Privatinsolvenz österreich Liste

Liste der Privatinsolvenz Österreichs

(Ich habe bereits gegoogelt) greetz Wichtige Zahlen, Daten und Fakten zu ausgewählten Insolvenzen in der österreichischen Wirtschaft. für Privatpersonen und Unternehmen in Österreich. Die aktuelle Liste der illegalen Spielautomaten in allen Bundesländern finden Sie hier:... muss einen Antrag auf Privatkonkurs stellen. Die Riemann-Vermutung lag auf dem achten Platz seiner Liste.

Die Privatinsolvenz in der Schweiz St. Gallen| Schuldenberatung

Insolvenz ist die Voraussetzung dafür, dass jeder aussergerichtliche Vergleich oder private Konkurs als eine Form der Regulierung angesehen werden kann. Eine Insolvenz liegt vor, wenn der Debitor aufgrund seiner gesamtwirtschaftlichen Situation nicht in der Lage ist, seine Forderungen innerhalb eines vertretbaren Zeitraums zu erfüllen. Ein außergerichtliches Vergleichsverfahren ist eine vorbereitende Phase des Verfahrens zur Schuldenbereinigung. Im Rahmen eines aussergerichtlichen Vergleichs wird der Versuch unternommen, alle Kreditoren in einer Gesamtvereinbarung zu entschädigen.

Die Offerte: Der Debitor stellt den Kreditoren eine einmalige Zahlung oder einen regelmässigen Zahlungsbetrag über einen grösseren Zeitabschnitt () zur Verfügung (in der Regel zwischen 5 und 7 Jahren). Wenn dieser den Kreditgebern zur Verfügung gestellte Gesamtwert z.B. EUR 11.000,-- ist, ergibt sich bei einer unterstellten Überschuldung von EUR 60.000,-- ein Wert von 15%. Jeder Kreditor bekommt diese Quoten während der Zahlungsfrist.

Die Vergütung ist prinzipiell nicht an formelle Anforderungen gebunden. Allerdings ist es zwingend vorgeschrieben, dass alle Kreditgeber involviert sind und über einander und das jeweilige Übernahmeangebot unterrichtet werden. Akzeptanz und Wirkung: Der aussergerichtliche Vergleich ist akzeptiert, wenn jeder Einzelgläubiger dem Übernahmeangebot zugestimmt hat. Wenn nur ein Kreditor die Forderung ablehnt, ist kein Vergleich zustandegekommen.

Die Kreditoren erklären sich mit der Zustimmung zum Vergleich bereit, auf den Restbetrag ihrer Ansprüche gegenüber dem Debitor am Ende der Laufzeit zu verzichten. Demgegenüber ist der Zahlungspflichtige verpflichtet, die von ihm angebotenen Leistungen zu respektieren. Das trifft jedoch nur zu, wenn die Gewährträger und Gesamtschuldner noch nicht verklagt sind. Besteht bereits ein Klageanspruch gegen die Gewährträger und Gesamtschuldner, so hat die Entschädigung keine Auswirkungen auf diese.

Ein privater Konkurs wird eingeleitet, wenn die insolventen Personen (oder einer ihrer Gläubiger) den Konkurs beantragen. Erst nach der Realisierung des Vermögenswertes kann über einen Finanzplan entschieden werden. Die Vermögenswerte müssen im Rahmen des Restrukturierungsplans nicht realisiert werden. Der Konkurszweck ist zum einen die Sicherstellung und Liquidation des Konkursvermögens (pfändbare Gewinnanteile und Vermögen), zum anderen die Entscheidung, ob ein Zahlungs- oder Reorganisationsplan erstellt werden soll oder ob das Absorptionsverfahren einzuleiten ist.

Prinzipiell hat der Debitor während des Insolvenzverfahrens Anspruch auf Selbstverwaltung (§ 186 IO). Ein Liquidator kann nur ernannt werden, wenn unüberschaubare finanzielle Verhältnisse vorliegen oder wenn Verhältnisse bekannt sind, die darauf hindeuten, dass die Selbstverwaltung den Gläubigern schaden würde. Das bestehende Geschäftspfandrecht der Kreditgeber erlischt längstens einen Kalendermonat nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens (§ 12a IO).

Der Zahlungspflichtige muss in diesem Rahmen bei der Antragstellung ein vollständiges und persönlich unterzeichnetes Vermögensaufstellung vorlegen. Zum Zwecke der Vermögensrealisierung wird der Debitor erneut von einem Vogt aufgesucht. Letzteres erfasst die beschlagnahmbaren Objekte, über deren Einziehung die bei der nächsten Prüfungssitzung anwesenden Gläubiger entscheiden werden. Im Umstrukturierungsplan muss der Debitor den Kreditoren innerhalb von 2 Jahren ein Angebot von mind. 20% unterbreiten.

Für Einzelpersonen kann die Laufzeit um bis zu 5 Jahre verlängert werden. Ein Umstrukturierungsplan ist genehmigt, wenn die Mehrheit der an der Abstimmungssitzung teilnehmenden Kreditgeber (= Haupt- und Gesamtmehrheit der an der Abstimmungssitzung teilnehmenden Kreditgeber) für ihn stimmte. Wenn der Umstrukturierungsplan von den Kreditgebern nicht akzeptiert wird, kann ein Zahlungs- oder Skimming Off-Verfahren beantrag.

An die Gläubiger muss ein Tilgungsangebot - das Payment Plan Angebot - gemacht werden. Für die Gültigkeit des Zahlungsplans muss der Anmelder den Kreditgebern in den nächsten fünf Jahren zumindest eine seiner Einkommenssituation entsprechende Quoten zur Verfügung stellen (§ 194 I I IO). Darüber hinaus darf in den vergangenen zehn Jahren vor Antragstellung kein Abgabeverfahren eröffnet worden sein (§ 194 IV IO).

Sind sowohl eine Spitzenmehrheit als auch eine Gesamtmehrheit (= Gläubigermehrheit) der in der Prüfungsordnung vertretenen Kreditoren für die Akzeptanz des gebotenen Vergütungsplans, so wird dieser als akzeptiert angesehen. Durch die Akzeptanz des Zahlplans wird sich der Zahlungspflichtige verpflichten, den Kreditgebern die gebotenen Summen rechtzeitig zu übermitteln. Ist der Kreditgeber in der Lage, den Vertrag einzuhalten, verfallen die übrigen Forderungen der Kreditgeber mit dem Ende der vertraglich festgelegten Zeit.

Verschlechtert sich die Wirtschaftsleistung des Zahlungspflichtigen während der Zahlungsfrist ohne eigenes Verschulden so sehr, dass die Zahlungseingänge nicht mehr erfüllt werden können, kann für die verbleibende Laufzeit der Zahlungsfrist ein anderer Zahlungsmodus vorgeschlagen werden. Wird für dieses (verschlechterte) Übernahmeangebot keine Mehrheit der Gläubiger gefunden, ist es notwendig, auf das Abgabeverfahren umzusteigen, bei dem nur die halbe Zeit des einhaltenden Zahlungsplans auf die Abgabefrist gutgeschrieben wird.

Stellt der gebotene Zahlplan keine mehrheitliche Lösung dar oder musste kein Zahlplan vorgelegt werden, so leitet das zuständige Amtsgericht das Abgabeverfahren ein, sofern keine Hindernisse für die Eröffnung des Verfahrens bestehen. Zur Eröffnung ist keine Einwilligung der Kreditgeber notwendig. wurde verhängt und die Sanktion ist noch nicht in begrenztem Umfang bekannt oder wurde zurückgezahlt. In den vergangenen 3 Jahren vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens wurden Vermögenswerte verschwendet oder überproportionale Haftungen übernommen.

Die Dauer des Abgabeverfahrens beträgt 5 Jahre, in denen ein Verwalter ernannt wird, dem der Debitor den Pfändungsanteil seines Vermögens zuweisen muss. Es obliegt dem Trustee, die durch die Übertragung vereinnahmten Gelder an die Kreditoren zu verteil. Im Rahmen des Abgabeverfahrens muss der Unterhaltspflichtige bestimmte Verpflichtungen einhalten, darunter: bei arbeitslosen Unterhaltspflichtigen: Mindestens einmal im Jahr muss dem Richter ein Nachweis über die Anstrengungen zur Arbeitssuche vorgelegt werden.

Verstößt der Unterhaltspflichtige gegen eine seiner Pflichten und wird dadurch die Zufriedenheit der Unterhaltsberechtigten im Rahmen des Insolvenzverfahrens gefährdet, kann ein Kreditgeber die frühzeitige Beendigung des Absorptionsverfahrens verlangen (§ 211 IO). Darüber hinaus können Kreditoren nun wieder Vollstreckungen durchführt werden. Letztendlich kann in den kommenden 10 Jahren kein neuer Zahlungsmodus für die nächste Zeit vorgeschlagen werden. Eine weitere Erhebung ist mit Zustimmung des Gläubigers erst nach 10 Jahren oder ohne Zustimmung des Gläubigers nach 20 Jahren möglich; das Richter kann die Aufforderung des Gerichts, über die Einhaltung der Verpflichtungen zu informieren, ablehnen oder ablehnen, auch wenn dies den Gläubigern keinen Nachteil bringt.

Sind während der Aufnahmezeit keine Pflichtverletzungen eingetreten, d.h. hat sich der Debitor "gut verhalten", ist der Debitor von den Verpflichtungen gegenüber den Insolvenzgläubigern entbunden, die im Rahmen des Absorptionsverfahrens nicht erfüllt worden sind. Auch für Gläubiger, die ihre Ansprüche nicht geltend gemacht haben, ist die Entlastung der Restschuld gültig. Ausgenommen von der Befreiung von der Restschuld sind Ansprüche aus vorsätzlichen Straftaten und Ansprüche, die allein durch Schuld des Insolvenzschuldners nicht berücksichtigt worden sind (§ 215 IO).

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