Privatinsolvenz Verbraucherinsolvenz Unterschied

Verbraucherinsolvenz Differenz Differenz

ein ehemaliger Selbständiger würde ebenfalls in die Privatinsolvenz gehen. Die Unterschiede zwischen regulärer Insolvenz und privater Insolvenz (Verbraucherinsolvenz). über dem Niveau des Privatkonkurses. Erreiche ich überhaupt die Voraussetzungen für einen Privatkonkurs? Dabei werden in Deutschland Verbraucherinsolvenzverfahren und in Österreich Schuldenregulierungsverfahren durchgeführt.

Ein Weg aus der Verschuldungsfalle - die wesentlichen rechtlichen Fragen zur Privatinsolvenz

Auch der Durchschnittsverbraucher in Deutschland hat seit 1999 die Chance, einen Insolvenzantrag zu stellen. Derartige private Insolvenzen sind keine Ausnahme, sondern ein oft verwendeter Weg aus der Verschuldungsfalle. Laut Verschuldungsbarometer 2016 waren es zum Beispiel von fast 123.000 Insolvenzen 101.000 privat. Worin besteht das eigentliche Geheimnis des Insolvenzverfahrens, wer kann die Privatinsolvenz anmelden, wie funktioniert das Prozedere, welche besonderen Merkmale gibt es und wann wird die Entlastung der Restschuld gewährt?

Der Privatkonkurs - was ist das? Unter Privatinsolvenz oder Verbraucherinsolvenz versteht man das Verfahren natürlicher Personen nach den Sonderbestimmungen der Intern. Die Besonderheit dieses Sonderinsolvenzverfahrens ist die Befreiungsmöglichkeit von Restschuld, was dazu führen kann, dass Forderungen erlassen werden, obwohl sie nicht in voller Höhe bezahlt worden sind. Die Privatinsolvenz bietet damit nach einer sehr restriktiven Bauphase die Aussicht auf einen neuen Finanzstart.

Für wen ist ein Antrag auf Privatinsolvenz möglich? Konsumenteninsolvenzverfahren stehen nur natÃ?rlichen Menschen offen und lassen sich in zwei Kategorien einteilen: Zum einen können Menschen, die noch nie selbststÃ?ndig waren (z.B. Angestellte, PensionÃ?re, Haushaltsfrauen, Studenten), dieses spezielle Unternehmen sverfahren durchlaufen. Die Privatinsolvenz kann jedoch nur unter der Bedingung in Anspruch genommen werden, dass sie über beherrschbare finanzielle Verhältnisse verfügt und keine Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis offen sind.

Was sind die besonderen Merkmale im Falle einer Privatinsolvenz? Im Falle der Privatinsolvenz gibt es einige besondere Merkmale, die bei der "normalen" regulären Insolvenz nicht zutreffen. Dies sind neben der oben genannten Möglichkeiten der Rückstandsentschädigung vor allem die vorangegangene aussergerichtliche Schuldenregulierung und die Verpflichtung zur Verwendung vorgeschriebener Bögen. Anders als eine reguläre Insolvenz erfordert eine Privatinsolvenz die erfolgreiche DurchfÃ??hrung eines auÃ?ergerichtlichen Schuldenvergleichsversuchs.

Diese Formvorschrift existiert nur im Falle einer Privatinsolvenz und wurde teilweise von einigen Zahlungsgerichten sehr strikt eingehalten. Inwiefern funktioniert der Privatkonkurs? Verbraucherinsolvenzen sind viel komplexer als klassische reguläre Insolvenzen, da sie vier Stufen absolvieren müssen. Die Beantragung eines Verbraucherinsolvenzverfahrens ist nur möglich, wenn der außergerichtliche Vergleichsversuch unterlassen wurde.

Vor dem Antrag auf Privatinsolvenz ist es daher notwendig, die Gesamtschuld, wer der Gläubiger ist, zu ermitteln und eine Lösungsmöglichkeit vorzuschlagen. Diese Lösungsvorschläge sind allen Kreditgebern mit dem Zweck vorzulegen, einen Weg aus der Überdeckung ohne Eingreifen des Insolvenzgerichtes zu ebnen. Weil es keine Mindestkontingente gibt, kann der Plan zur außergerichtlichen Schuldenbereinigung auch eine formelle Kontingente von 0% bieten (sog. Nullplan).

Obwohl dieser Plan zur außergerichtlichen Schuldenregelung von den Kreditgebern zurückgewiesen wird, entspricht er den Voraussetzungen für die Öffnung einer Privatinsolvenz. Gelingt der Versuch der außergerichtlichen Einigung nicht, kann der Debitor einen Insolvenzantrag einreichen, in dem er auch einen Forderungsausgleichsplan einzreich. Das Bundesgericht prüft die Dokumente und prüft, ob ein Gerichtsverfahren zur Schuldentilgung eine Erfolgschance hat.

Allerdings gibt es zwei wesentliche Unterschiede: Erstens müssen sich nicht mehr alle Kreditgeber einigen, aber das Bundesgericht kann Einzelabweisungen durch eine Entscheidung ersetzten. Obwohl das Stillschweigen über den Schuldenerlassplan noch als Zurückweisung in der außereigentlichen Phase angesehen wird, wird es als Einwilligung in der Phase der rechtlichen Schuldenregelung interpretiert. Im Falle der Schuldenregulierung müssen die Kreditgeber den Antrag daher explizit zurückweisen, wenn sie mit ihm nicht übereinstimmen.

In der letzten Phase ist die Zeit des guten Verhaltens bei der Tilgung von Restschuld, die mit der Öffnung des Konkursverfahrens eintritt. Am Ende der Zeit des guten Verhaltens trifft das Schiedsgericht die endgültige Entscheidung über die Gewährung der Entlastung für Restschulden. Werden weder Verpflichtungen missachtet noch gibt es andere Ablehnungsgründe (z.B. Insolvenzdelikte, Pflichtverletzungen zur Mitwirkung oder unangemessenes Lebensverhalten), so gewährt das Konkursgericht die Entlastung der Restschuld.

Ab wann erhalten Sie eine Rückstandsentschädigung? Grundvoraussetzung für die Befreiung der Restschuld ist ein faires Handeln während der Zeit des guten Verhaltens. Der Zeitraum der guten Führung erstreckt sich von der Verfahrenseröffnung bis zur Insolvenzeröffnung und in der Regel über sechs Jahre. Allerdings gibt es mehrere Ausnahmeregelungen, bei denen die Frist für ein gutes Benehmen verkürzt wird. Unter gewissen Bedingungen kann der Debitor eine Reduzierung auf drei oder fünf Jahre anstreben.

Darüber hinaus kann die Fristsetzung durch einen Zahlungsplan, einen Schuldenvergleichsplan oder mit Zustimmung aller Kreditgeber verkürzt werden oder die Befreiung von der Restschuld kann unverzüglich gewährt werden, wenn kein Kreditor Ansprüche geltend gemacht hat. Ausgeschlossen von der Restriktion der Schuldentilgung sind welche Verschuldung? Durch die Entlastung der Restschuld wird der gutgläubige Debitor nur von nahezu allen seinen Verpflichtungen entlastet. Allerdings verbleiben auch nach der Tilgung der Restschuld einige wenige Ansprüche gegen ihn.

Daher wird er auch nach erfolgreicher Beendigung der Privatinsolvenz und der Zeit des guten Verhaltens nicht von ausstehenden Unterhaltsansprüchen, Steuerforderungen und Schadensersatzansprüchen aufgrund einer deliktischen Tätigkeit freigestellt. Welcher Antrag ist im Falle einer Privatinsolvenz zu richten? Insbesondere wenn das Konkursverfahren nur wegen der Möglichkeit der Befreiung von Restschuld durchgeführt wird, sind mehrere AntrÃ??ge und ErklÃ?rungen erforderlich.

Beispielsweise muss zumindest ein Insolvenzantrag und ein Restgeldantrag eingereicht werden. Erst wenn beide Anmeldungen eingereicht sind, hat man die Möglichkeit, die beabsichtigte Entlastung der Restschuld zu erreichen. b) eine Bestätigung, dass die aussergerichtliche Streitbeilegung fehlgeschlagen ist, einen Schuldenregulierungsplan, eine Bilanz und eine Liste der Gläubiger. Bei der Beantragung der Restschuld ist eine Zessionserklärung vorzulegen, in der der Insolvenzschuldner versichert, dass er sein Pfändungsgut für einen Zeitraum von sechs Jahren ab Verfahrenseröffnung an den Konkursverwalter oder -verwalter abtreten wird.

Es müssen die erforderlichen Formblätter und Dokumente sorgfältig aus- und zusammengetragen werden, da falsche Informationen zu einer Weigerung führen können, die Restschuld zu erlassen. Unterlässt er dies, so wird der Insolvenzantrag als zurückgezogen betrachtet. Schlussfolgerung: Die Privatinsolvenz ist ein eigens für Privatpersonen konzipiertes Konkursverfahren, das nahezu immer als Mittel zum Zwecke der Schuldentilgung durchgeführt wird.

Zur Erlangung dieser Rückstandsentschuldung muss man jedoch einige Dinge einhalten und die Regeln des Spiels im Privatkonkurs oder in der Phase des guten Verhaltens genau nachvollziehen.

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