Privatinsolvenz Verheiratet Tabelle

Insolvenz Eheliche Tabelle

Anhand der Anlagetabelle wird bestimmt, ob das Einkommen einer Person gemäß der Anlagebefreiungstabelle genau pfändbar ist. Die Entscheidung des Insolvenzgerichts aus der Anlagetabelle wird nicht berücksichtigt. Grundsätzlich muss der Tabellenwert für zwei Debitoren verwendet werden.

Pfändungstisch 2014 - Hinweise etc. auch auf Privatinsolvenzen

Zweck der Anlagetabelle ist es, einen Monatsbetrag festzulegen, der zum einen die ökonomische und gesellschaftliche Lebenssituation des Zahlungspflichtigen und seiner engen Verwandten sichert und zum anderen dem Zahlungsempfänger den größtmöglichen Betragsbetrag zur Befriedigung seiner Ansprüche gewährt. Der Aufnahmetabelle für 2014 lag die am 16. Juni 2013 verabschiedete Aufnahmetabelle zugrunde.

Diese wurde mit Wirkung zum Jänner 2013 von 8.004 auf 8.130 Euro angehoben, so dass eine Änderung der Pfändungsbefreiungsgrenzen mit Wirkung zum Jänner 2013 notwendig wurde. Die Grundfreibeträge von 1.029,99 pro Monat vom 31. Dezember 2011 bis zum 31. Dezember 2013 wurden um ca. 1,57% auf den derzeitigen Betrag von 1.045,04 Euro anheben.

Die im Jahr 2014 geltende Grundfreistellung der Anlagetabelle 2013 betrug 1.045,04 ?. In dieser Höhe besteht prinzipiell immer die Freiheit der Beschlagnahme. Demzufolge darf vom Debitor nicht mehr als bis zu diesem Zeitpunkt in Abzug gebracht werden ( 850c Abs. 1a ZPO). Dies kann sich noch verstärken, wenn der Debitor engen Verwandten Unterhaltszahlungen leistet.

Für die erste wartungspflichtige Instandsetzungsperson waren dies 390 ? pro Monat. Danach hatte der Debitor Anspruch auf 1.439,99 ? pro Monat. Pro weiterer abhängiger Personen erhöhte sich der Tarif um 220 pro Monat auf 2.399,99 pro Monat für die fünfte abhängige Personen. Wenn jedoch eine Personen wegen einer Unterhaltungspflicht selbst beschlagnahmt wird - z.B. wenn jemand seiner rechtlichen Unterhaltungspflicht nicht nachgekommen ist - fallen die rechtlichen Grenzen für die Höhe der kostenlosen Beschlagnahme weg.

Die Höhe wird von einem Richter im Einzelverfahren festgelegt (§ 850d ZPO). Berücksichtigt werden kann auch das eigene Gehalt der Angehörigen. Betrifft die Beschlagnahmung Einnahmen aus aktuellen Sozialversicherungsleistungen (Renten, Krankheit, Arbeitslosengeld), so hat dies an der Beschlagnahmung nichts grundlegendes geändert. Bei Pfändungen, bei denen das Kontokorrentguthaben eines Girokontos beschlagnahmt wird, kann sich der Debitor zum Teil mit einem Pfändungssicherungskonto (P-Konto) absichern.

Ist ein solches vorhanden, wird der Pfändungsbetrag nicht selbstständig durch die Verpfändung gebucht und steht dem Debitor nach wie vor zur Verfuegung (Basisverpfändung). Diese kann dann bis zum Ende des Monates zur Deckung der monatlichen Betriebskosten wie Mieten, Elektrizität, Krankenversicherungsbeiträge verwendet werden (§ 850k Abs. 1 ZPO).

Vom Monatsnettolohn ab 050,00 waren 3,47 EUR beschlagnahmbar, waren daher dem Kreditgeber zustehend und wurden vom Debitor einbehalten. Vom Monatseinkommen des Schuldners von 1.050,00 bis zu einem Betrags von 1.439,99 für einen Erhaltungsberechtigten wurden keine Einnahmen einbehalten. Von einem Monatseinkommen von 1.440,00 konnte jedoch ein monatlicher Abzug von 0,83 vom Debitor vorgenommen werden.

Diese Summe war gesetzlich beschlagnahmbar. Hätte der Debitor dieses Monatseinkommen, müsste aber keiner Unterhaltungspflicht nachzukommen haben, könnten 276,47 eingezogen werden, da er jeden Monat mehr Mittel sparen könnte. Hätte er dieses Gehalt, müsste aber die Unterhaltungspflicht für zwei Menschen erfüllen, könnte kein Teil seines Monatseinkommens eingezogen werden, da er es brauchte, um seinen Lebensunterhalt für sich und seine Verwandten zu sichern.

Ein Debitor, der ein Monatseinkommen von 3.203,67 hat und für fünf Menschen Unterhalt zu zahlen hat, wurde mit 88,52 ? beschlagnahmt. Das Gleiche gilt, auch wenn dieser Debitor z.B. sieben Angehörige hatte. Die Freigrenze für die Pfändung ist ab diesem Wert begrenzt. Jeder Wert, der über der Grenze der Pfändungsbefreiung von 3203,67 Nettomonatslohn liegt, war vollständig pfändungsfähig und wurde vollständig an den Kreditgeber gezahlt.

Sie verdienen 1.904,86 Euro im Monat, sind verheiratet, haben ein Baby und sind auch allein für die Betreuung ihrer dementen Mütter verantwortlich. Was war der monatliche Zusagebetrag vom Januar 2013 bis zum September 2015? Zuerst suchen Sie in der gepfändeten Tabelle nach der entsprechenden Linie, die den Monatsnettolohn ausweist.

Daher wird die Rubrik "Pfändbarer Beitrag im Falle einer Unterhaltungspflicht für 3 Personen" verwendet. Wenn Sie nun von der Reihe mit den Summen in Höhe von 1900,00 bis 909,99 und der Kolonne der 3 Verpflegungsberechtigten ausgehen, dann erhalten Sie einen Beitrag von 7,03 ? in der Tabelle.

Es handelt sich um den monatlichen Verpfändungsbetrag, der vom Gehalt von Ass abgesetzt werden kann.

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