Privatinsolvenz Fristen

Fristen für Privatkonkurse

Muß ich bestimmte Fristen für den Insolvenzantrag einhalten? Ein Zahlungsausfall droht das Scheitern des gesamten Privatkonkurses. Darüber hinaus können die Fristen verlängert werden. Die Konkursverwaltung prüft nach Ablauf der Frist zusammen mit dem Konkurs die eingereichten Forderungen auf Rechtmäßigkeit und Höhe. Die Fristen sind uns bekannt und wir sind verpflichtet, innerhalb von drei Monaten einen möglichen Antrag auf Privatinsolvenz beim Gericht zu stellen.

Zahlungsunfähigkeit: Sie müssen diese Fristen wissen.

Die Eröffnungsentscheidung verpflichtet die Kreditgeber, ihre Ansprüche beim zuständigen Sachwalter einzureichen. Dauer: mind. zwei bis maximal drei Jahre. Kein Ausschlusszeitraum. Die Frist darf sechs Kalenderwochen und drei Kalendermonate nicht überschreiten. Die Zeitspanne zwischen dem Ende der Registrierungsfrist und dem Prüfungstag beträgt in der Regel eine oder zwei Kalenderwochen; die Daten nach § 29 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 2 können zusammengefasst werden (§ 29 Abs. 2).

Wenn ein Gläubiger des Insolvenzverfahrens im vergangenen Kalendermonat vor der Beantragung der Verfahrenseinleitung oder nach diesem Zwangsvollstreckungsantrag ein Sicherungsrecht an dem zu den am Insolvenzverfahren beteiligten Vermögensgegenständen gehörigem Schuldnervermögen erworben hat, wird dieses Sicherungsrecht mit der Verfahrenseinleitung wirkungslos. Die Verjährungsfrist im Verbrauchsinsolvenzverfahren ist auf drei Kalendermonate festgelegt. Episode: drei Jahre nach der Einweihung. Die Hinterlegung der Liste der am Insolvenzverfahren beteiligten Vermögenswerte, der Liste der Gläubiger, der Listen oder der Übersichtsarbeiten ist bei der Kanzlei mindestens eine Kalenderwoche vor dem Berichtsdatum zu hinterlegen.

Das neue Wirtschaftsjahr wird mit der Insolvenzeröffnung eröffnet. Der Zeitpunkt bis zum Bilanzstichtag ist jedoch nicht in den gesetzlichen Fristen für die Erstellung oder Veröffentlichung des Abschlusses enthalten. Vor der Veräußerung eines Gegenstandes, zu dessen Verwertbarkeit er nach 166 nach § 166 befugt ist, an einen Dritten hat der Konkursverwalter dem zur gesonderten Befriedigung berechtigten Kreditgeber mitzuteilen, wie dieser zu veräußern ist.

Der Kreditgeber hat dem Kreditgeber innerhalb einer Frist von einer Frist von einer Woche eine andere, für den Kreditgeber vorteilhaftere Realisierungsmöglichkeit des Objekts aufzuzeigen. Wird diese Mitteilung während der Kalenderwoche oder frühzeitig vor dem Verkauf gemacht, muss der Insolvenzverwalter von der vom Kreditgeber angegebenen Realisierungsmöglichkeit Gebrauch machen oder den Kreditgeber so positionieren, als ob er sie ausgeübt hätte.

Der Insolvenzgerichtshof kann auf Verlangen des Insolvenzverwalters und nach Anhörung des Kreditgebers eine Fristsetzung setzen, innerhalb derer der Kreditgeber den Objekt realisieren muss. Der Sachwalter ist nach fruchtlosem Fristablauf zur Verfügung über die Ware ermächtigt. Mobilien, die der Zwangsvollstreckung von Mobilien unterworfen sind, Immobilien, die zu den am Insolvenzverfahren beteiligten Vermögenswerten zählen und nicht der Trennung im Eigentum des Kreditgebers bei Eröffnung des Verfahrens unterworfen sind.

Der Insolvenztisch ist zusammen mit den Anträgen und den beiliegenden Unterlagen bei der Kanzlei des Insolvenzgerichtes zur Einsichtnahme durch die Parteien im ersten Dritteln der Zeit zwischen dem Ablauf der Antragsfrist und dem Prüfungstag zu hinterlegen. Wurden von dem Richter Anträge auf Einreichung ihrer Ansprüche an nachgeordnete Kreditgeber gestellt und endet die Einreichungsfrist später als eine Wochen vor dem Prüfungstag, so wird entweder ein spezieller Prüfungstag auf Rechnung des am Insolvenzverfahren teilnehmenden Vermögens festgesetzt oder die Untersuchung wird im Wege des Schriftformerfordernisses angeordnet.

Insolvenzverfahren, deren Anspruch nicht begründet ist und für die kein rechtskräftiger Anspruch oder rechtskräftiges Urteil ergangen ist, müssen dem Konkursverwalter innerhalb einer Sperrfrist von zwei Kalenderwochen nach der Veröffentlichung mindestens das Vorliegen und die Höhe der Erklärungsklage oder der Einleitung des Verfahrens in dem zuvor hängigen Rechtstreit beweisen. Eine Gläubigerin, die zur gesonderten Erfüllung befugt ist, muss dem Zahlungsbefugten innerhalb einer Ausschlusszeit von zwei Woche nach Bekanntgabe der öffentlichen Bekanntgabe mindestens zweiwöchig beweisen, dass sie auf eine gesonderte Erfüllung verzichtet oder in Verzug geraten ist und in welcher Höhe.

Die nach den 189 bis 192 erforderlichen Listenänderungen hat der Konkursverwalter innerhalb von drei Tagen nach Ende der in 189 Abs. 1 genannten Verjährungsfrist vorzunehmen. Im Falle einer teilweisen Verteilung sind Einwände eines Kreditgebers gegen die Liste beim Zahlungsunfähigkeitsgericht bis eine Kalenderwoche nach Ende der in 189 Abs. 1 genannten Ausschlusszeit ( "zwei Kalenderwochen nach der Bekanntgabe ) zu erheben. Bei einer teilweisen Verteilung sind Einwände eines Kreditors gegen die Liste zu erheben. Bei einer teilweisen Verteilung sind Einwände des Kreditors beim Zahlungsunfähigkeitsgericht zu erheben. der Fall.

Die öffentliche Bekanntgabe des Datums bis zum Datum sollte einen Zeitraum von wenigstens einem und maximal zwei Monate umfassen. Gegen den Insolvenzantrag können die Kreditgeber innerhalb einer Kalenderwoche nach der Veröffentlichung des Antrags in schriftlicher oder protokollierter Form beim Register Einspruch einlegen. Der Insolvenzgerichtshof legt ein Datum fest, an dem der Zahlungsplan und die Stimmrechte der Kreditgeber diskutiert und anschliessend zur Abstimmung gestellt werden (Diskussions- und Abstimmungsdatum).

Für die Befreiung von der Restschuld ist ein entsprechender Schuldnerantrag erforderlich, der mit seinem Insolvenzantrag zu verbinden ist. Ist sie nicht mit dieser zusammenhängend, so ist sie innerhalb von zwei Kalenderwochen nach der Mitteilung gemäß § 20 Abs. 2 einzureichen. Während eines Zeitraums von sechs Jahren nach Beginn des Konkursverfahrens.

Die Antragstellung kann nur innerhalb eines Kalenderjahres ab dem Tag erfolgen, an dem der Kreditgeber von der Pflichtverletzung Kenntnis erlangt hat. Der Insolvenzgerichtshof verweigert auf Verlangen des Insolvenzverwalters die Befreiung von der Restschuld, wenn die an diesen für das Vorjahr seiner Erwerbstätigkeit gezahlten Summen nicht die Mindestbezahlung abdecken und der Insolvenzverwalter den Fehlbetrag nicht zahlt, auch wenn der Insolvenzverwalter innerhalb einer Zeitspanne von zwei Kalenderwochen eine schriftliche Auszahlung beantragt und den Insolvenzverwalter über die Verwerfungsmöglichkeit der Befreiung von Restschuld informiert hat.

Die Beantragung des Kreditors ist nur zulässig, wenn sie innerhalb eines Jahrs nach der endgültigen und absoluten Feststellung der Restschuld erfolgt und nachgewiesen wird, dass der Kreditnehmer absichtlich gegen eine seiner Verpflichtungen verstößt und dadurch die Zufriedenheit der Kreditgeber des Insolvenzverfahrens wesentlich beeinträchtigt und dass der Kreditor bis zur endgültigen und absoluten Feststellung keine Kenntnisse über sie hatte.

Innerhalb eines Monates nach Gerichtsbeschluss. andernfalls ist der Eröffnungsantrag zurückgezogen; im Falle des 306 Abs. 3 Satz 3 (Aussetzung des Verfahrens) ist dies eine Zeitspanne von drei Monaten. Der Insolvenzgerichtshof hat den vom Zahlungspflichtigen benannten Zahlungsempfängern den Schuldenplan und die Übersicht über die Vermögenswerte und Verbindlichkeiten mitzuteilen und gleichzeitig die Zahlungsempfänger aufzufordern, sich innerhalb einer Dringlichkeitsfrist von einem Kalendermonat zu den in 305 Abs. 1 Nr. 3 und zum Schuldenerlassplan zu äußern.

Gleichzeitig soll jedem Kreditgeber unter ausdrücklicher Bezugnahme auf die rechtlichen Folgen des 308 Abs. 3 S. 2 (Erlöschen der Forderung!) die Möglichkeit gegeben werden, die Informationen über seine Ansprüche in der Liste der beim Konkursgericht zur Einsichtnahme hinterlegten Ansprüche innerhalb der Frist von einem Monat zu prüfen und ggf. zu vervollständigen. Achtung: Geht die Erklärung des Kreditors nicht innerhalb der einmonatigen Frist ein, so ist dies als Übereinstimmung mit dem Schuldenregulierungsplan anzusehen (§ 307 Abs. 2).

Anstelle des Vermögens bezahlt der Debitor den erforderlichen Geldbetrag nicht innerhalb einer vom Richter festgelegten Zeitspanne und einer weiteren Säumnisfrist von zwei Kalenderwochen. Die Beantragung eines Gläubigers des Nachlasses auf Insolvenzeröffnung ist nicht zulässig, wenn zwei Jahre seit der Übernahme des Nachlasses vergangen sind.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum