Privatinsolvenz in österreich

Unternehmensinsolvenz in Österreich

bei dem zum Zeitpunkt der Antragstellung örtlich zuständigen Amtsgericht (in Wien bei dem für Zwangsvollstreckungsmaßnahmen zuständigen Amtsgericht). Bücher in Österreich und Deutschland versandkostenfrei bestellen, Trends lesen und Zahlen vergleichen: Die bundesweiten Diskussionsgruppen konnten oft Insolvenzen verhindern. Anschließend Gast im ORF in der Live-Show "Österreich kann's! "um den österreichischen Kommunen einen Leitfaden für die Praxis zur Verfügung zu stellen.

Privater Bankrott neu: Kreditgeber verkünden strikte Kontrolle

Die Fremdkapitalberater und Kreditgebervertreter sind sich in einem Punkt einig: Nach dem Einbruch in den ersten neun Monate 2017 wird die Zahl der Privatkonkurse ab anfangs Nov. 2017 wieder signifikant steigen, wenn die Entlastung der Privatkonkurrenten in Kraft tritt. Über den Umfang gibt es weniger Einigkeit, Creditreform-Chef Gerhard Weinhofer fürchtet eine Verdopplung der Fallzahlen auf 15.000 bis 2018, alle erwarten den I. November", sagt er über den diesjährigen Rückschlag.

"â??Die Zahl der InsolvenzanttrÃ?ge, die ab dem vierten Vierteljahr voraussichtlich deutlich zunehmen wird, wird erst im nÃ??chsten Jahr zu mehr privaten Insolvenzverfahren fÃ?hren."

Konkursrecht und Sanierung von Restschuld in Europa - Teil 14

Autor (en): In der Österreichischen Fachsprache wird Privatinsolvenz als Schuldenbereinigungsverfahren bezeichnet. Handelt es sich bei dem Zollschuldner um eine physische Personen, so finden die Vorschriften des gewöhnlichen Vergabeverfahrens mit besonderen Merkmalen Anwendung. Die Österreichische Rechtsordnung, wie die Deutschsprachige, ist mit dem Institution of Restschuldentleerung vertraut. Für ein Schuldenvergleichsverfahren beim Amtsgericht müssen gewisse Bedingungen gegeben sein: Der Insolvenzschuldner muss insolvent sein, der Insolvenzschuldner darf kein Selbständiger sein, der Insolvenzschuldner muss seine Forderungen außerhalb des Gerichtes zu begleichen versuchen, der Insolvenzschuldner muss ein Angebot unterbreiten, der Insolvenzschuldner muss unterlegen sein.

Die Selbstverwaltung muss ca. 20 bis 50 EUR unverzüglich gezahlt werden oder es muss bewiesen werden, dass der Debitor die anfallenden Gebühren tragen kann). Sind alle Voraussetzungen für den Konkurs gegeben, kann der Insolvenzverwalter bei seinem Amtsgericht einen Insolvenzantrag auf Erledigung gerichtlicher Schuldenvergleiche einreichen.

Nach dem Scheitern der außergerichtlichen Verfahren bemüht sich das Schiedsgericht, einen Vergleichsversuch durchzusetzen. Allerdings muss der Debitor den Kreditoren eine der Ertragssituation der kommenden 5 Jahre entsprechende Quotenhöhe bieten (§194 KO). Wenn nichts eingezogen werden kann, kann der Debitor auch freiwillig Auszahlungen aus dem Lebensunterhalt vornehmen. Schlägt die Ausführung eines Zahlungsplankonzeptes fehl, kann der Zahlungspflichtige nach § 199 KO die Ausführung des Abgabeverfahrens mit Rückstandsentschädigung im Rahmen des Insolvenzverfahrens, längstens jedoch mit dem Antrags auf Genehmigung eines Zahlungsplanes, verlangen.

Die Schuldnerin muss bei der Einreichung des Antrags feststellen, dass sie den verpfändbaren Teil ihrer Ansprüche für einen Zeitraum von 7 Jahren an einen vom Richter zu ernennenden Sachwalter abtreten. Die Schuldnerin bzw. der Schuldner hat damit eine Lebensdauer von 7 Jahren vom Unterhaltseinkommen. Der Beschluss über die Befreiung von der Restschuld ist in 213 KO festgelegt. Bußgelder, Ansprüche aus vorsätzlichen Straftaten oder Auslassungen und Haftungen, die nur durch schuldhaftes Verhalten der Beteiligten im Prozess vernachlässigt wurden, sind zu 100% zu zahlen.

Für ausländische Staatsbürger (EU-Bürger), die in Österreich eine Befreiung von der Restschuld anstreben, sind die Anforderungen in den Vorschriften der EU-InsVO festgelegt. Private Personen in ganz Europa können das Insolvenzverfahren nur bei ihrem zuständigen Gericht ("Mittelpunkt der Lebensinteressen") anmelden, es gelten die Gesetze des Landes, in dem das Insolvenzverfahren eröffneten wird. Die Befreiung von Restschuld durch einen privaten Konkurs in Österreich wird aufgrund der EU-Insolvenzverordnung in der ganzen EU und damit auch in anderen EU-Staaten von der Verschuldung freigestellt, ebenso wie das Auslandsverfahren für Forderungen in Österreich.

Der vorliegende Artikel ist dem Werk "Insolvenzrecht und Restschuldfreung in Europa - Ein Vergleich der Insolvenzordnung der Bundesländer der EU" von Harald Brennecke und Eva Otépková entlehnt, herausgegeben im Verlagshaus Mittestand und Recht, www.vmur. de, ISBN 978-3-939384-05-2. Die Verlinkung zu allen Artikeln der Serie: Autor(en): Wir werden Sie gern in einem persönlichen Gespräch, Telefon oder per E-Mail informieren.

Alle Artikel der Serie: Über die Autoren: RA Harald Brenner ist Begründer und Managing Partner der Anwaltskanzlei Brenner & Mitinhaber. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Insolvenzrecht für Einzelunternehmer und Gewerbe. Seit 1999 ist Harald Brennerecke im Rahmen der Unternehmensrestrukturierung mit dabei. Herr Staatsanwalt Brenecke betreut vor allem die Geschäftsführung in der Krise des Konzerns im Hinblick auf die für diese vorhandenen Haftpflichtrisiken sowie die Aktionäre im Sinne einer Unternehmensrestrukturierung aus Sicht der Gesellschaft als Vermögensteil des Anteilseigners.

Rechtsanwältin Brenecke führt Verhandlungen mit Insolvenzverwalterinnen und -verwaltern über den Erwerb von Gesellschaften aus der Zahlungsunfähigkeit zum Zweck der Fortführung des Unternehmens durch Anleger oder Familienmitglieder. Darüber hinaus vertreten wir den Konkursverwalter bei Forderungen gegen Aktionäre, Angehörige oder Dritte sowie bei (häufig unterschätzten) Haftpflichtansprüchen gegen die Geschäftsführung von Aktiengesellschaften. Der Insolvenzverschmutzer wird bei der Erlangung einer Restschuld und der dazu notwendigen Verpflichtungen beraten und während des Insolvenzverfahrens vertreten, um zu gewährleisten, dass der Insolvenzverschmutzer die ihm auferlegten Verpflichtungen zur Geltendmachung einer Restschuldbefreiung ( "Restschuldbefreiung") einhält.

Das Missverständnis, dass Insolvenzschuldner nur dann eine Entlastung erhalten haben, wenn sie alle Voraussetzungen des Konkursadministrators erfüllt haben, ist bedauerlicherweise noch weit verbreitet. Eine solche Entlastung ist nicht möglich. Rechtsanwältin Brenecke informiert Debitoren darüber, wie sie die Möglichkeiten des einheitlichen EU-Rechts zur Begleichung von Restschuldigkeiten nutzen können. Wenden Sie sich an Herrn Harald Brennerecke unter :

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