Privatinsolvenz München

Unternehmensinsolvenz München

Konsultieren Sie unser umfassend geschultes Team in allen Fragen der regulären oder privaten Insolvenz. Auch im Insolvenzverfahren (Privatinsolvenz oder reguläre Insolvenz). Zweite Chance für solvente Schuldner durch Privatinsolvenz. Privatinsolvenz München Regelmäßige Insolvenz München. Aussergerichtliche Schuldnerberatung durch einen Rechtsanwalt in München:.

Kontaktinformationen unserer Niederlassung in München

Eröffnung der ersten Niederlassung der KRAUS-Kanzlei für Insolvenzen in Bayern! Auch in München beraten und unterstützen wir Sie wie an unseren anderen Standortstandorten umfassend in allen Angelegenheiten der Zahlungsunfähigkeit und der aussergerichtlichen Abwicklung. Bei allen Fragestellungen rund um die reguläre oder private Zahlungsunfähigkeit steht Ihnen unser umfassend geschultes Mitarbeiterteam zur Verfügung.

Das Münchner Büro in der Pilotystraße ist auf Ihren Besuch gespannt. Unsere Niederlassung in München hat folgende Kontaktdaten:

Rechtsanwalt Konkursrecht München

Diejenigen, die vollständig überverschuldet sind und keine Aussichten mehr sehen, werden in den meisten FÃ?llen ein Konkursverfahren einleiten. Es kann eine Personen (Privatinsolvenz) nach ihrem Übergang entschulden. Aber nicht für jeden ist ein Konkursverfahren der geeignete Weg. Wenn jedoch ein solches Vorgehen gewählt wird, ist die erste Fragestellung, welches Vorgehen tatsächlich das geeignete ist.

Welche Vorgehensweise ist für wen die passende? In einem Konkursverfahren geht es sowohl um die Insolvenz von Privaten als auch um die Insolvenz von Firmen und Selbständigen. Nicht jedes Konkursverfahren ist gleich. Wiederum gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen, je nachdem, wer das Prozedere einleitet.

überschuldet? Besteht die Gefahr eines Privatkonkurses? Sie können uns unterstützen.

Wofür steht der Ausdruck "Privatinsolvenz"? Privatinsolvenzen werden auch als Verbraucherinsolvenzen bezeichnet und betreffen Einzelpersonen. Nach der am 1.1. 1999 inkraftgetretenen Änderung der Konkursordnung (InsO) können Menschen, die hoch verschuldet sind und diese Forderungen nicht mit ihrem laufenden Ertrag befriedigen können, ab dem 1.12. 2001 auf das Konsumenteninsolvenzverfahren zurückgreifen.

Die Debitoren können nach einem Gerichtsverfahren endlich von ihren Verbindlichkeiten erlöst werden. Für die Beantragung eines Entschuldungsverfahrens muss man übermäßig verschuldet und insolvent sein, d.h. es muss dem Zahlungspflichtigen nicht möglich sein, seinen Verpflichtungen nachzukommen. Zuerst muss der Debitor bei allen Kreditoren selbst oder mit Unterstützung einer Schuldnerberatung einen gesucht haben.

Erst wenn die Verhandlung mit den Kreditgebern fehlgeschlagen ist, kann ein Erlassantrag an das Bundesgericht gerichtet werden. Die Klage ist bei dem für die Insolvenz des Unternehmens zuständig. Dem Gesuch sind weitere notwendige Dokumente beizufügen: Eine " Schuldenbereinigungsplanung ", in der der Debitor vorschlägt, wie er seine Schuld begleichen kann. Dabei sollte der Schuldenregulierungsplan alle Vereinbarungen beinhalten, die zu einer "angemessenen Schuldenregulierung" anregen.

Dabei sind die Zinsen der Kreditgeber sowie die Ertrags- und Finanzlage des Kreditnehmers zu berücksichtigen. Jeder Kreditor muss dem Vergütungsplan zustimmen. Schlägt eine Vereinbarung mit den Kreditgebern über diesen Kreditplan fehl, weil ein oder mehrere Kreditgeber ihn nicht anerkennen, kann das Konkursgericht die Stellungnahme der Kreditgeber ignorieren und den Schuldenregulierungsplan selbst genehmigen.

Hinweis: Ein Schuldenregulierungsplan, der einen vollständigen Erlass durch die Kreditgeber vorsieht, sollte auch dann angebracht sein, wenn die Umstände des Kreditnehmers keine andere Möglichkeit erlauben. Erst wenn der Entschuldungsplan fehlgeschlagen ist, öffnet das Bundesgericht das "vereinfachte Insolvenzverfahren". Der Anteil der Ansprüche der einzelnen Kreditoren an den gesamten Schulden wird ermittelt, um die künftigen Leistungen angemessen aufteilen zu können.

Das Verbraucherinsolvenzverfahren kann mit der Inkraftsetzung der InsO-Novelle am 1. Dezember 2001 nun auch für diejenigen Debitoren durchgeführt werden, denen zuvor die Beteiligung am Insolvenzverfahren mangels Masse verweigert worden war. Gelingt es dem Debitor dennoch nicht, die entstandenen Aufwendungen danach zu erstatten, so kann das zuständige Amtsgericht die Aufschiebung hinauszögern und ihm gestatten, nach den Vorschriften über die Prozesskostenhilfe in Raten, jedoch nicht länger als 48 m. E. zu zahlen.

Tatsächlich scheint es jedoch, dass die vom Debitor an den Trustee überwiesenen Pfändungsbeträge zunächst zur Abdeckung der Prozesskosten verwendet werden und erst nach Zahlung der abgegrenzten Prozesskosten an die Kreditoren überwiesen werden. Der Aufschub der Kosten muss im Gesuch explizit angefragt werden! Frühere Kleinunternehmer dürfen nur dann in ein Verbraucherinsolvenzverfahren eintreten, wenn ihr Vermögen beherrschbar ist, d.h. sie haben weniger als 20 Kreditoren, und es dürfen keine Verbindlichkeiten aus dem Arbeitsverhältnis entstehen (z.B. Lohnansprüche, Nichtzahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Beiträge zum Berufsverband usw.).

Im Gegensatz zum 01.12.2001 wird die jetzt geltende Frist des guten Verhaltens bereits mit der Öffnung des Gerichtsinsolvenzverfahrens eingeleitet. In der Zeit der guten Führung ist der Debitor dazu angehalten, den Pfändungsanteil seines Vermögens an einen Trustee zu übertragen und die Hälfe seines geerbten Vermögens zu übertragen. Restschuldbefreiungen müssen im Gesuch explizit beantrag! In der Zeit des guten Verhaltens wird ein vom Debitor unabhängiger Vermögensverwalter ernannt, der die Mittel des Debitors an die Kreditoren überweist und die Erfüllung der Verpflichtungen des Debitors überwacht.

Die Bestellung des Treuhänders erfolgt durch das zuständige Gerichts oder zur Entgegennahme öffentlicher Zuwendungen. Der Debitor hat in der Liste der einzureichenden Vermögenswerte unrichtige Aussagen gemacht. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass der Schuldenerlass auch für Kreditgeber wirksam ist, die nicht am Konkursverfahren teilgenommen haben. Der Schuldenerlass findet keine Anwendung auf Personen und Gewährträger, die mitverpflichtet sind. Gegebenenfalls müssen sie einen eigenen Gesuch einreichen.

Ein Schuldenerlass für Ansprüche aus unerlaubter Handlung findet nicht statt. Die üblichen Insolvenzverfahren sind sowohl für Selbständige in Zahlungsschwierigkeiten als auch für ehemalige Selbständige mit mehr als 19 Gläubigern oder Verbindlichkeiten aus dem Arbeitsverhältnis vorgesehen.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum