussetzung dafür ist, dass der Debitor die im Zuge der Restebereinigung geltenden rechtlichen Bestimmungen einhält. Dies schließt unter anderem ein, dass der Zollschuldner eine geeignete erwerbstätige Tätigkeit ausübt oder zu betreiben versucht.

Die Hälfe seines geerbten Vermögens muss auf einen Verwalter übertragen werden, und er muss das zuständige Richter über jeden Wohnortwechsel sofort informieren. Darüber hinaus darf der Debitor keinem seiner Kreditoren einen Vorzug einräumen. Am Ende dieser Stufe beschließt das Bundesgericht auf der Grundlage des Schuldnerverhaltens, ob die Resteinzahlung wirksam wird. Bei der Entscheidungsfindung unterstützen die Konkursgläubiger, Verwalter und der Insolvenzschuldner selbst mit ihren entsprechenden Abrechnungen.

Wenn keine Bedenken bestehen, gewährt das Schiedsgericht die Befreiung von der Restschuld. Es ist dann nicht mehr von Bedeutung, ob und in welchem Umfang die Kreditoren des Debitors bisher betreut wurden. Eine Verkürzung der Phase des guten Verhaltens kann durch gewisse Gegebenheiten erreicht werden: auf drei Jahre, wenn es dem Debitor in dieser Zeit gelungen ist, 35 Prozentpunkte seiner Schulden zurückzuzahlen und die Gesamtverfahrenskosten zu tragen.

Fünf Jahre lang, wenn es dem Debitor gelungen ist, die Prozesskosten in diesem Zeitabschnitt in voller Höhe zu bezahlen. Nach Erteilung der Rückstandsentschädigung ist der Debitor von allen seinen Verpflichtungen gegenüber seinen Kreditoren entbunden. Gleiches trifft auf diejenigen Kreditgeber zu, die ihre Ansprüche nicht in das Konkursverfahren eingebracht haben. Von der Befreiung der Restschuld sind nur Ansprüche aus Straf- und Verwaltungsdelikten ausgeschlossen.

Wird nachträglich festgestellt, dass der Debitor nicht im Einklang mit den anwendbaren Rechtsvorschriften gehandelt und damit seine Kreditgeber geschädigt hat, kann das Bundesgericht die Entlastung der Restschuld aufheben.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum