Privatinsolvenz Erbschaft

Insolvenzrechtliche Vererbung von Privatpersonen

Und was passiert jetzt mit deinem Erbe? Im Insolvenzverfahren vorgenommene Schenkungen und Erbschaften gehen vollständig in die Insolvenzmasse über, d.h. werden vom Insolvenzverwalter realisiert. Vererbung und Pflichtteil in der Privatinsolvenz. Sie haben noch andere Rechtsfragen zur Privatinsolvenz? Wann Privatkonkurs und Erbschaft zusammenfallen.

Vererbung während der Zahlungsunfähigkeit - Resteinzahlung der Restschuld

Wenn ein Mensch mehr ausgibt, als er verdiene und auch kein Rücklagen hat, von dem er fällige Ansprüche befriedigen kann, dann kommt früher oder später ein Konkursverfahren zu ihm. Wurden unter früheren mal Konkurs- oder Konkursverfahren insbesondere zum ökonomischen Scheitern kleiner oder auch großer Betriebe gekürzt, gibt es heute auch private Insolvenzen in einer so genannten Form.

Das private Konkursverfahren hat vor allem zum Ziel, das noch bestehende und pfändungsfreie Vermögen eines nach Grundsätzen benannten Debitors unter der Gläubigern zu verbreiten und so den volkswirtschaftlichen Verlust für allen Betroffenen so klein wie möglich zu erhalten. Im Hinblick auf einen insolvenzpflichtigen Schuldner mit einem Konkursverfahren steht sicherlich oft weniger die Zufriedenheit seines Gläubiger bei einem Konkursverfahren im Mittelpunkt des Zinses, aber der Konkursschuldner bindet sich an das Konkursverfahren häufig die Laufzeit der Restschuldbefreiung.

Mit Hilfe der Insolvenzverordnung nämlich kann sichergestellt werden, dass der Konkursschuldner aus seinem Konkursverfahren als freie und vor allem vollständig entschuldete Person austritt. Grundsätzlich kann Insolvenzgläubiger nämlich nach Beendigung des Konkursverfahrens mit ihren an die Konkurstabelle für ermittelten Ansprüchen eine Frist von 30 Jahren gegen das Schuldnerverfahren, Â 201 InO.

Aus diesem Prinzip macht das nach dem eigentlichen Konkursverfahren durchgeführte Verfahren zur Schuldentilgung jedoch eine Ausnahmen. Zur Begünstigung der übrigen Schuldenfreistellung muss der Debitor jedoch unter anderem den pfändbaren Teil seines Erwerbseinkommens für einen Zeitabschnitt von sechs Jahren nach Eröffnung des Konkursverfahrens an einen durch das Schiedsgericht in der Weise freigeben, wie es Treuhänder lautet.

Die Einnahmen, die über der Pfändungsfreigrenze liegen, werden in diesem Zeitabschnitt nacheinander an die über ausgeschüttet. Allerdings muss der Debitor nicht nur einen Teil seines Erwerbseinkommens während des Verfahren zur Restschuldbefreiung auf sein Gläubigern Konto liefern. Bei 295 InO hat der Debitor während von der sechsjährigen in einer so festgelegten Wohnungsverhaltensphase darüber über verschiedene weitere Verpflichtungen gegenüber erfüllen hinaus.

Somit hat sie vor allem auch eine Erbschaft zu veröffentlichen ý mindestens teilweise ?über? die Treuhänder zum Zwecke der Gläubigerbefriedigung bis über Seit wann hat der Erben das Erbteil? Inwieweit und in welchem Ausmaß der Konkursschuldner auf ein von ihm im Insolvenzverfahren unter während erbrachtes Vermächtnis verzichten muss, hängt vom Zeitpunkt der Geschehnisse ab.

Erfolgt die Vererbung nämlich noch während des aktuellen Konkursverfahrens, so fällt fällt die gesamte Vererbung zu 100% in die so nach 35 Instituten benannte Konkursmasse und steht damit Gänze der Insolvenzgläubigern (und dem Insolvenzverwalter) zu Verfügung zur Verfügung. Fällt die Erbschaft jedoch zeitweilig in die sechsjährige so erwähnte Good Behaviour Phase, dann gibt es Hoffnung für den Konkurs anmelden.

Bei 295 Abs. 1 Nr. 2 InO muss sie ihr Erbe nämlich in diesem Falle nur noch an Hälfte veröffentlichen. Er darf die andere Hälfte aufbewahren. Entscheidend für Zäsur ist unter für die Beendung des Konkursverfahrens und der gleichzeitige Start der sogenannten Good Behaviour Phase, ob eine Erbschaft vollständig oder nur an Hälfte ausgegeben werden soll.

Gemäß 200 Abs. 1 InO wird das Konkursverfahren grundsätzlich eingestellt, sobald die so bezeichnete Endverteilung durchgeführt wird. Wenn der Erben nach dieser Zeit sein Vermögen erlangt, kann er es unter Hälfte aufbewahren. Der vorgenannte Grundsätze gilt immer dann, wenn der Vermögensbeschaffer durch den Tod Vermögen erlangt. Demnach muss der betreffende Konkursschuldner nicht nur eine Erbschaft, sondern auch ein zu seinen Gunsten suspendiertes oder auch einen rechtsgültig gestellten Pflichtteil während des Inspektionsablaufs an sein Gläubiger ganz oder teilweise an die Hälfte übergeben.

Es bleibt jedoch in jedem Falle für den betreffenden Konkursschuldner die Verfügung überlassen, ob er unter Berücksichtigung der zahlungsunfähigen Beschränkungen seine Erbschaft überhaupt anzunehmen, seine Vermächtnis zu verlangen oder auch den Verpflichtungsanteil durchzusetzen. Wenn der Betreffende beschließt, nämlich dafür das Erbe nicht abzulehnen oder das Vermächtnis oder den Pflichtanteil überhaupt in Anspruch zu nehmen, dann ist für sein Gläubiger zu bedauern, muss aber als Testamentsentscheidung des Konkursschuldners akzeptiert werden.

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