Privatinsolvenzen Niedersachsen

Unternehmensinsolvenzen Niedersachsen

In der Region Braunschweig und Salzgitter steigen bei der Beantragung Ihrer Privatinsolvenz ernährungsbedingte Erkrankungen und Privatinsolvenzen. Bremen und Niedersachsen haben die höchste Zahl an gemeldeten Privatinsolvenzen in Deutschland. Dies kann nur zum Teil auf die wirtschaftliche Situation zurückzuführen sein, da viele Bundesländer in viel schlechterer Verfassung sind als z.B. Niedersachsen.

Die meisten Menschen sind hier pleite und müssen Privatkonkurs einreichen.

Nach den Feststellungen der Kreditanstalt Crifbürgel stürzen die Menschen in Willhelmshaven oft in die private Insolvenz. In der ersten Jahreshälfte 2018 gab es 157 Verbraucherinsolvenzen pro 100.000 Bewohner, wie das am vergangenen Donnerstag veröffentlichte Schuldenbarometer mitteilt. Am wenigsten Insolvenzen gab es im bayrischen Rhön-Grabfeld mit 12 pro 100.000 Einheimischen.

Bremen war unter den Ländern mit 78 Zahlungsunfähigkeiten pro 100.000 Einwohnern die Hochburg der Insolvenz. Am wenigsten zahlte es in Bayern und Baden-Württemberg (je 38 pro 100.000 Einwohner). Im niedersächsischen Raum gab es 69 Privatinsolvenzen pro 100.000 Einwohnern. An zweiter Stelle hinter Wildhelmshaven rangiert die Gemeinde Delmenhorst mit 105 Zahlungsunfähigkeiten pro 100.000 Einwohnern.

Mit 78 Insolvenzen pro 100.000 Einwohnern steht die Metropolregion Hannover im Zentrum des Feldes, mit 51 in Göttingen und 57 in Wolfsburg, die nach den Daten unter anderem für Erwerbslosigkeit, Erwerbsarmut, gescheiterte Selbständigkeit, unrentable Haushaltsführung, Ehescheidungen oder Trennung und Krankheit verantwortlich sind. Die Anzahl der Privatinsolvenzen ist in der ersten Jahreshälfte landesweit stark zurückgegangen.

Zahlreiche Privatinsolvenzen in Willhelmshaven

Hannoversche (dpa/lni) - Nach den Feststellungen der Auskunftei Crifbürgel gehen die Wilhelmshavener oft in die private Insolvenz. In der ersten Jahreshälfte 2018 gab es 157 Verbraucherinsolvenzen pro 100.000 Bewohner, wie das am vergangenen Donnerstag veröffentlichte Schuldenbarometer mitteilt. Im bundesweiten Konkurrenzvergleich von Landkreisen und Städten ohne Landkreis war der Standort damit die Hochburg des Konkurses in ganz Deutschland.

Am wenigsten Konkurse gab es im bayrischen Rhön-Grabfeld mit 12 pro 100.000 Einheimischen. Bremen war unter den Ländern die Insolvenzhochburg mit 78 Zahlungsunfähigkeiten pro 100.000 Einwohnern. Am wenigsten zahlte es in Bayern und Baden-Württemberg (je 38 pro 100.000 Einwohner). Im niedersächsischen Raum gab es 69 Privatinsolvenzen pro 100.000 Einwohnern.

Die Anzahl der Privatinsolvenzen ist in der ersten Jahreshälfte landesweit stark zurückgegangen.

Verschuldungsbarometer 2017: Privatinsolvenzen um 6,8 Prozentpunkte gesunken - Bremen und das Saarland Hochburgen der Insolvenz

Im Jahr 2017 gingen die Privatinsolvenzen zum siebten Mal in Abfolge zurück. Letztes Jahr mussten 94.079 Personen Konkurs angemeldet werden - weniger als je zuvor seit 2004. Die Privatinsolvenzen sanken damit um 6,8 Prozentpunkte gegenüber 2016 (2016: 100.984). Das sind die wichtigsten Erkenntnisse der CRIFBÜRGEL-Studie "Schuldenbarometer 2017".

Verglichen mit dem vorherigen Rekordjahr 2010, in dem 139.110 Personen Konkurs anmeldeten, sank die Zahl der Fälle im Jahr 2017 um 34,4 vH. Hauptgrund für den wieder rückläufigen Trend bei den Konsumenteninsolvenzen ist die anhaltend gute Lage der Privaten. "Die Arbeitslosenquote und der damit einhergehende Einkommensrückgang sind die Hauptgründe für die private Konkurs. Der Ansatz für weniger Privatinsolvenzen ist daher schlicht.

Eine Erhöhung der Mitarbeiterzahl hat zur Folge, dass die Privatinsolvenzen zurückgehen", erklärt CRIFBÜRGEL-Geschäftsführerin Ingrid Riehl die rückläufigen Insolvenzzahlen. Andererseits würde eine Erhöhung der wirtschaftlichen Belastung der Konsumenten, z.B. durch eine Verschärfung der Arbeitsmarktsituation oder eine Trendwende bei den Zinsen, zu einem Anstieg der Privatinsolvenzen führen", sagt Rieh. CRIFBÜRGEL erwartet für das Jahr 2018 insgesamt einen weiteren Abbau der Privatinsolvenzen auf 90.000 Insolvenzfälle (minus 4,3 Prozent) aufgrund der nach wie vor guten Voraussetzungen für Einzelpersonen.

Auch 2017 war Bremen wieder die Hochburg der Insolvenz. Danach kommt das berühmte Nord-Süd-Gefälle bei Privatinsolvenzen. Die Insolvenzzahlen in Niedersachsen und Hamburg (155 pro 100.000 Einwohner) und Schleswig-Holstein (149) sind über dem Landesdurchschnitt (114). Bayern verzeichnete 2017 die geringste Zahl von Privatinsolvenzen (78 Fallbeispiele pro 100.000 Einwohner). Gelsenkirchen ist führend im Insolvenzranking der 30 grössten Metropolen mit 255 Konkursen pro 100'000 Einwohnern.

Die geringste Zahl von Privatinsolvenzen im Stadtvergleich gab es 2016 in Stuttgart. Die Landeshauptstadt Baden-Württemberg verzeichnete 70 Privatinsolvenzen pro 100.000 Einwohnern. Lediglich in Thüringen (plus 2,9 Prozent) und Berlin (plus 2,8 Prozent) sind die Privatinsolvenzen im Jahr 2017 gestiegen. Die Privatkonkurse gingen in allen anderen Ländern zurück.

Die Privatinsolvenzen in Hessen (minus 17,7 Prozent), Sachsen (minus 13,9 Prozent), Bayern (minus 10,2 Prozent) und Baden-Württemberg (minus 10 Prozent) gingen im zweistelligen Bereich zurück. Mit fünf aufeinanderfolgenden Steigerungen gehen nach wie vor auch die Zahlungsunfähigkeiten in der Altersklasse 61 Jahre und höher erstmalig zurück (minus 8,2 Prozent). Die Gründe für eine private Insolvenz sind unter anderem Erwerbslosigkeit und verminderte Erwerbstätigkeit, Erwerbsarmut, Scheitern der Selbständigkeit, unrentable Hauswirtschaft, veränderte Familiensituationen wie z. B. Ehescheidung oder Trennungen und Erkrankung.

Die weitaus meisten Insolvenzprivatpersonen sind vor allem bei Banken, Versandhandelsunternehmen, Versicherungsgesellschaften, öffentlichen Verwaltungen, Hauswirten, Energieversorgern auf der einen Seite und Telekommunikationsunternehmen auf der anderen Seite verschuldet.

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