Privatinsolvenz nach 6 jahren Vorbei

Konkurs nach 6 Jahren überfällig

Ein Jahr, 2 Jahre, 3 Jahre, 4 Jahre, 5 Jahre, 6 Jahre, 7 Jahre, 8 Jahre, 9 Jahre, 10 Jahre. Die Jahre 2005 bis 2011 sind 6 Jahre, ich dachte immer, die Insolvenz läuft über 7 Jahre. Und nach sechs Jahren ist alles vorbei. Der SCHUFA-Eintrag wird nach weiteren 3 Jahren ebenfalls gelöscht (mehr dazu hier:). Damit ist die langjährige Entbehrlichkeit während der Insolvenz vorbei.

Privatkonkurs?

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Neuer Privatkonkurs / Verbraucherinsolvenz jetzt zum jetzigen Zeitpunkt mit Wirkung für Jul 2014

Der neue Privatkonkurs/Verbraucherinsolvenz wird den Prozess der Schuldentilgung beschleunigen. Das neue Privatinsolvenzverfahren oder das revidierte Konsumenteninsolvenzverfahren (Insolvenzrechtsreform) wurde vom Bund beschlossen und ist am 01.07.2014 in kraft gesetzt. Mit dem neuen Privatkonkurs / Konsumentenkonkurs kann die gewünschte Entschuldung nun rascher realisiert werden. Seien Sie aber vorsichtig - es gibt auch Änderungen in den Begründungen, die eine Resteinzahlung in der neuen Privatinsolvenz / Konsumenteninsolvenz ablehnen können.

Deutliche Vereinfachungen im Konkursrecht und in der neuen Privatinsolvenz / Konsumenteninsolvenz für die betroffenen Menschen und Privathaushalte werden ab dem 01.07.2014 erfolgen. Mit dem neuen Privatkonkurs / Konsumentenkonkurs sollten alle Debitoren nun die Möglichkeit haben, einen verschuldungsfreien Wiederanlauf viel früher zu riskieren. Aber auch bei der neuen Privatinsolvenz oder dem neuen Konsumenteninsolvenzverfahren müssen die Debitoren alles daran setzen, ihre Kreditoren wirtschaftlich zufrieden zu stellen.

Aufgrund der neuen Privatinsolvenz / Konsumenteninsolvenz kann die gewünschte insolvenzrechtliche Befreiung von Restschuld deutlich früher gerichtlich bewilligt werden. Gemäß 300 Abs. 1 INVO wird wie in der vorangegangenen Privatinsolvenz / Konsumenteninsolvenz die Gewährung der gewünschten Befreiung von der Restschuld im neuen Konkursverfahren längstens nach sechs Jahren beurteilt (gemäß 300 Abs. 1 Nr. 2 INVO), wenn es in der neuen Privatinsolvenz / Konsumenteninsolvenz möglich ist, zumindest 35% der von den Gläubigern im aktuellen Konkursverfahren beantragten Forderungen und zugleich die Gesamtprozedurkosten in diesem Zeitabschnitt zu tilgen.

Im Falle der neuen Privatinsolvenz / Konsumenteninsolvenz reduziert sich die Verjährungsfrist (gemäß 300 Abs. 1 Nr. 3 InsO) auf 5 Jahre, wenn der Debitor in diesem Zeitraum zumindest die vollen Prozesskosten ersetzen kann. Im Regelfall liegen diese Aufwendungen zwischen 1.700 und 3.500 EUR für die neue Privatinsolvenz/Verbraucherinsolvenz.

Andernfalls unterliegt der neue Privatkonkurs / Verbraucherkonkurs weiterhin der vorherigen Verordnung, d.h. die sechs Jahre für die Vorperiode des guten Verhaltens werden beibehalten. Die neue Privatinsolvenz / Konsumenteninsolvenz wird wie bisher auch zu einer unverzüglichen Befreiung von der Restschuld führen, wenn die Ansprüche aller betroffenen Kreditgeber sowie die Prozesskosten voll gedeckt werden können.

Eine wesentliche Säule der neuen Privatinsolvenz / Konsumenteninsolvenz ist die Entwicklung eines Verbraucherinsolvenzplanverfahrens. Im Rahmen dieses Insolvenzplanverfahrens erhält der Insolvenzschuldner die Gelegenheit, unter Einbeziehung seiner ökonomischen, finanziellen, beruflichen und auch privaten Situation einen Insolvenzplan zu erarbeiten, wie und in welcher Form der gewünschte Schuldenerlass verwirklicht werden kann. Den Betreffenden sollte (unter Berücksichtung ihrer Finanz-, Wirtschafts- und Personalsituation ) die Gelegenheit geboten werden, ihre eigenen Entschuldungsmöglichkeiten durchzusetzen.

Ein Antrag auf das Verbraucherinsolvenzplanverfahren in der neuen Privatinsolvenz / Konsumenteninsolvenz kann auch in einem bereits angestrengten Insolvenzverfahren gestellt oder beantrag. Privatkonkurs / Verbraucherkonkurs wird auch nach dem neuen und geltenden Insolvenzgesetz kein "Selbstläufer" für Überschuldungskranke werden. Mit der neuen Privatinsolvenz, bzw. mit dem neuen Konsumenteninsolvenzverfahren sind auch genügend "Stolpersteine" bis zur gewünschten Restpostenfreigabe vorzufinden.

Von der Freistellung der übrigen Schulden wurden nach dem alten Recht nur Forderungen aus vorsätzlichen und rechtswidrigen Taten sowie Bußgelder usw. ausgeschlossen. Mit der neuen Privatinsolvenz / Verbraucherinsolvenz (neues Insolvenzverfahren) wurden weitere Stationen ausgegliedert: Steuerverbindlichkeiten können auch die Entlastung der Altschulden vereiteln. Die Schuldnerin muss in einem rechtskräftigen Urteil wegen einer Steuerdeliktes nach den 370, 373 oder 374 der AO überführt worden sein.

Im neuen Fallrecht zur Privatinsolvenz / Konsumenteninsolvenz wurden auch die Vergleichsgründe gemäß 290 Abs. 1 Nr. 290 Nr. 2 geändert. Im Falle der laufenden Privatinsolvenz / Konsumenteninsolvenz zum 1.7. 2014 kann ein schriftlicher Insolvenzantrag des Kreditgebers auf Ablehnung der Resteinzahlung auch in bereits eröffnetem Konkursverfahren durch den Kreditgeber erfolgen. Kommt der Debitor seinen Abnahmeverpflichtungen nach 287 B INVO nicht nach oder verletzt er diese, wird die gewünschte Restebereinigung nach 290 Abs. Nr. 7 INVO verweigert.

Der Restschuldabbau kann auch danach verweigert werden. Wird im Falle der neuen Privatinsolvenz / Konsumenteninsolvenz ein Ablehnungsgrund gemäß 290 Abs. 1 Nr. 1 Nr. 1 InsO später begründet oder bekannt, ist auch die Befreiung von der Restschuld abzulehnen. Im vorangegangenen Konkursverfahren oder nach der neuen Privat- und Konsumenteninsolvenz konnte erst nach zehn Jahren ein erneuter Konkursantrag eingereicht werden.

Im Falle der neuen Privatinsolvenz / Konsumenteninsolvenz kann bereits fünf Jahre später nach einer Verweigerung der Befreiung von der Restschuld ein erneuter Antrag auf Insolvenz eingereicht werden. Nach der bisherigen Rechtsprechung war es für überschuldet lebende Menschen sehr schwer, sich während der sechsmonatigen Zeit des guten Verhaltens am Rand des Lebensunterhalts zu bewegen. Für sie war es sehr schwer. Zugleich sollte im Falle eines Privatkonkurses / Verbraucherinsolvenzes auch eine Finanzgläubigerzufriedenheit verwirklicht werden.

Im europäischen Ausland sind der Zeitrahmen und der Verlauf des ganzen Konkursverfahrens viel kurzfristiger und auch viel einfacher oder weniger bürokratisch. Mit der Neuregelung des neuen Privatkonkurses / Konsumentenkonkurses soll ein Umdenken in den Köpfen der Betreffenden eingeleitet werden. Betreffende und überschuldet Verschuldete sollten nicht nur einen Privatkonkurs / Konsumentenkonkurs als positiv betrachten, sondern auch den neuen Privatkonkurs / Konsumentenkonkurs als eine reale Möglichkeit für ein verschuldungsfreies Dasein und einen neuen Finanzstart.

Bereits seit 15 Jahren (seit 1999) gibt das Konkursverfahren Überschuldeten die Chance, sich aus ihrer Schuldfalle zu lösen, um einen neuen und verschuldungsfreien Neuanfang zu wagen. Für die Menschen ist es wichtig, dass sie sich von ihrer Schuldfalle lösen. Gemäß der geltenden Rechtsprechung muss der Debitor innerhalb einer Frist von bis zu sechs Jahren garantieren, dass er seine Arbeitskräfte auf alle Fälle zur Verfuegung stellt oder eine entgeltliche Beschaeftigung in einer nachvollziehbaren Form anstrebt.

Im Falle der Privatinsolvenz / Konsumenteninsolvenz ist der Insolvenzschuldner im Rahmen seiner Verpflichtungen zur Abtretung des pfändbaren Einkommens an den Konkursverwalter angehalten. Aufgrund der neuen Rechtslage erhalten überschuldete Verbraucher die Chance, in der neuen Privatinsolvenz / Konsumenteninsolvenz mit einer Tilgung einer Prozentsatzquote bereits nach drei Jahren die gewünschte Entschuldung zu erreichen, um diese erreichen zu können.

Darüber hinaus wird den Betreffenden oder Privathaushalten im Falle der neuen Privatinsolvenz / Konsuminsolvenz die Gelegenheit geboten, auch ohne Rückerstattung einer Mindestkontingentsmenge nach fünf Jahren die gewünschte Rückstandsentschädigung zu erwirken. Mit Inkrafttreten des Gesetzes über die neue Privatinsolvenz / Privatinsolvenz am I. Juni 2014 ist das insolvenzrechtliche Verfahren erst nach Inkrafttreten der neuen Gesetzesänderung betroffen.

Die neue Änderung hat keine Auswirkungen auf ein bereits beantragtes oder laufendes Konkursgeld. Zunächst diskutierte der Parlamentarier eine Mindestkontingent von 25%, um eine frühzeitige Tilgung der Restschuld erreichen zu können. Im neuen Insolvenzgesetz wurde nach weiteren Diskussionen und Hearings eine Zufriedenheitsquote von mind. 35% festgelegt. Bedauerlicherweise sieht der Parlamentarier für die neue Privatinsolvenz oder Konsumenteninsolvenz die Möglich-keit vor, das Konkursverfahren frühzeitig zu beenden, aber in sehr wenigen Fallen zu verwirklichen.

Gemäß dem neuen Gesetz über die aktuelle Privatinsolvenz / Konsumenteninsolvenz muss nicht nur die Mindestkontingent von 35% zur Befriedigung der Gläubiger zur Verfügung stehen, sondern auch Finanzmittel zur Deckung der Prozesskosten zur Verfügung gestellt werden. Der beteiligte Konkursadministrator wird in der Regel zunächst mit den zurückbehaltenen Mitteln die Ausgaben für die aktuelle Privat-/Verbraucherinsolvenz decken.

Eine frühzeitige Tilgung der Restschuld kann nur unter der Bedingung erfolgen, dass das Restguthaben nach Abzug der Prozesskosten noch ausreichend ist, um die 35%ige Mindest-Quote erfüllen zu können. Mit dieser weiteren Anforderung, die mit der neuen Privatinsolvenz / Konsumenteninsolvenz zum Tragen kommt, und/oder durch den Sachverhalt, dass nach der neuen Insolvenzordnung der Insolvenzverwalter im Falle einer verfrühten Befreiung von Restschuld auch die Prozesskosten zu übernehmen hat, wird das tatsächlich gut beabsichtigte Intentionsziel dieser Inspektionsreform in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle nicht erreicht werden.

Wenn es in diesem Beispiel 10.000,00 EUR Forderungen gäbe, wäre es nicht genug! Wenn nach drei Jahren 3.500 EUR zurückgezahlt worden wären. In der Realität kommt es dazu, dass bei einer Konsumenteninsolvenz mit einer Grössenordnung von 10000 - 35 Prozent, d.h. 3.500 - Euro, nicht nur 35 Prozent, sondern sogar zusammen 7.900,00 Euro (inkl. Gerichts-, Mehrwertsteuer- und Nebenkosten) zur Verfuegung stünden. Damit wird nach 3 Jahren die geforderte Mindestkontingentsquote von 35% erreicht.

Die geforderte Quoten von 35% können in diesem Praxisbeispiel nur erreicht werden, wenn nach 3 Jahren ein Gesamtbetrag von 15.400 Euro zur VerfÃ?gung stünde. Für den vorzeitigen Abschluss des Insolvenzverfahrens nach nur drei Jahren wäre eine Schuld von 100.000 - 45.500 - 45.500 - EUR zur vollständigen Übernahme der anfallenden Verbraucherinsolvenzkosten notwendig.

Damit diese Rückführungsrate in der Realität realisiert werden kann, muss der Debitor über ein Monatseinkommen von ca. 1.265 EUR verfügbares Vermögen haben. Im Falle eines einzelnen Schuldners ohne Unterhaltspflichten würde dieses Beispiel zu einem monatlichen Reineinkommen von ca. 2.860 - ? führen. Bei verheirateter Schuldnerin und noch zwei unterhaltsberechtigten Kindern müßte sie in der Regel ein Monatsnettoeinkommen von ca. 4.068 haben, um in diesem Beispiel nach drei Jahren ihr Konkursverfahren verfrüht beenden zu können oder gleich sam die gewünschte Resteinbuße erwirken zu können.

Unter normalen Umständen ist es unwahrscheinlich, dass diese Kennzahlen und damit auch eine 3-jährige Konsumenteninsolvenz realisiert werden. Diese zweifellos gut gemeinte Vorstellung, die Dauer der Insolvenz eines Verbrauchers zu verkürzen, ist in der Tat sehr weit von der Wirklichkeit entfernt. Ein weiterer wichtiger Schritt im bestehenden Konkursrecht könnte in einer großen Zahl von Fällen zu einer Reduzierung um ein Jahr ausfallen.

Anstelle von sechs Jahren, wie es bisher der Fall war, konnte bereits nach fünf Jahren die gewünschte Entlastung der Restschuld erreicht werden. Wenn nach dem 01.07.2014 ein Zahlungsunfähigkeitsverfahren eröffnet wurde, kann nach 5 Jahren ein Gesuch um frühzeitige Gewährung der Rückstandsentschädigung beim sachverständigen Richter eingereicht werden. Erforderliche Mindestkontingente - in diesen fünf Jahren müssen jedoch alle für die Einleitung des neuen Konkursverfahrens notwendigen Aufwendungen (Gerichtskosten, Konkursverwalter, Umsatzsteuer sowie anfallende Kosten) in voller Höhe beglichen worden sein.

Im fortgeschriebenen Konkursverfahren hat der Versicherer neben der eventuellen verkürzten Verfahrensdauer auch einen erheblichen Steuernachteil in das neue Insolvenzrecht aufgenommen. Im Falle eines nach dem I. Juli 2014 gestellten Antrags auf Ermächtigung zur Einleitung eines Konsumenteninsolvenzverfahrens wird auch bei dieser Form der Steuerschuld auf die bisherige Gesetzeslage, die noch bis zum I. Juli 2014 gilt, verzichtet.

Schlussfolgerung: Die Vorstellung von der durchaus gutgemeinten Gesetzessammlung in ihrer jetzigen Gestalt wird nicht bedauerlicherweise dazu beizutragen vermögen, dass viele der Betreffenden nach nur 3 Jahren einen verschuldungsfreien Wiederanlauf haben. In vielen FÃ?llen sollte es jedoch möglich sein, die Restschuld nach fÃ?nf Jahren vorzeitig zu tilgen.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum